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ARCHIV 2017

Aktuelles


Erfolgreicher Start der Generationenküche (Meldung vom 14.12.2017)
Am 29.11.17 fand das erste Mal die Generationenküche im AWO Treffpunkt Chérisy statt. Gemeinsam bereiteten die Senioren leckere Pfannenkuchen zu, welche anschließend gemeinsam verzehrt wurden. Vom Teig bis hin zu einer leckeren Lauch-Pilz-Füllung wurde hier alles mit Liebe zu bereitet. Die Generationenküche findet von nun an regelmäßig unter der Leitung von Isa Luschtinetz-Weber statt. Gemeinsam sollen schmackhafte und günstige Gerichte gekocht werden. Dabei wird zuerst gekocht und anschließend gemeinsam das Essen genossen. Unterstützt wird die Generationenküche durch die Aktion Mensch. Der nächste Termin ist der Mittwoch, 31.01.18 von 12.00 - 14.00 Uhr im Treffpunkt Cherisy in der Cherisy-Straße 15-17, 78467 Konstanz. Schauen Sie doch einfach vorbei und freuen sich auf lecker


Weihnachtskarten-Workshop der Kita Talabu (Meldung vom 12.12.2017)
Am 14.11.17 fand in der Kita Talabu ein Weihnachtskarten-Workshop statt. Die Krippenkinder und Studentinnen bastelten dabei schöne Karten, welche als Weihnachtskarten verschiedener Firmen und Privatpersonen dienen, sowie auch in der Kita verkauft werden.
Dieser Weihnachtskarten-Workshop ist Teil des Fundraising-Projekts der Kita Talabu, welches die Kita aktuell in Kooperation mit der HTWG Konstanz durchführt. Daran sind fünf Studentinnen der HTWG Konstanz im Rahmen des Career und Projekt-Center (CPC) beteiligt. Ziel des Projektes soll dabei sein, ca. 500 € für ein neues Holzspielhaus im Krippengarten zu sammeln.
Es sind noch weitere Aktionen geplant, wie beispielsweise ein Kuchen- und Glühweinverkauf an der HTWG, welcher am 12. Dezember statt finden wird. Die Kita Talabu bedankt sich schon jetzt ganz herzlich beim Weingut Andres (www.weingut-andres.de), welches großzügigerweise besten deutschen Glühwein aus roten Rebsorten gesponsert hat!
Wenn auch Sie die Kita Talabu unterstützen möchten, freut diese sich über eine kleine Spende. Diese können Sie auf das folgende Konto überweisen:
Sparkasse Singen-Radolfzell
IBAN: DE08692500350003046455
BIC: SOLADES1SNG
oder über das Online-Formular: https://secure.spendenbank.de/spenden/?oid=8517669
Verwendungszweck: "HTWG Projekt Krippengarten Talabu"
(Ausstellen von Spendenbescheinigungen möglich)



Arbeitgeber der Wohlfahrt organisieren sich auf europäischer Ebene (Meldung vom 05.12.2017)
Zur Gründung des Europäischen Arbeitgeberverbandes in der Sozialwirtschaft („FESE“) am 19. Oktober in Brüssel erklärt der Vorsitzende des Arbeitgeberverbandes AWO Deutschland e.V., Rifat Fersahoglu-Weber: „In der Europäischen Union ist der Gesundheits- und Sozialdienstsektor von großer Bedeutung: Über 10 Prozent aller Erwerbstätigen in der EU sind in diesem Bereich beschäftigt. Damit ist der Sektor nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern leistet darüber hinaus einen wertvollen Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt innerhalb der Mitgliedstaaten.
Bisher verfügen die Arbeitgeber in der Freien Wohlfahrtspflege über keine Möglichkeit der politischen Einflussnahme auf EU-Ebene. Der AGV hat sich in Zusammenarbeit mit dem AWO-Bundesverband im Projekt PESSIS (https://www.socialserviceseurope.eu/pessis-iii) von Anfang an dafür eingesetzt, dass die Interessen der Sozialwirtschaft eine stärkere Stimme bekommen. Die Gründung der „Federation of European Social Employers“ („FESE“) am 19. Oktober in Brüssel zusammen mit anderen Verbänden aus Belgien, Frankreich, Österreich, Spanien und Tschechien ist hierfür ein erster wichtiger Schritt.
Ziel des Verbandes ist es, den Dialog zwischen den Mitgliedern zu fördern und wichtige Grundsatzentscheidungen auf europäischer Ebene gemeinsam zu bewerten. Im Rahmen des Europäischen Sozialdialogs wollen wir politische Prozesse aktiv begleiten. Im Austausch mit den Sozialpartnern soll hiervon der gesamte soziale Bereich profitieren. Für dieses Ziel wird sich der AGV als einziges Gründungsmitglied aus Deutschland in Zukunft einsetzen.


Die  Singener Vesperkirche öffnet am 14.01.2018 (Meldung vom 01.12.2017)
In den vergangenen zwei Jahren war die Singener Vesperkirche das Stadtgespräch im Januar: „Hast du schon gehört?“ - „Warst du schon da?“ - „Eine tolle Atmosphäre!“ - „Da habe ich viele alte Freunde getroffen“. Das sind Worte, die deutlich sagen: „Der Weg ist richtig!“ Die dritte Singener Vesperkirche wird vom 14. bis 28. Januar 2018 ihre Tore öffnen. Der ökumenische Eröffnungsgottesdienst ist am Sonntag, 14. Januar 2018, um 10 Uhr. Anschließend wird zum Mittagstisch geladen. Die Türen der Vesperkirche sind dann täglich von 11:30 bis 14:00 Uhr geöffnet. Jeder Gast bekommt das warme Mittagessen, den Kuchen und warme oder kalte Getränke. Jeder Gast gibt dafür was er kann und will. Weitere Informationen zur Vesperkirche finden Sie auf der Homepage oder in diesem Flyer.


Weihnachtsmarktstand der AWO-Sozialpsychiatrie (Meldung vom 29.11.2017)
Vom 04.12. bis zum 22.12. verkauft das Niederschwellige Arbeitsangebot für psychisch kranke Menschen in Handarbeit selbst hergestellte Produkte wie Holzspielzeug, Windlichter und Gläser am Heinrich-Weber-Platz. Den Stand findet man von Montag bis Freitag zwischen 10:30 und 14:00 Uhr unter der Arkade vor dem EDEKA Citymarkt Münchow. Das Niederschwellige Arbeitsangebot hilft chronisch psychisch kranken Menschen ihren Tag zu strukturieren und ihre Arbeitsfähigkeit zu trainieren.



