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ARCHIV 2011

Aktuelles




AWO unterstützt Verteilung freier Liederbücher des Musikpiraten e.V.
Übergabe der
                                            LiederbücherIm Rahmen der Initiative „Kinder wollen singen“ werden seit Anfang Mai dank zahlreicher freiwilliger Helfer bundesweit über 50.000 Liederbücher des gemeinnützigen Vereins Musikpiraten e. V. verteilt. Die Piraten des Kreisverbands Konstanz unterstützen die Initiative der Musikpiraten und kümmern zusammen mit der AWO Konstanz, um die Verteilung von über einhundert Liederbüchern an Kindergärten im gesamten Landkreis Konstanz.Noch sind Liederbücher vorhanden.
Bei Wunsch kontaktieren Sie bitte die Piratenpartei Konstanz oder die AWO Konstanz unter folgenden Mail Adressen. vorstand@piraten-konstanz.de oder zedler@awo-konstanz.de



„Wir wollen mitreden“ Demenzbetroffene berichten, 18.11.11
Gesprächsrunde
von links nach rechts: P.Wißmann, Chr. Zimmermann, H.Rohra, F.Priest

Zu einer besonderen Veranstaltung lud das Singener Aktionsbündnis Demenz am vergangenen Freitag, 18. November, in den Wichernsaal der Lutherpfarrei in Singen ein. Unter dem Motto „Wir wollen mitreden – Menschen mit Demenz sprechen über ihr Leben seit der Diagnose“ hatte das Aktionsbündnis zwei von Demenz Betroffene gewinnen können, die über ihre Erfahrungen mit der Krankheit berichteten. Beide hatten gemeinsam mit Peter Wißmann, Leiter der Demenz-Support Stuttgart gGmbH und Falko Piest, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Demenz-Support Stuttgart gGmbH Bücher geschrieben, in denen sie ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit ihrer Krankheit verarbeitet haben. Die frühere Dolmetscherin Helga Rohra, die im Alter von 55 Jahren an einer Lewy-Körperchen-Demenz erkrankte, sprach darüber wie schwer es ihr am Angang gefallen sei, ihr Umfeld über ihre Krankheit zu informieren. „Ich wollte niemandem zur Last fallen und hatte besonders Angst um meinen Sohn, der zu dieser Zeit gerade sein Abitur machte“, so Frau Rohra. Bei der Suche nach einem geeigneten Arbeitsplatz sah sie sich von vielen Ämtern und Behörden nur unzureichend unterstützt. „Ämter sind nicht auf Menschen mit Demenz vorbereitet, da oft davon ausgegangen wird, dass diese viel älter sind“, kritisierte sie. Auch das Ausfüllen beispielsweise eines Arbeitslosengeldantrags sei für Menschen mit Demenz außerordentlich schwierig. Der größte Schrecken an ihrer Krankheit ist für Frau Rohra die Angst vor dem Verlust der Selbstständigkeit. „Ich möchte meine Angelegenheiten so lange wie möglich selbst erledigen“ betont sie. Oft komme es jedoch vor, dass andere Menschen einem Dinge einfach aus der Hand nähmen oder anstatt mit einem selbst nur noch mit Angehörigen oder Ärzten sprächen. Heute geht es Frau Rohra bereits viel besser, als noch zum Zeitpunkt ihrer Diagnose: „Ich beschäftige mich nur mit dem Jetzt und denke nicht an Morgen. Ich kann sagen, dass ich trotz allem ein zufriedener Mensch bin.“ Christian Zimmermann hat seine Alzheimer Diagnose im Jahr 2008 bekommen. „Ich habe damals Freunde und Bekannte sowie die Mitarbeiter in den Geschäften, die ich häufig besuche, sofort über meine Krankheit informiert. Ich schäme mich nicht für meine Krankheit und leide dadurch weniger unter dem Druck, etwas verbergen zu müssen“, so der frühere Unternehmer. Die Angst, die Familie zu belasten sei seine größte Angst gewesen, da er kein Ballast sein wollte. „Glücklicherweise hat meine Familie aber alles sehr gut aufgenommen“, schreibt Zimmermann in seinem Buch. Wichtig sei, mit dem engsten Familienkreis frühzeitig alle wichtigen Dinge zu besprechen und auch Regelungen beispielsweise hinsichtlich finanzieller Angelegenheiten zu treffen. Mittlerweile hat sich Christian Zimmermann trotz aller Einschränkungen recht gut mit seiner Krankheit arrangiert. „Wenn ich die Krankheit schon nicht besiegen kann, dann verbünde ich mich einfach mit Dr. Alzheimer“, sagt er scherzhaft. Auch das Malen und der Auftritt in einer Theatergruppe seien Dinge, die er erst durch seine Erkrankung kennengelernt habe. Für Informationen und Rückfragen zum Singener Aktionsbündnis Demenz stehen Herr Reinhard Zedler von der AWO unter 07731/9580-11 und Frau Glocker von ALFA e.V. unter 07731/83505-255 zur Verfügung.