Tag der offenen Tür im Gemeindepsychiatrisches Zentrum (GPZ) Singen (Meldung vom 22.11.2017)
Am 10.11.17 präsentierte sich das Gemeindepsychiatrische Zentrum Singen, bestehend aus der Psychiatrische Institutsambulanz des ZfP Reichenau (PIA), sowie der Sozialpsychiatrie der Arbeiterwohlfahrt in Ihren neuen Räumen am Heinrich-Weber-Platz 1. Zunächst gab es einen „offiziellen“ Teil, bei dem die einzelnen Bestandteile des GPZ vorgestellt wurden. Der Chor der Tagesstätte rahmte die Redebeiträge ein und begeisterte die Gäste. Im Anschluss wurden die neuen Räume und die Arbeit des GPZ der Öffentlichkeit präsentiert. Viele interessierte Besucher informierten sich über die ambulanten Hilfen für psychisch kranke Menschen. Der Sozialpsychiatrische Dienst der AWO feierte bei diesem Anlass auch sein 30-jähriges Bestehen.

AWO Bosnienhilfe (Meldung vom 15.11.2017)
Gemeinsam mit dem AWO Ortsverein Gottmadingen organisiert Ulrike Blatter die AWO-Bosnienhilfe. Gemeinsam mit ihrem Mann ist sie die 1.700 Kilometer lange Strecke bereits einmal mit dem Fahrrad geradelt. Bei dem Projekt engagieren sich vor Ort aktuell 186 bosnische Studierende und kümmern sich um Kinder in Risikosituationen, darunter Waisen, Heimkinder und Kinder aus zerrütteten Familien, die teilweise gezwungen werden, durch Betteln oder Müllsammeln ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie unter http://www.ulrike-blatter.de/mein-projekt-2/
 

Mitarbeiter*innen für langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt (Meldung vom 19.10.2017)
Auf der Betriebsversammlung der AWO am 17.10.2017 wurden folgende Mitarbeiterinnen für ihre längjährige Betriebszugehörigkeit geehrt: Anja Wackershauser (10 Jahre) MSD Radolfzell (nicht auf dem Foto), Petra Burkhardt (10 Jahre) Familienhaus TakaTuka Land (2. v.l.) und Margarete Honz (10 Jahre) MSD Radolfzell (4. v.l.). Mit auf dem Foto: Markus Dreier (Betriebsratsvorsitzender) (1. v.l.) und Reinhard Zedler (Geschäftsführer) (3. v.l.). Geehrt für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit wurde Fatima Reis (rechtes Foto)


Aktionsbündnis Demenz veranstaltete „Danke-Schön-Nachmittag“ (Meldung vom 09.10.2017)
Unter dem Motto „Heut' schau ich mal nach mir!“ veranstaltete das „Aktionsbündnis Demenz Singen/Hegau“ am 21.09.2017 im Michael-Herler-Heim in Singen einen „Nachmittag“ für die pflegenden Angehörigen von an Demenz erkrankten Menschen im häuslichen Bereich.
Etwa 30 Angehörige hatten sich für diesen Nachmittag im kommunalen Seniorenbüro der Stadt Singen bei Gabriele Glocker angemeldet. Gefördert wurde die Veranstaltung durch die AOK Baden-Württemberg.
Nach der musikalischen Einstimmung durch Helga Morschl wurden die Besucher zunächst von Matthias Frank, Heimleiter des Michael-Herler-Heimes, begrüßt. Anschließend richtete auch Bürgermeisterin Ute Seifried ihre Grußworte an die Besucher und dankte ihnen für ihren unermüdlichen Einsatz für ihre Angehörigen. Durch den Nachmittag führte Reinhard Zedler, Geschäftsführer der AWO Kreisverband Konstanz e.V. und Verantwortlicher für die Angehörigengruppe Alzheimerkranker der AWO in Konstanz.
„Eine etwas andere Darstellung von Demenz“ zeigten Ruth Schwarz, Barbara Jordan, Heike Lutz,  Christine Schabinger, Gabriele Oest-Bieber und Christine Keller, die alle beruflich in der Demenzbetreuung tätig sind und präsentierten dabei die verschiedenen Demenzformen aus der „Ich-Perspektive“ mit allgemein verständlichen Worten.
Im Anschluss hielt Prof. Dr. Axel Olaf Kern seinen Vortrag zu den technischen Unterstützungsmöglichkeiten für ein langes Verweilen zu Hause. Anhand einiger Statistiken über die alternde Gesellschaft und die somit immer größer werdende Zahl an Pflegebedürftigen stellte er dar, dass bei gleichzeitigem Rückgang an Pflegekräften technische Hilfsmittel künftig unumgänglich sein würden. Dabei ging es nicht nur um die klassischen bekannten Geräte wie den Hausnotruf oder Spracherkennung, sondern auch um den Einsatz von Robotern oder den Zeitvertreib mittels Virtual-Reality-Brillen. „Technik kann immer nur unterstützen aber nicht die menschliche Pflege ersetzen“, so sein Credo.
Fredis Feiertag, Ehrenmitglied im Kreisseniorenrat, las abschließend einige sehr schöne, teilweise lustige und auch zu Herzen gehende Passagen aus dem Buch von Arno Geiger „Der alte König in seinem Exil“.
Zum Ausklang des Nachmittags sangen alle zusammen noch ein schönes Herbstlied, welches Frau Morschl am Klavier begleitete und zum Abschied bekam jeder Besucher eine Blume überreicht, bestückt mit einem Mut machenden Spruch für den Pflegealltag.


Unterstützen Sie kostenlos die AWO Kreisverband Konstanz e.V. (Meldung vom 05.10.2017)
Die Internet-Plattform www.gooding.de ermöglicht es jedem, unseren Verein durch seine Online-Einkäufe zu unterstützen – ganz ohne Mehrkosten. Angeschlossen sind mehr als 1.500 Online-Shops wie ebay, Expedia, Otto oder die Bahn. Bei jedem Einkauf erhält unser Verein eine Prämie, im Durchschnitt ca. 5% des Einkaufswertes. Sie selbst bezahlen dabei nicht mehr, die Prämie wird durch die Unternehmen gezahlt. Gooding selbst finanziert sich durch einen freiwilligen Anteil der Prämie. Man muss sich als Nutzer nicht registrieren und keine Daten über sich preisgeben. Daher würden wir uns freuen, wenn Sie Ihre Online Einkäufe über Gooding machen und unseren Verein dabei auswählen! Am einfachsten ist es, wenn Sie hierfür direkt auf das unten stehende Banner klicken. Eine ausführliche Anleitung wie Gooding funktioniert finden Sie in diesem Flyer.