Älter werden in Deutschland
KursAm Freitag, 14. Oktober, fand die Auftaktveranstaltung zur Informationsreihe „Älter werden in Deutschland“ statt, die sich an ältere Migranten aus der Türkei richtet. Das Ziel der Reihe ist es Senioren mit Migrationshintergrund darüber zu informieren, welche Hilfsangebote es in Deutschland gibt und einen Einblick in die Angebote der Altenhilfe zu ermöglichen. Weitere Veranstaltungstermine der Reihe sind am 28.10., 11.11., 25.11., 9.12. sowie am 16.12. in der Lilje, Berliner Str. 8. Anmeldungen und Informationen bei Reinhard Zedler, Tel: 07731 958011 Die Treffen richten sich an Türken, die 50 Jahre oder älter sind und werden von Reinhard Zedler (AWO Kreisverband Konstanz e.V.) und Gülten Barkin organisiert und zweisprachig durchgeführt. Die Teilnahme an allen Treffen ist kostenlos.
Der Flyer in türkisch als pdf


Singen: Lenz
am 4.11.11 führte Bernd Wengert mit seiner Cellistin Birgit Förstner das Stück „Lenz“ im Gmeindesaal der Liebfrauenkirche in Singen, Uhlandstr.39, auf. Der Erlös kommt dem Förderverein Sozialpsychiatrie zu Gute.
Das Plakat als pdf

Singener Aktionsbündnis Demenz gegründet - erstes Treffen am 19.10.
Das Singener Aktionsbündnis Demenz wurde von der AWO und weiteren Veranstaltern gegründet.
Das Aktionsbündnis möchte durch sein Engagement auf eine gesellschaftliche Akzeptanz und Verständnis für dementielle Erkrankungen hinarbeiten sowie Betroffene und Angehörige über die rechtlichen Aspekte im Zusammenhang mit der Erkrankung aufklären. Ein erstes größeres Treffen findet am 19.10. um 14.30 bis 16 in der AWO, Heinrich-Weber-Platz 2, statt. Interessierte sind herzlich eingeladen.


Weltalzheimer-Tag im September
„Zukunft Altern mit und ohne Demenz – individuelle und gesellschaftliche Weichenstellung“ ,
Demenz-Forscher in Singen Aktionsbündnis Demenz veranstaltet Vortragsabend
KruseUnter dem Motto „Zukunft Altern mit und ohne Demenz – individuelle und gesellschaftliche Weichenstellung“ veranstaltete das Singener Aktionsbündnis Demenz am vergangenen Freitag, 23. September, einen Vortragsabend mit anschließender Podiumsdiskussion in Singen. Als besonderen Gast und Experten auf dem Gebiet der Demenzforschung hatte das Aktionsbündnis Prof. Dr. Dr. h.c. Andreas Kruse, Dipl. Psychologe und Direktor des Instituts für Gerontologie der Universität Heidelberg, gewinnen können. Professor Kruse gab in seinem Vortrag einen umfassenden Überblick über das Krankheitsbild der Demenz mit seinen unterschiedlichen Formen und Symptomen. Hierbei ging er vor allem auf die gesellschaftlichen Probleme ein, die die steigende Lebenserwartung und der damit verbundene Anstieg an Alzheimer-Erkrankungen mit sich bringen. „Bis zum Jahr 2050 müssen wir in KruseDeutschland mit über 2 Millionen Demenzerkrankten rechnen“, so Kurse. Allein durch die Leistungen der Pflegeversicherung könne man die Versorgung einer derart großen Bevölkerungsgruppe nicht mehr gewährleisten. „Wir müssen uns daher mit der Frage beschäftigen, wie wir diesen pflegerischen Mehrbedarf in Zukunft auch durch bürgerschaftliches Engagement abdecken können“, so der Professor. Dies sei besonders deswegen notwendig, da die Menschen heute immer weniger Kinder bekämen und diese oft entfernt von ihren Angehörigen wohnten. Auch für die Zukunft zeigte sich Andreas Kruse wenig optimistisch: „Es wird wahrscheinlich noch 20 bis 30 Jahre dauern bis es überhaupt möglich sein wird Alzheimer ursächlich zu behandeln.“ Die Forschungen hätten jedoch gezeigt, dass es auch für demenzkranke Menschen möglich sei Lebensqualität zu erleben. Wichtige Faktoren hierbei seien vor allem Aktivität, leiblicher Genuss wie Bewegung, Essen und Trinken oder Begegnungen mit Menschen. Auch die anschließende Podiumsdiskussion mit dem Sozialdezernent des Landkreises Konstanz Axel Goßner, Gabriele Glocker (ALFA e.V), Fredis Feiertag (stellv. Kreisseniorenrätin) und Ina Klietz (Institut für neue Wohnformen im Alter) beschäftigte sich mit der Frage der pflegerischen Versorgung dementer Patienten sowie der Notwendigkeit von bürgerschaftlichem Engagement. Reinhard Zedler, stellvertretender Geschäftsführer der AWO Kreisverband Konstanz und Moderator der Veranstaltung betonte, dass man sich bei der Versorgung von dementen Patienten in erster Linie an deren Bedürfnissen orientieren müsse. Die Diskussion zeigte, dass insbesondere die sogenannten Präsenzkräfte, welche beispielsweise in Pflegeheimen für die Alltagsgestaltung der Patienten zuständig sind, hierbei eine wichtige Rolle spielen, da diese Patienten zur Aktivität anregen und ein geregelter Tagesablauf für Demenz-Patienten sehr wichtig ist.
Wichernsaal, Freiheitsstr. 36, 78224 Singen
Diskussionsrunde
Veranstalter: „Aktionsbündnis Demenz“ bestehend aus den Einrichtungen: ALFA Alten- und Familienservice e.V. Demenzberatungsstelle, AWO Angehörigengruppe Alzheimer-Kranker, Johanniter Singen, INA – Institut für neue Wohnformen im Alter, Aktive Lebensgestaltung im Alter-Tobias Volz, Lebensweise-Ulrike Traub
Finanziell unterstützt wird das Projekt von der Stadt Singen und nach § 20 c SGB V (Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung) in der Region Hochrhein-Bodensee durch: AOK / BetriebsKK / IKK classic / Knappschaft / LKK / vdek e.V.