Flüchtlinge für gemeinnützige Arbeit gewürdigt (Meldung vom 22.09.2017)
Sie arbeiteten in der Stadtbücherei, Wesenberggalerie, im Theater oder bei der Feuerwehr, im Sealife oder beim Sozialdienst Katholischer Frauen: eine Gruppe von Flüchtlingen war in den Treffpunkt Chérisy eingeladen worden, um den Abschluss ihrer gemeinnützigen Arbeit zu würdigen. „Sie haben etwas freiwillig getan nicht nur, um die Sprache zu erlernen oder um mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen, sondern auch, um unserer Stadt etwas zurückzugeben“, so Moustapha Diop, der städtische Flüchtlingsbeauftragte. Zahide Sarikas hatte das Projekt, das durch die Stadt Konstanz finanziert wurde, umgesetzt und die Flüchtlinge bei ihrer Tätigkeit begleitet. Sie konnte von den vielfältigen Tätigkeiten und den Erfolgen dabei berichten. So gelang es Jaleh Amiri nicht nur erfolgreich im Theater Erfahrungen zu sammeln, sondern es ist ihm gelungen nun im Anschluss daran dort eine Arbeit zu finden. Shams Zazai bekam durch seine Tätigkeit beim städtischen Theater nun die Gelegenheit für eine Ausbildung zum Schneider. „Es hat Spaß gemacht und ich habe viele Menschen kennengelernt“, berichtete Ibrahim Nouri, der im Sealife als Aufsicht tätig war. Reinhard Zedler, Geschäftsführer der AWO, überreichte die Urkunden, die ihre Arbeit dokumentieren aber auch würdigen sollen.


Für einen schnellen Einstieg ins Handwerk (Meldung vom 08.09.2017)
Was passiert, wenn 42 motivierte Asylbewerber und anerkannte Geflüchtete den Vormittag mit fünf engagierten Lehrmeistern in der Werkstatt verbringen? Am „Tag des Berufs“ in der Bildungsakademie Singen der Handwerkskammer Konstanz (5. September 2017) konnte man das Ergebnis an den konzentrierten Gesichtern und interessierten Fragen der Teilnehmer erkennen. Zuhören, hingucken, mitmachen war die Devise in den fünf Lehrwerkstätten. 
Lehrmeister Bernd Linder zeigte in der Feinwerkmechanik, wie man aus einem Metallklotz plus Kugellager einen hochpräzisen Fidget Spinner fräst und dreht. In der Anlagenmechanik bogen und löteten die an Sanitär- und Heizungstechnik interessierten Teilnehmer Herzen aus Kupferrohren. Bei den Metallbauern fertigten die Flüchtlinge Uhren, und im besonders gut besuchten Elektrolehrraum ließen sich die jungen Männer die Grundlagen der E-Motorensteuerung erklären. 
Hoch engagiert gingen auch die zwölf Teilnehmer in der Kfz-Lehrwerkstatt ans Werk. Unter Anleitung von Lehrmeister Markus Moser bestimmten sie die Wirksamkeit der Kühlflüssigkeit, machten sich an die computergestützte Fehlerdiagnose und checkten den technischen Zustand eines Testwagens.
Für Feras Aljamli alles kein Neuland. Der 33-jährige Syrer, der seit drei Jahren in Singen lebt, hat in seiner Heimat 15 Jahre lang alle möglichen Automodelle repariert. Er kennt nach einem dreimonatigen Praktikum im Hegau sogar die deutschen Fachbegriffe von ABS bis Zahnriemen. „Ich weiß, wie man Autos repariert und will wieder in meinem erlernten Beruf arbeiten“, beschreibt der zweifache Familienvater seine Motivation, sich beim „Tag des Berufs“ um ein Praktikum oder eine Arbeitsstelle zu bemühen. Doch weil er wie in Syrien üblich nie eine Ausbildung gemacht hat, fällt der Einstieg ins deutsche Berufsleben schwer.
Um Menschen wie Feras Aljamli den Weg in den Job zu erleichtern, haben die acht Kooperationspartner Handwerkskammer Konstanz, Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee, Stadt Konstanz - Büro des Flüchtlingsbeauftragten, Stadt Singen - Referat Integration/Beauftragte für Flüchtlingsintegration, Landkreis Konstanz, Netzwerk Bleiben mit Arbeit/AWO Kreisverband Konstanz, Jobcenter Landkreis Konstanz und die Agentur für Arbeit Konstanz-Ravensburg den „Tag des Berufs“ in der Bildungsakademie Singen organisiert. Die acht Projektpartner, die alle mit dem Thema Arbeit, Flüchtlinge und Integration befasst sind, ergänzen sich dabei mit ihren Perspektiven und Erfahrungen. „Das ist die große Stärke dieser Kooperation“, ist Jan Vollmar überzeugt, der für die Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee den „Tag des Berufs“ mitorganisierte. 
Am Nachmittag nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit, sich bei Gesprächen mit vier Ausbildungsbetrieben aus den Gewerken Kfz, Metallbau, Anlagenmechanik Sanität/Heizung/Klima sowie dem Ausbildungsberuf Maschinen- und Anlageführer zu informieren und zu präsentieren.
Für Feras Aljamli brachte der Tag möglicherweise eine viel versprechende Perspektive in einem großen Autohaus. Nach dem Infogespräch vereinbarte er mit dem Serviceleiter von Gohm + Graf Hardenberg ein Praktikum. Er war nicht der einzige, der die Bildungsakademie mit einer Praktikumszusage verließ.
Bild und Text: Handwerkskammer Konstanz
 

Engagement attraktiver machen (Meldung vom 31.08.2017)
Ferienfreizeiten fördern die Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer, aber auch der Betreuer: damit das gelingt, braucht es gute Rahmenbedingungen. Darum geht es bei der Kampagne des Landesjugendringes Baden-Württemberg „Jugendarbeit ist MehrWert“. Die Landtagsabgeordnete Nese Erikli (Grüne) aus dem Landkreis Konstanz informierte sich dazu auf dem Campingplatz der AWO in Horn. Hier konnte sich die Abgeordnete überzeugen, was es bedeutet, eine Freizeit für 40 Jugendliche von 12 bis 16 Jahren durchzuführen. Als Fazit betonte Frau Erikli die Bedeutung solcher Angebote als gesamtgesellschaftliche Aufgabe: „Ich bin immer wieder von den Jugendfreizeiten bei uns im Land beeindruckt. Hier können Jugendliche schöne Tage verbringen, neue Freunde finden und auch einiges über Land und Leute lernen. Die freie Jugendarbeit ist nicht nur deshalb eine wichtige Säule unserer Gesellschaft.“ Erikli bedankte sich stellvertretend bei Nadine Englert, die als Betreuerin an dem Gespräch teilnahm. Die 21-Jährige kommt aus Freiburg, studiert katholische Theologie und hatte schon Vorerfahrungen bei den Johannitern gemacht. Ihr ist dieses Engagement wichtig und sie erfährt auch Zustimmung in ihrem Bekanntenkreis dafür. Allerdings wird es immer schwerer, Ehrenamtliche für diese anspruchsvolle Arbeit zu finden. Darum ist es Frau Erikli wichtig, sich darum zu kümmern, dass dieses Engagement attraktiver gemacht werden kann: „Durch die Anrechnung des Engagements in Jugendverbänden, zum Beispiel für das Studium, und eine allgemeine Kultur der Anerkennung können wir es schaffen, dauerhaftes ehrenamtliches Engagement junger Menschen zu fördern. Da stehe ich an der Seite der Verbände“, so Erikli abschließend.
Auf dem Bild von links nach rechts: Oda-Viola Korte (Hausverantwortliche), Nadine Englert, Nese Erikli, Reinhard Zedler (Geschäftsführer AWO)