2. Alltagsbegleiter in Ausbildung stellen die Integrative Validation vor
Wann: 15.September 2011, 15.30 Uhr
Wo: Gemeindesaal Liebfrauen, Uhlandstrasse 39, 78224 Singen
Für wen: Betroffene, pflegende Angehörige , Fachpersonal und alle interessierten Bürger und Bürgerinnen
Moderation: Ulrike Traub, LebensWeise im Alter
Teilnehmer der AWO Qualifizierungsmaßnahme zum Alltagsbegleiter stellten die Integrative Validation (kurz IVA) vor. Diese orientiert sich in der Begleitung von Menschen mit Demenz an deren Ressourcen und ihrer Erfahrungswelt: Sie äußern Gefühle und Antriebe, die zunehmend Zentrum ihres Erlebens und Grundlage ihres Verhaltens sind. IVA bestätigt und benennt diese, erklärt sie für gültig und richtungweisend. Menschen mit Demenz fühlen sich verstanden und ernst genommen. Interessierte erhielten Informationen über diese Herangehensweise und Haltung, die die Teilnehmer/innen im Rahmen der Qualifizierungsmaßnahme kennen- und schätzen gelernt haben.

3. Pflegebedürftig und dement – was muss ich als Angehöriger organisieren?

Anlässlich des Weltalzheimertages lud die AWO alle Interessierten herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein, bei der Angehörige alle Fragen rund um das Thema Pflegebedürftigkeit und Demenz beantwortet bekamen. Am 27.09.2011 von 18 bis 20 Uhr wurde im Emil-Sräga-Haus in der Freiburgerstr. 1b in Singen Dominik Eisermann, der Heimleiter des AWO-Pflegeheimes, und Denise Bleier, Pflegedienstleitung des ambulanten Pflegedienstes der AWO, Informationen gegeben.


4. Konstanz: am 28.09.2011 um 15.00 Uhr, Treffpunkt Chérisy
Es wurde der Film " Grüne Tomaten" gezeigt. In dem Film wird über die Demenz aufmerksam gemacht, dieser zum Welterfolg wurde. Danach konnte man über den Film reden,diskutieren oder auch einfach sein Feed-back geben.

Freiwillig. Etwas bewegen, „Kleines Engagement ganz groß“
Die Fachstelle für Bürgerschaftliches Engagement des Landkreises Konstanz veranstaltet gemeinsam mit der AWO, Kreisverband Konstanz ,im Rahmen des Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit 2011 eine Fotoausstellung zum Thema: Freiwillig. Etwas bewegen, „Kleines Engagement ganz groß“ Für diese Ausstellung werden ehrenamtlich tätige Personen aus dem Landkreis Konstanz von Schülerinnen und Schülern der Zeppelin-Gewerbe-Schule porträtiert. Zudem wird ein kurzes Profil erstellt, welches die porträtierten Personen, ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten sowie ihre Motivation näher beschreibt. Wir möchten mit der Ausstellung Menschen dazu begeistern, sich ehrenamtlich zu engagieren und anhand der dargestellten Personen positive Beispiele für freiwillige Tätigkeiten zeigen. Die Ausstellung wird ab dem 16.09.2011 im Rahmen der Woche des Bürgerschaftlichen Engagements in der Bodenseehalle in Konstanz eröffnet und dann an verschiedenen anderen Orten gezeigt werden. Finanziell unterstützt wird das Projekt von der Sparkasse Bodensee.

Die Bilder der Ausstellung
hier

Singen: 18.10. Neustart der Spielstube in der Lila Distel.
Mehr Infos im Flyer

Konstanz: neues Elterncafé in der Friedrichstrasse


Mitte Oktober startet unser neues Angebot fürs Elterncafé in der Elternschule in der Friedrichstr. finanziert wird das Angebot über das Landesprogramm Stärke und richtet sich an Familien in besonderen Lebenslagen.

Der Flyer als pdf


Herbstfest AWO Ortsverein Konstanz
Der Ortsverein lud Mitglieder, Mitarbeiter und Freund der AWO in Konstanz zu seinem diesjährigen Herbstfest herzlich ein. Das Herbstfest fand am Freitag, 16.09.2011 ab 16 Uhr im Treffpunkt Chérisy statt. Dieses Jahr gab es Musik von „Die SPD eigene Band“ (siehe Anhang), wie immer Kaffee, Kuchen, Getränke und Essen vom Grill zu günstigen Preisen.

Schultütenaktion der Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Singen
vom 1. bis 3. September
Passend zum Schulbeginn 2011 veranstaltete die Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Singen eine Schultütenaktion. Die mit Farbstiften, Vesperboxen, Trinkflaschen und ähnlichem befüllten Schultüten sollen Schulanfängern finanziell schwächer gesellter Familien gleiche materielle Startbedingungen ermöglichen.


ScheckübergabeDer Ortsverein Konstanz übergab auf dem Sommerfest der Spielegruppe Mini-Club einen Scheck über 300 Euro. AWO-Mitglieder sammelten den Betrag für neues Spielzeug und Einrichtungsgegenstände. Die Spielegruppe war im Laufe des Jahres vom Treffpunkt Chérisy in die Friedrichstraße 21 umgezogen. Damit sind nun alle Kindereinrichtungen der AWO in Konstanz in der Friedrichstraße 21 beheimatet. Das Einzugsgeschenk des Ortsvereins wurde freudig von den Kindern entgegengenommen.
Auf dem Foto von links nach rechts: Alexandra Prechtel, Hilde Schmidt, Evelyn Schröpel, Heike Häusler, Jens Bodamer





Stell dir vor es gibt ein Bildungspaket und keiner holt es ab.
Das darf nicht sein! Das Paket muss zum Empfänger gebracht werden!
Darum unsere Veranstaltung am 26.Juli um 18 Uhr! Tafelrestaurant, Heinrich-Weber-Platz, Singen. Auf Initiative des Vereins "Wir helfen Kindern e.V. ", der Singener Tafel und der Arbeiterwohlfahrt wurde am 26. Juli um 18:00 Uhr eine Informationsveran-staltung zum Paket für Bildung und Teilhabe, im Tafelrestaurant am Heinrich Weber Platz in Singen, angeboten. Die Initiatoren wurden dabei von Mitarbeitern des Job Centers Landkreis Konstanz unterstützt. Der

Stefan MaierAm 30.06.2011 war der letzte Arbeitstagtag für Stefan, den letzten Zivi bei der AWO KV Konstanz.
Stefan maier leistete seinen Zivildienst in der Geschäftsstelle der AWO in Singen ab.
"Ich beende meine Zivizeit mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Das Lachende weil ich neue Aufgaben und Herausforderungen in meiner Zukunft bekomme. Das weinende Auge, weil für mich eine sehr tolle Arbeit in einem netten Umfeld endet. Ich bin jeden Tag gerne zur AWO gegangen."
Bisher sind keine BFD-Stellen besetzt worden.
Das Interview mit Stefan Maier als pdf



Jugendwerk: Fußballturnier am 25.06.2011
Wie schon in den Jahren davor hiess es: Dabei sein macht Spaß" beim JW-Fußballturnier! Ab 9 Uhr trafen AWO und andere Amateur-Mannschaften auf dem DJK-Platz in der Fichtestr. 32 in Singen aufeinander.



Bilderausstellung im Club
Arno Dobler"Kurzurlaub" ist das Motto einer neuen Ausstellung von Arno Dobler in den Räumen der AWO am Heinrich-Weber-Platz in Singen.  Seine Acrylbilder laden ein, in Gedanken sich auf eine innere Reise zu begeben, Farben stehen im Vordergrund.