Jugendarbeit ist MehrWert:
Die zentralen Forderungen der Kampagne des Landesjugendringes, dem auch das Jugendwerk der AWO angehört:
  • Zuschuss für den Teilnehmerbeitrag für Familien mit geringem Einkommen: Erhöhung von jetzt 7,50 € pro Tag auf maximal 25,€: damit sich auch solche Familien diese Freizeiten leisten können
  • Verbesserung des Betreuerschlüssels von bisher 1:11 auf 1:5. Dies ist wichtig zur Gewährleitung der pädagogischen Qualität und wird in den meisten Freizeiten schon umgesetzt, aber so nicht gefördert.
  • Zuschuss für die pädagogischen Betreuer einer Freizeit: dieser wurde in den letzten 40 Jahren lediglich um 1, auf nun 8,70 € pro Tag erhöht. Wir fordern 25,- pro Tag und Betreuer.
  • Förderung der Qualifikation der Betreuer: bisher werden 9,20 pro Tag und Person gefördert. Dies führt dazu, dass die Ehrenamtlichen in vielen Fällen für die Qualifizierung noch einen Eigenanteil tragen müssen. Dadurch wird es schwerer, Ehrenamtliche zu finden. Wir fordern einen Tagessatz für die Qualifikation von 35,€
  • Gerade Zeltfreizeiten bieten naturnahe und ursprüngliche, anfordernde und aufregende Erfahrungen. Die Anschaffung und Reparatur wird immer teurer, gleichzeitig sinkt die Förderquote: 1991 waren es noch 50 %, 2012 nur noch 35 %. Dadurch steigen die Kosten, die über die Freizeiten finanziert werden müssen. Wir fordern eine Förderquote von 50 % der Kosten.

Aus Erfahrung gut (Meldung vom 29.08.2017)
Jugendarbeit ist MehrWert - diese Kampagne des Landesjugendringes Baden-Württemberg war Anlass eines Besucher von MDL Karl Rombach auf dem Campingplatz der AWO in Horn. Hier konnte sich der Abgeordnete, der für die CDU im Landtag sitzt, vor Ort ein Bild machen, was es bedeutet, eine Freizeit für 40 Jugendliche von 12 bis 16 Jahren durchzuführen. Ohne eine Förderung durch Mittel aus dem Landesjugendplan für z.B. Betreuerausbildung, Teilnehmer und Zeltmaterialien, könnten solche Freizeiten nicht durchgeführt werden, ohne sich immens zu verteuern. Und genau diese Förderung ist seit vielen Jahren gleich geblieben. Karl Rombach hat in seiner Jugend selber langjährige Erfahrungen in der Landjugend gemacht und konnte den Bedarf leicht nachvollziehen. „Solche Erfahrungen sind wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung, für das soziale Lernen und fördern den gesellschaftlichen Zusammenhalt“ lautete sein Credo. Sein Dank und Respekt galt dem ehrenamtlichen Betreuerteam, das sich engagiert und kompetent den Problemen und Anforderungen gestellt hat. „Das macht unheimlich Spaß und deswegen bin ich schon zum zweiten mal dabei“, war das Fazit der pädagogischen Leiterin Anja Bergdold (21 Jahre), die in Berlin Informatik studiert und über ein FSJ ihre soziale Ader entdeckte und zufällig zur AWO kam. „Es ist eine große Freude zu sehen, wie so unterschiedliche Jugendliche zusammenfinden“ - darum hofft auch sie, dass es in Zukunft diese Angebote geben kann. Am Ende gab es noch eine persönliche Einladung in den Landtag.
Auf dem Foto von links nach rechts: Karl Rombach, Anja Bergdold, Reinhard Zedler

Jugendarbeit ist MehrWert:
Die zentralen Forderungen der Kampagne des Landesjugendringes, dem auch das Jugendwerk der AWO angehört:
  • Zuschuss für den Teilnehmerbeitrag für Familien mit geringem Einkommen: Erhöhung von jetzt 7,50 € pro Tag auf maximal 25,€: damit sich auch solche Familien diese Freizeiten leisten können
  • Verbesserung des Betreuerschlüssels von bisher 1:11 auf 1:5. Dies ist wichtig zur Gewährleitung der pädagogischen Qualität und wird in den meisten Freizeiten schon umgesetztaber so nicht gefördert.
  • Zuschuss für die pädagogischen Betreuer einer Freizeit: dieser wurde in den letzten 40 Jahren lediglich um 1, auf nun 8,70 € pro Tag erhöht. Wir fordern 25,- pro Tag und Betreuer.
  • Förderung der Qualifikation der Betreuer: bisher werden 9,20 pro Tag und Person gefördert. Dies führt dazu, dass die Ehrenamtlichen in vielen Fällen für die Qualifizierung noch einen Eigenanteil tragen müssen. Dadurch wird es schwerer, Ehrenamtliche zu finden. Wir fordern einen Tagessatz für die Qualifikation von 35,€
  • Gerade Zeltfreizeiten bieten naturnahe und ursprüngliche, anfordernde und aufregende Erfahrungen. Die Anschaffung und Reparatur wird immer teurer, gleichzeitig sinkt die Förderquote: 1991 waren es noch 50 %, 2012 nur noch 35 %. Dadurch steigen die Kosten, die über die Freizeiten finanziert werden müssen. Wir fordern eine Förderquote von 50 % der Kosten.

1. Sporttag im Singener Süden (Meldung vom 28.08.2017)
Am Sonntag, 17. September 2017, fand von 11 bis 16 Uhr der 1. Sporttag im Singener Süden statt. Bei dem Fest mit Aktionen rund um die Hebelschule und an anderen Sportstätten der Südstadt wurde ein umfangreiches Programm geboten. Mit dazu gehörte auch eine Sportschnitzeljagd, bei der die Teilnehmer*innen bei verschiedenen Aktionen in der Südstadt mitmachen, Stempel sammeln und Preise gewinnen konnten. Mit dabei waren unter anderem der ESV Südstern, Judo Aikido Team Singen, Stadt-Turnverein Singen e.V., Bahnengolf-Club Singen e.V., FC Italiana Singen, Sportschützen-Verein Widerhold e.V., Velo Club Hohentwiel e.V. Singen sowie RIG Hegau e.V. Alle weiteren Informationen finden Sie in diesem Flyer.


Die AWO Elternschule bietet an: Erste Hilfe am Säugling und Kind (Meldung vom 21.08.2017)

Unser Referent vom Maltester Hilfsdienst zeigt typische Gefahren und die notwendige Soforthilfe für Babys und Kleinkinder. Begleitend zum Kurs erhält jeder Teilnehmer eine Broschüre mit den wichtigsten Maßnahmen.
Kursdaten:
3 Abende, jeweils mittwochs
Termine: 06.09./13.09. und 20.09.2017
Uhrzeit: 19.30 -22.00 Uhr
Ort: Radolfzell
Kursdaten:
Termine: 08.11./15.11. und 22.11.2017
Uhrzeit: 19.30 -22.00 Uhr
Ort: Singen
Leitung: Christian Roth-Schuler vom Malteser Hilfsdienst
Kosten: 30 Euro inkl. Material, Paare zusammen 50 Euro
Anmeldung bei der AWO Elternschule: Telefon: 0 77 31 - 95 80 81
E-Mail: elternschule-verwaltung@awo-konstanz.de
Internet: www.elternschule.awo-konstanz.de



AWO Familienhaus Taka Tuka Land erhält Schild (Meldung vom 17.08.2017)
Das Familienhaus Taka Tuka Land in Singen hat nun neue Schilder bekommen. Unter der ehrenamtlichen fachgerechten Regie von dem Nachbarn Herr Wagner wurden zwei Schilder am Haus angebracht. Nun kann jeder sofort sehen welche Einrichtung hier zuhause ist.




Besuch bei der Feuerwehr (Meldung vom 31.07.2017)

Am 20. Juli besuchte die AWO Spielgruppe Regenbogen (Kinder mit Migrationshintergrund) die Feuerwehr in Singen. Den Kindern wurde von Herrn Baumann und Frau Gollrad eindrücklich mittels Bildmaterial die Aufgaben der Feuerwehr erklärt. Auch das Geschehen vom Empfang eines Notrufes bis zum Ausrücken des Zuges wurde mit Hilfe von Zeichnungen vorstellbar gemacht. Im Anschluss daran durften die Kinder ein Löschfahrzeug, einen Rüst- und Gerätewagen näher inspizieren. Große Scheinwerfer, Taschenlampen, große Scheren zum Aufschneiden von Autotüren sowie die Spritzen, die an die Wasserschläuche angeschlossen werden, wurden gezeigt. Jedes Kind hatte die Möglichkeit, eine Feuerwehrjacke und einen Helm anzuziehen. Dabei konnten Sie am eigenen Leib nachvollziehen, wie schwer die schwer entflammbare Berufskleidung ist. Der Höhepunkt war danach der praktische Einsatz der Wasserspritze: Es galt einem Metall-Feuerwehrmann in den geöffneten Mund zu treffen. Zum Abschied wurde den Kindern noch eine Anstecknadel mit der Rufnummer der Feuerwehr und ein Lineal als Geschenk überreicht. Die Kinder waren begeistert von der Führung. Allen Mitarbeitern der Feuerwehr sagen wir herzlichen Dank für die interessante Führung.


Spielstube Regenbogen besucht Lehrrettungswache (Meldung vom 31.07.2017)
Am 30.05.2017 besuchte die AWO Spielgruppe Regenbogen (Kinder mit Migrationshintergrund) die Lehrrettungswache in Singen. Den Kindern wurde die gesamte Wache gezeigt und sie bestaunten besonders den Rettungswagen. Schnell baute sich zwischen den Kindern und dem Mitarbeiter der Lehrrettungswache eine vertrauensvolle Beziehung auf. Als kleine Patienten durften die Kinder sich auf die Liege des Rettungswagens legen und die Ausrüstung des Wagens, wie z. B. die Einrichtungen für die Überwachung von Herz, Kreislauf und Atmung wurden vorgestellt. Unter anderem zeigte Herr Tabor den Kindern wie ein Elektrokardiogramm geschrieben und eine pulsoxymetrische Messung durchgeführt wird. Und dies völlig ohne Schmerzen! Nach dem Besuch konnten sich die Kinder die Aufgaben eines Rettungssanitäters gut vorstellen.


AWO Spielstube Ludwigshafen bekommt Hilfe nach Unwetter (Meldung vom 26.07.2017)
Auch die AWO Spielstube Ludwigshafen wurde vom Unwetter vom letzten Freitag auf Samstag getroffen. Eltern, die sich zum Gartenhäuschen streichen getroffen haben, haben kurzerhand „Verstärkung“ organisiert und tatkräftig bei den Aufräumarbeiten mitgeholfen und dazu noch das Häuschen gestrichen. Wir bedanken uns recht herzlich bei den vielen fleißigen Helfern in der Elternschaft, den Schwestern, ganz besonders auch bei Frau Ott, bei Herrn Buser und der Feuerwehr! DANKESCHÖN


Weltalzheimertag 2017 (Meldung vom 25.07.2017)
Deutschlandweit finden anlässlich des Welt-Alzheimer-Tages im September wieder Veranstaltungen statt, mit denen auf die Umstände und Begleiterscheinungen der Erkrankung Demenz aufmerksam gemacht wird. Auch das Aktionsbündnis Demenz Singen/Hegau nutzt diesen Tag, um den Betroffenen und ihren Angehörigen, aber auch ehrenamtlich Tätigen, Aufklärung zukommen zu lassen. Am 21.09.2017 von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr werden die Mitglieder des Aktionsbündnisses unter dem Motto „Heut` schau ich mal nach mir!“ gemeinsam einen „Danke-Schön!-Tag“ veranstalten, zu dem alle pflegenden Angehörigen ganz herzlich in die Räumlichkeiten des Michael-Herler-Heimes in der Masurenstr. 36 in Singen eingeladen sind. Alle weiteren Informationen finden Sie in diesem Flyer.


Hoppetosse und Taka Tuka Land nehmen an Kunstprojekt teil (Meldung vom 24.07.2017)
Die AWO Kindertagesstätten Hoppetosse und Taka Tuka Land nahmen vom 20. bis 23.07.2017 an dem Kunstprojekt „Arte Romeias“ teil.  Bei dem Projekt wurden 36 leerstehende Wohnungen in der Romeiastraße vorrübergehend zu Kunsträumen. Ab dem 23.06.2017 konnten die Wohnungen in den 2 Mehrfamilienhäuser aus dem Jahr 1936 von Küstlern bemalt und gestaltet werden. Die beiden AWO Kindertagesstätten gestalteten hierbei eine Wohnung bestehend aus drei Zimmern im Stil einer Unterwasserwelt (Hoppetosse) und eines Labyrinths (Taka Tuka Land).
Weitere Fotos der gestalteten Wohnung finden Sie unter:
https://www.flickr.com/photos/awo-konstanz/albums/72157684282501650


Last Minute Angebot: Internationales Jugendcamp! (Meldung vom 10.07.2017)
Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren aufgepasst! Vom 29.07.-07.08.2017 gibt es jetzt die Chance, Teil einer spannenden Jugendbegegnung zwischen Frankreich, Georgien und Deutschland zu werden. Eine unvergessliche Zeit mit verschiedenen Workshops im handwerklichen und künstlerischen Bereich wartet auf die Teilnehmer*innen. Hinzu kommt ein Kletterworkshop, es gibt Ausflüge und ein tolles interkulturelles Programm. Im Camp wird vorwiegend deutsch und französisch gesprochen werden, somit können zeitgleich die Französischkenntnisse verbessert werden. Übernachtet wird in gemütlichen Schwedenhäuschen in der Freizeitstätte Spielberg direkt am Rande des Nordschwarzwalds. Für einen kleinen Unkostenbeitrag von 50 € ist von der Verpflegung über Materialien und Eintrittsgelder alles schon mit dabei. Also nicht zögern, sondern direkt einen Platz unter www.awo-reisen.de sichern!
Weitere Infos dazu gibt es auf www.jugendwerk-awo.de oder telefonisch unter 0721- 3848554. Für finanziell schwächer gestellte Jugendliche gibt es sogar die Möglichkeit über Zuschüsse kostenfrei mitzufahren. Veranstalter ist das Bezirksjugendwerk der AWO Baden. Das Workcamp wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk gefördert.