Jubiläum Skipsy
Werner
                                            Neidig und Maria MüllerBei einer sehr informativen Feier zum 5-jährigen Bestehen konnte das Team von Skipsy am 13.05.2011 viele FachkollegInnen, Förderer und Sponsoren begrüßen. Wieviel Schicksale sich hinter der "Singener Kinder- und Jugendbetreuung von pychisch kranken Eltern" verbergen wurde bei den Ein- und Rückblicken deutlich. Maria Müller bedankte sich stellvertretend für das ganze Team bei Werner Neidig, Geschäftsführer der AWO, für seine kompetente und unterstützende Arbeit.
Auf dem Foto: Werner Neidig, Maria Müller. Mehr zu Skipsy unter
www.skipsy.de

Benefizkonzert
Trio Rotterdam
Freitag, 20. Mai 2011 um 20.00 Uhr in der Lutherkirche in Singen 
Trio Rotterdam lässt Tango’s voller Leidenschaft, Esprit und Kraft erklingen. Das Trio setzt sich aus Piano, Bandoneón und Violine zusammen und verspricht ein kammermusikalisches Klangerlebnis, welches sich zwischen Tradition und Moderne bewegt. Eintritt frei. Um Spenden für den Verein „Wir helfen Kindern e.V.“ wird gebeten.





Wie kann man Bluthochdruck bekämpfen?

AWO informierte anlässlich des Welt Hypertonie Tags
HypertonietagAm 17. Mai fand der „Welt Hypertonie Tag“ der Welt Hypertonie Liga statt, der sich der Prävention von Bluthochdruck widmete. Die Arbeiterwohlfahrt im Landkreis Konstanz nahm diesen Tag zum Anlass, um mit einer Reihe von Aktionen und Veranstaltungen auf das gesellschaftliche Problem des Bluthochdrucks hinzuweisen. Die zentrale Veranstaltung fand am 18. Mai ab 14.30 Uhr in den Räumen der Singener Tafel am Heinrich-Weber-Platz in Singen statt. Kernpunkte der Veranstaltung waren Vorträge zum Thema „Ernährung, Bewegung und Vorbeugung“ von Monika Fassl (AOK Hochrhein-Bodensee) sowie über die Folgen und Therapiemöglichkeiten von Bluthochdruck von Michael Zeiser (Pflegepädagoge). Weitere Informationsveranstaltungen mit interessanten Programmpunkten und dem Angebot zum kostenlosen Blutdruckmessen fanden im Emil-Sräga-Pflegeheim in Singen, in der Seniorenwohnanlage Neuer Wall/Mezgerwaidring in Radolfzell sowie auf den Wochenmärkten in Konstanz und Gottmadingen statt.