30 Jahre Seniorenwohnanlage Gottmadingen (Meldung vom 10.07.2017)
Seit 30 Jahren gibt es nun die AWO Seniorenwohnanlage in der Gartenstraße 3 in Gottmadingen. Gefeiert wurde dies am Sonntag, 09.07.2017, in der angrenzenden Begegnungsstätte. Der AWO-Kreisvorsitzende Dietmar Johann sowie der Vorsitzende des Ortsvereins Gottmadingen, Dr. Wolfgang Schroff, hießen die Gäste mit Grußworten willkommen. Begleitet wurde die Veranstaltung durch den Seniorenchor Singen unter der Leitung von Horst Kohnle. Dazu gab es zwischendurch Kaffee und Kuchen für die Bewohner und Gäste.
Der AWO Ortsverein Gottmadingen hatte sich vor mehr als 35 Jahren für den Bau einer Seniorenwohnanlage in Gottmadingen eingesetzt. Der erste Schritt lag im Umbau der ehemaligen Bilger-Villa in eine Begegnungsstätte, die im Jahr 1984 eröffnet werden konnte. „Es bedurfte damals einer großen gemeinsamen Anstrengung vieler Ehrenamtlicher, die in vielen 100 Stunden praktischer Arbeit den Umbau der Bilger-Villa zu einem Treffpunkt und Begegnungsstätte für viele Gottmadinger bewältigt haben“, so Dietmar Johann. Für die geplante Anlage seien damals viele Aktionen durchgeführt und öffentlich geworben worden. Unter anderem seien Spenden gesammelt worden, um einen Grundstock für die Finanzierung des Objekts zu sichern. Als beispielhafte Persönlichkeiten nannte Johann in diesem Zusammenhang die ehemaligen Ortsvereinsvorsitzenden Josef Barth und Walter Riedmüller.
Im Juli 1987 konnte schließlich, nach nur 14-monatiger Bauzeit, die AWO Seniorenwohnanlage in der Gartenstraße 3 eröffnet werden. Im Jahr 1993 folgte als Erweiterung die Wohnanlage in der Hauptstraße 60. Zu den Angeboten der Begegnungsstätte gehören heute unter anderem der gemütliche Hock mit Abendessen, Rentnernachmittage, Spieleabende, Schuldnerberatung, Sommerferienprogramm für Kinder, Jahresausflug, Vorträge, Computerkurse und die Kegelbahn.
Der AWO Ortsverein engagiert sich auch heute noch finanziell für den Erhalt und den Ausbau der Seniorenwohnanlage. So konnte eine Erneuerung der Toilettenanlage und des Eingangsbereiches (Foyer) sowie ein kompletter Küchenumbau und die Erneuerung der Einrichtung realisiert werden. Im Jahr 2016 konnte dank einer Spende in Höhe von 10.094,91 Euro durch die GlücksSpirale der Einbau einer elektrischen Türöffnung für den Eingang zur Seniorenwohnanlage und Begegnungsstätte erreicht werden.
Auf dem Foto v.l.n.r.: Bürgermeister Dr. Michael Klinger, Reinhard Zedler (AWO-Kreisgeschäftsführer), Dr. Wolfgang Schroff (Vorsitzender AWO Ortsverein Gottmadingen), Dietmar Johann (AWO-Kreisvorsitzender) und die ehemaligen Ortsvereinsvorsitzenden Josef Barth, Thomas Ostermayer, Walter Riedmüller und Rainer Ruess
Foto: Christel Löffler


„AWO-Countdown zur Bundestagswahl“ (Meldung vom 04.07.2017)
Ab dem 3. Juli 2017 - und damit für die letzten 12 Wochen vor der Bundestagswahl - wird die AWO jede Woche einen Themenschwerpunkt setzen. Die Themenwochen werden durch Interviews eingeleitet. Interviewpartner*innen sind Wilhelm Schmidt, Anna Pfeifer, Brigitte Döcker und Wolfgang Stadler. Die Kampagne wird im Netz unter dem Hashtag #awobtw17 gebündelt.
Seit gestern sendet die AWO einen Spot (https://www.youtube.com/watch?v=cYJ7o0IULQs&feature=youtu.be) zum AWO-Wahl-Countdown, quasi als Countdown zum Countdown.


Landespolitik trifft Liga (Meldung vom 04.07.2017)
Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Dorothea Wehinger trafen sich Vertreter der Liga der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Konstanz im Büro der Abgeordneten in Singen, um mit ihr über aktuelle Themen aus dem Sozialbereich zu diskutieren. Das Bundesteilhabegesetz, der Pakt für Integration oder die Förderung von Projekten für Arbeitslose kamen genauso zur Sprache wie der Verein Kinderchancen. Dessen Aktivitäten sind beispielhaft für das Land Baden-Württemberg und sollen einer größeren Fachöffentlichkeit im Land präsentiert werden. Hierfür wird sich Frau Wehinger einsetzen. Weitere Gespräche wurden vereinbart, da es sich zeigte, wie wichtig ein Austausch aus der Praxis mit der Politik ist.


AWO Treffpunkt Chérisy erhält Spende (Meldung vom 04.07.2017)
Mit 21652,93 Euro unterstützt die GlücksSpirale die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz. e.V. Die Mittel der Rentenlotterie ermöglichten eine energetische Modernisierung der Beleuchtung und eine schallabsorbierende Deckenerneuerung im AWO Treffpunkt Chérisy in Konstanz.
Anlässlich der Fördermaßnahme überreichte Frank Eisele, Geschäftsführer der Lotto-Regionaldirektion Süd mit Sitz in Stockach (1. v.l.), am Freitag, 30.06.2017, einen symbolischen Scheck im Rahmen des Sommerfestes der AWO im Treffpunkt Chérisy an Reinhard Zedler, Geschäftsführer des AWO Kreisverbands (2. v.l.). Auch Hans-Joachim Lehmann als Vertreter der Wobak (Wohnungsbaugesellschaft Konstanz) (3. v.r.), Alfred Kaufmann (Leiter des Sozial- und Jugendamtes der Stadt Konstanz) (2. v.r.), Jens Bodamer, Vorsitzender des Ortsvereines Konstanz (1. v.r.) und Sabine Wegner von der Seniorenwohnanlage (3. v.l.) waren bei der Übergabe anwesend.
Der Beginn des Gebäudes war im Jahr 1995 als die Wobak insgesamt 29 Seniorenwohnungen auf dem Gelände erbaute. „Damals war dies der erste Neubau auf einem Gelände, das eine grundsätzliche Neuausrichtung und Nutzung erfahren sollte“, wie AWO-Geschäftsführer Reinhard Zedler schilderte. Die Überbauung des Gesamtgeländes sei der Stadt Konstanz sehr wichtig gewesen und so sei ein Architektenwettbewerb ausgelobt worden mit dem Ziel, eine gute architektonische Lösung für die Überbauung zu erhalten und ein verträgliches Miteinander der Generationen zu ermöglichen, so Zedler.
Als Resultat konnte 1997 der Treffpunkt Chérisy eröffnet werden, welcher seit dem vielen unterschiedlichen Menschen und Nutzergruppen von Kindern bis Senioren einen Begegnungsraum bietet. Das Angebot reicht von vielfältigen Beratungen, dem Sprachcafé und dem Singkreis für Senioren bis zu Selbsthilfegruppen und vielem mehr.
Mit zunehmender Akzeptanz und Nutzung des Treffpunktes waren in letzter Zeit neue Anforderungen an das Raumkonzept und die Raumausstattung des Treffpunktes entstanden. Die bisherige Beleuchtung war für die neu entstandenen Angebote Sprachkurse, Hausaufgabenbetreuung, Schulbetrieb, und Sütterlin-Schreibweise ungeeignet. Ein starker Nachhall-Effekt in den großen Räumen machte Veranstaltungen mit Kindern, Lerngruppen oder mehreren Menschen, die sich unterhalten, schwierig. Nun konnte der Treffpunkt mit einer modernen energetischen Beleuchtung in unterschiedlichen Lichtstufen ausgestattet werden. Eine schallabsorbierende Decke verbessert die Aufenthaltsqualität in den großen Räumen. 
Anlässlich des Jubiläums hob Hans-Joachim Lehmann die gute Partnerschaft zwischen der Wobak und der AWO hervor. Der Treffpunkt Chérisy sei damals das erste Stadtteilzentrum und damit Neuland für die WOBAK gewesen.
Auch Alfred Kaufmann betonte, dass die AWO für die Stadt ein stets verlässlicher und kompetenter Partner gewesen sei.
Das Rahmenprogramm der Veranstaltung bildeten die Stars und Sternchen der Konstanzer Puppenbühne von Irmi Wette, „Alex und Heather“ mit einer Mischung aus Blues, Folk und Rock sowie der Seniorenchor. Für die Kinder gab es Riesenseifenblasen, Kinderschminken, Slackline, eine bunte Mischung von Spielaktionen und für die ganz Kleinen eine PEKiP-Babyspielecke.


AWO Elternschule bot Waldprojekt an:: Waldprojekt in den Sommerferien (Meldung vom 29.06.2017)
Montag - Freitag, 31.07. – 04.08.2017, 08.00 – 12.30 Uhr
Im Wald gibt es viel zu sehen und zu entdecken!
Während den Schulferien möchten wir Grundschulkinder einladen, einmal ganz neue Erfahrungen in und mit der Natur zu machen. Ohne vorgefertigtes Spielzeug geht es mit erfahrenen Betreuern in den Friedinger Wald auf Entdeckungsreise. Die Kinder sollten zwischen 8.00 und 8.30 Uhr gebracht werden. Zwischen 12.00 und 12.30 Uhr können Sie Ihr Kind wieder abholen.
Ort: Parkplatz der Gartenanlage Roter Rettich, Friedinger Straße, Singen
Mitzubringen: Wettergerechte Kleidung, Vesper, Sitzfleck
Kosten: 60 Euro
Anmeldung bei der AWO Elternschule,
Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen
Telefon: 07731 9580-81
Mail: elternschule-verwaltung@awo-konstanz.de
Homepage: www.elternschule.awo-konstanz.de



Ein Jahr soziale Fahrradwerkstatt Velofit (Meldung vom 29.06.2017)
Die Werkstatt ist auf die Spende von gebrauchten Fahrrädern angewiesen
Vor einem Jahr hat die soziale Fahrradwerkstatt Velofit in der Johann Peter Hebelschule ihre Türen geöffnet. Inzwischen ist Velofit zum Erfolgsprojekt geworden. Christian Gutknecht als Leiter hat mit seinen Helfern in der Schule und vom Singener Tafelgarten bereits über 150 Fahrräder an Menschen mit wenig Geld abgeben können. Bei den meisten dieser Räder wurden gute Gebrauchtteile aus anderen Rädern ausgebaut und dann als Ersatzteil wieder verwendet. Vermehrt werden auch Reparaturen für fast umsonst durchgeführt. Ergänzend dazu hat sich in der Hebelschule eine Fahrrad-AG gebildet, in der den Kindern Grundkenntnisse in der Pflege und bei kleinen Reparaturen vermittelt werden. Velofit verleiht auch Räder für die Schul AG oder für Fahrradkurse, die mit Partnern wie dem ADFC durchgeführt werden. Aktuell werden wieder verstärkt gespendete Fahrräder gesucht. Christian Gutknecht freut sich über alles was zwei Räder hat und noch gut erhalten ist, vom Laufrad bis hin zum Mountainbike. Die Fahradwerkstatt in der Hebelschule, Masurenstraße 2, ist von Montag bis Freitag von 9 bis 14 Uhr geöffnet und telefonisch unter der Nummer 01577 7725529 erreichbar. Zu diesen Zeiten können dort auch Spendenfahräder abgegeben werden. Wer Fahräder spenden will und sich eine Abholung wünscht kann dazu den Tafelgarten unter der Telefonnummer 07731 181527 von 8 bis 13 Uhr erreichen. Velofit ist eine Initiative der AWO im Rahmen des Stadtteilprojekts "Stark im Süden". Durch Velofit sollen vor allem Kinder das Fahrrad als Weg zur Mobilität, Spaß und Sport kennen lernen.


Einladung zum AWO Sommerfest im Treffpunkt Chérisy (Meldung vom 23.06.2017)

Auch in diesem Jahr laden alle Einrichtungen der AWO in Konstanz gemeinsam zu einem Fest in den Treffpunkt Chérisy ein. Alle Freunde der AWO sind herzlich willkommen! Das Fest findet am 30. Juni von 15.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt.
Rahmenprogramm: Die Stars und Sternchen der Konstanzer Puppen­bühne von Irmi Wette geben um 16.30 Uhr eine kostenlose Vorstellung für Groß und Klein. »Alex und Heather« spielen live eine Mischung aus Blues, Folk und Rock. Der Seniorenchor tritt um 15.45 Uhr auf. Für die Kinder gibt es Riesenseifenblasen, Kinder­schminken, Slackline und eine bunte Mischung von Spielaktionen. Für die ganz Kleinen gibt es eine PEKiP-Babyspielecke.
Kulinarisches: Ab 15.00 Uhr verkaufen wir leckeren Kaffee, Tee und Kuchen von der Kutmühle. Der Dünnelebäcker Menge backt ab 16.00 Uhr herzafte, vegetarische und süße Dünnele zum günstigen AWO-Preis. Das Fest findet bei jedem Wetter statt, bei Regen mit verringertem Freiluftprogramm.