Dankbare, strahlende Augen auf der Katharinenhöhe
SpendenübergabeDiese gab es, als Ende April drei Gottmadinger Bürger mit weit über 3000€ in Schönwald dem Standort der AWO-Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe eintrafen. Die AWO Gottmadingen hatte im vergangenen Jahr bei fast allen ihren Veranstaltungen Spenden für diesen guten Zweck durchgeführt und dabei über 2200€ eingenommen und durch einen Betrag aus der Vereinskasse aufgerundet. Mit dabei auch die Einnahmen auf dem Weihnachtsmarkt, durch den Verkauf von Erbsebeintopf , Glühwein und Waffeln. Die stolze Summe von 600€ brachte die Verkaufsaktion, welche Georg Ruf innerhalb des Weihnachtsmarktes für seine Holzarbeiten erzielte. Die Helfer bei der Herstellung der Futterhäuschen, Nistkästen, Sterne, Krippen, Geschenkkistchen und vieles mehr sind der 87 jährige August Brachat und Helmut Seeger. Eine großzügige Spende über etwa 400€ der Bücherstube Müller, welche in ihrem Geschäft ein Spendenschweinchen für die Nachsorgeklinik Katharinenhöhe aufgestellt hat, ist ebenfalls dabei. Auch der katholische Frauenverein Büßlingen verkaufte auf dem Schätzelemarkt in Tengen Backwaren für diesen guten Zweck. Vor mehr als 100 Jahren entstand in einem großen Schwarzwaldhaus ein Erholungsheim für kranke Kinder. Inzwischen sind auf der Katharinenhöhe mehrere moderne Häuser dazu gekommen. In ihnen werden für krebs- und herzkranke Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Rehamaßnahmen durchgeführt. Ein großes Team von Ärzten, Beratern, Lehrern, Psychologen, Physiotherapeuten und vieles mehr steht den Kranken zur Verfügung. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die ganze Familie, die unter der lebensbedrohlichen Krankheit ihres Kindes leidet, mit in die Nachsorgemaßnahme einbezogen wird, um sich vom Stress der Klinikstrapazen zu erholen. Für Jugendliche und junge Erwachsene kommt der schulischen- und beruflichen Rehabilitation eine besondere Bedeutung zu. Gemeinsam mit dem Arbeitsamt und den Sozialberatern wird Hilfestellung bei Berufsfindung und dem Einstieg ins Berufsleben gegeben. Für Schulkinder wird der Schulunterricht während der gesamten Aufenthaltsdauer in Einzel- oder Kleingruppen fortgeführt, um den Anschluss nicht zu verlieren. Vor einigen Jahren war auch die an Leukämie erkrankte Marisa aus Gottmadingen mit gutem Erfolg auf der Katharinenhöhe. Eine hervorragende Einrichtung, welche für jede Unterstützung dankbar ist.
Bei Fragen und Spenden hilft die AWO Gottmadingen gerne weiter oder Sie wenden sich an den Leiter der Klinik Herrn Stephan Maier Oberkatzensteig 11 in 78141 Schönwald/Schwarzwald Telefon 07723 6503 100. Spenden auf das Spendenkonto Volksbank Triberg Kontonummer 47 47 03 BLZ 694 917 00
Bild: Hintere Reihe von links der Leiter der Klinik Herr Stephan Maier, Georg Ruf, Otmar Müller und Walter Riedmüller


Betreuer für Kinder- und Jugendfreizeiten gesucht

Die Arbeiterwohlfahrt KV Konstanz sucht ehrenamtliche Betreuer/ innen aus dem Landkreis Konstanz für zahlreiche Kinder- und Jugendfreizeiten im In- & Ausland. Unter anderem werden für Kinder eine Zeltfreizeit in Horn oder Freizeiten an der Nordsee sowie Jugendfreizeiten in Kroatien, Italien, Spanien und in der Tschechei angeboten. Die Freizeiten werden von jeweils einem Betreuerteam organisiert. Mitmachen können junge Leute ab 18 Jahre, die Lust haben, ihre Freizeiten mit Kindern und Jugendlichen zu verbringen. Die Vorbereitung auf die jeweilige Freizeit findet in Abendkursen und Wochenendseminaren statt. Informationen bei: Reinhard Zedler, Tel. 07731/ 95 80 11, E-Mail:reisen@awo-konstanz.de und unter www.reisen.awo-konstanz.de




16.02.2011: PANIK - Wie viel Angst ist gesund?

Vortrag von Frau Dr. Andrea Temme, Fachärztin für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie Chefärztin am Zentrum für Psychiatrie Reichenau.Am 16.02.2011, 19.30 Uhr im Bonhoeffer Gemeindezentrum, Beethovenstr. 50; 78224 Singen, Eintritt frei - Spenden zugunsten des
Fördervereines Sozialpsychiatrie Nordwestlicher Landkreis Konstanz e.V.

Vortrag: Bekämpfung von Kinderarmut, 27.01.2011
Entwicklung von lokalen Gesamtkonzeptionen und was bedeutet das konkret für Singen?
Vortrag und Diskussion mit Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes
Bürgermeister der Stadt Dormagen von 1989 bis 2009
Donnerstag, 27. Januar 2011
19.00 Uhr im Rathaus Singen, Bürgersaal
Eintritt frei
Veranstalter:
Wir helfen Kindern e.V., Kinderschutzbund Singen und Stadt Singen


20.01.2011:Die Glücksspirale tut Gutes: 15.000 Euro für Transportfahrzeug der Arbeiterwohlfahrt
Mit rund 15.000 Euro aus Mitteln der Lotterie Glücksspirale wird die Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Landkreis Konstanz unterstützt. Die GlücksSpirale-Mittel ermöglichten die Anschaffung eines Personentransporters vom Typ FORD Tourneo Connect Kombi. Der Kleinbus soll künftig für Ausflüge der Besucher und Besucherinnen des AWO-Treffpunktes Chérisy in Konstanz genutzt werden. Im Rahmen dieser Ausflugsfahrten möchte die AWO Konstanz unterschiedlichste Personengruppen, darunter Kinder, Migrantinnen und Migranten sowie Senioren, zusammenbringen und damit einen Beitrag zur Integration leisten.
FordübergabeAnlässlich der Fördermaßnahme überreichte Frank Eisele, Geschäftsführer der Lotto-Bezirksdirektion Bodensee GmbH, am Donnerstag, 20. Januar 2011, einen symbolischen Scheck an Manfred Winter vom Treffpunkt Chérisy und an Reinhard Zedler, stellvertretender Geschäftsführer der AWO Konstanz. „Dank des neuen Fahrzeugs haben die Besucherinnen und Besucher des Treffpunktes Chérisy nun die Möglichkeit, bei Ausflügen in die nähere Umgebung verschiedenste Kulturangebote und soziale Einrichtungen der Stadt Konstanz sowie die städtischen Gegebenheiten kennenzulernen“, freute sich Zedler.

Die Glücksspirale unterstützt aus ihren Erlösen zahlreiche wohltätige Organisationen, wie etwa die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Dazu gehören die Arbeiterwohlfahrt, der Deutsche Caritasverband, der Paritätische Wohlfahrtsverband, das Deutsche Rote Kreuz, das Diakonische Werk und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland. Deren
GlücksspiraleAufgabenbereich umfasst die Entwicklung von sozialpflegerischen Leistungen, Beratungs- und Betreuungsdiensten und andere vielfältige Hilfsangebote für Kinder und Jugendliche, Familien, Senioren und Menschen in sozialen Notlagen. Bereits seit 1976 ist die Wohlfahrtspflege in die Lotterie eingebunden. Seitdem wurden mit Hilfe der Glücksspirale zahlreiche Projekte in die Tat umgesetzt.
Aus den Erträgen der Glücksspirale gingen im Jahr 2010 in Baden-Württemberg rund 13,2 Millionen Euro zu gleichen Teilen an die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, den Deutschen Olympischen Sportbund, an die Deutsche Stiftung Denkmalschutz sowie an das Land Baden-Württemberg zur Förderung von Umwelt- und Naturschutzprojekten.

3.01.2011: Energiesparpotenziale ausgenutzt
AWO-Wohnanlage mit Energiesparlampen ausgerüstet
Umwelt- und kostenbewusst zeigt sich zukünftig die Altenwohnanlage der AWO in der Freiburger Straße in Singen. Im Rahmen des Projekts „Stromspar-Check“ der Caritas, bei dem es unter anderem darum geht herkömmliche Glühbirnen durch Energiesparlampen zu ersetzen, hatten die Mitarbeiter die Privathaushalte sowie die Gänge und Treppenhäuser der Wohnanlage auf Einsparpotenziale hin untersucht. In den einzelnen Wohnungen konnte dabei ein Einsparpotenzial von 40 bis 65 Euro pro Jahr ausgemacht werden. Des Weiteren konnten die herkömmlichen Glühbirnen in den Gängen und Treppenhäusern der Wohnanlage durch 166 neue Energiesparlampen ersetzt werden. Möglich wurde dies durch eine Spende der Thüga Energiedienste in Singen im Wert von rund 1000 Euro. Alleine durch den Austausch dieser Glühbirnen können pro Jahr rund 600 Euro eingespart werden.







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Stand: 20.01.2012

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