Wochenend­-Kinderfreizeiten der AWO Singen (Meldung vom 14.06.2017)
Der AWO Ortsverein Singen bietet vom 20.10 - 22.10.2017 eine Wochenendfreizeit für Kinder von 7 bis 11 Jahren in Stetten bei Engen an. Abfahrt ist am Freitag, 20.10.2017, um 17 Uhr mit Bus­sen am LaGa­Parkplatz in Singen. Am Abend des Sonntag, 22.10.2017, kommen die Kinder um 16 Uhr dort wieder an. Auf dem Programm stehen spielen, wandern (vor allem nachts), grillen und jede Menge Spaß. Im Komplettpreis von 47,– Euro pro Kind sind zwei Übernachtungen, Vollverpflegung, Programm und Betreuung enthalten. Sie haben noch Fragen zu Zuschüssen, Ermäßi­gungen für Geschwister? Melden Sie sich einfach bei: AWO Ortsverein Singen, Claudia Rehling, Tel. 07731 49839, E-Mail: claudia.rehling@t­-online.de
Interesse? Dann melden Sie Ihr Kind doch an. Sie finden das Anmeldeformular auf der Rückseite dieses Flyers


Nachruf (Meldung vom 08.06.2017)
Der Förderverein Sozialpsychiatrie trauert um Frau Dr. Hanna Bauer-Bücher
Sie war die Mitgründerin unseres Vereins und Initiatorin des Präventionsprojektes „Skipsy – Singener Kinder psychisch kranker Eltern“ und viele Jahre eine engagierte Vorsitzende. Durch ihre vielen persönlichen Kontakte und ihr unermüdliches Engagement hat sie in den schwierigen Anfangsjahren wesentlich dazu beigetragen, den Verein zu einem erfolgreichen Förderer psychiatrischer Einrichtungen und Dienste im nordwestlichen Landkreis Konstanz zu machen.
Dank ihrer große Einsatzbereitschaft konnte der Förderverein als Mitgliederverein wachsen und die notwendige finanzielle Basis des Vereins schaffen, damit er die selbst gestellten Aufgaben erfolgreich wahrnehmen konnte. Es war ihr stets ein großes Anliegen, die Öffentlichkeit in Veranstaltungen über psychische Erkrankungen zu informieren und für mehr Sensibilität und Verständnis zu werben.
Aufgrund ihrer gesundheitlichen Situation hat sie den Vorsitz 2009 abgegeben und war seit dieser Zeit als Beisitzerin im Vorstand weiterhin für den Verein aktiv. Den zehnten Geburtstag von „Skipsy“ konnten wir vor einem Jahr noch gemeinsam mit Ehrenamtlichen, Vorstandsmitgliedern und Ehemaligen bei ihr zu Hause feiern, an dem Ort, wo alles begann.
Sie war eine Wohltäterin des Vereins, die sich große Verdienste erworben hat. Sie hat unser Leben und unsere Arbeit bereichert und wird eine große Lücke hinterlassen.
Ihre herzliche und menschlich stets zugewandte Art werden wir vermissen. Wir sind Ihr zu großem Dank verpflichtet.
Förderverein Sozialpsychiatrie für den nordwestlichen Landkreis Konstanz e.V.


Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger zu Besuch im Taka Tuka Land (Meldung vom 06.06.2017)
Die Kinderbetreuungseinrichtung „Familienhaus Taka Tuka Land“ der AWO in der Schlachthausstraße in Singen hatte am 01.06. wichtigen Besuch: die Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger wollte sich vor Ort über den Stand der Umsetzung der Ausweitung des Angebotes der Einrichtung zum Familienzentrum informieren. Hierbei erhält das Familienhaus jeweils 10.000,- € für die Jahre 2016 und 2017. Die vielfältigen Aktivitäten und Entwicklungen in der Einrichtung überzeugten Frau Wehinger davon, dass diese Fördermittel sehr gut angelegt sind und die Ermöglichung eigener Stellenanteile für eine Familienberaterin sehr wichtig ist. Auf dem Foto von rechts nach links: Regina Brütsch (Fachbereichsleitung), Gabriele Weschenfelder (Einrichtungsleitung), Dorothea Wehinger und Reinhard Zedler (Geschäftsführer)


Spende für Bobbycarbahn (Meldung vom 24.05.2017)
Dank einer Spende der BB Bank Singen konnte der Garten der AWO Kinderkrippe Villa Kunterbunt in der Singener Schlachthausstraße rechtzeitig zum Frühjahr neu gestaltet werden. Mit dem Betrag von 1.500 € aus den Erlösen des Gewinnsparens konnte eine neue Bobbycarbahn  und ein stabiler Kunstrasen-Belag für den  intensiv genutzten kleinen Garten angeschafft werden.
Zur Eröffnung der Bobbycarstrecke bedanken sich die Kinder und Mitarbeiterinnen der Villa Kunterbunt am 24.05.2017 bei Herrn Christoph Wiemer von der BB-Bank in Singen.


Marburger Konzentrationstraining (MKT) für Grundschulkinder (Meldung vom 23.05.2017)
Das MKT für Grundschulkinder (Anfänger und Fortgeschrittene) versteht sich als ein Übungsprogramm, das allen Kindern zugutekommen kann. Durch gezielte, spielerische Übungen werden Konzentration, Selbstständigkeit, Wahrnehmung und Feinmotorik gefördert.
Am begleitenden Elternabend erfahren die Eltern, wie sie Ihr Kind unterstützen können und haben die Gelegenheit, sich auszutauschen und Fragen zu stellen.
KK 34 für Grundschulkinder (6 Gruppentreffen sowie 1 Elternabend nach Absprache):
1. Treffen: Uhrzeit: 
Kosten:
Do, 29.06.2017 16 – 17 Uhr  
60 €
Ort: AWO-Familienhaus Taka Tuka Land, Schlachthausstraße 32, 78224 Singen
Leitung: Stefanie Anheier, Gedächtnistrainerin
Anmeldung bei der AWO-Elternschule:
Telefon: 07731 9580-81
E-Mail: elternschule-verwaltung@awo-konstanz.de
Homepage: www.elternschule.awo-konstanz.de



2. Markt der Möglichkeiten im Singener Süden (Meldung vom 08.05.2017)
Am 20. Mai 2017 fand von 13 bis 17 Uhr beim Siedlerheim in der Worblinger Str. 67 in Singen der zweite Markt der Möglichkeiten statt. Geboten wurde unter anderem ein buntes Bühnenprogramm mit Attraktionen wie Gewinnspiel am Basketballkorb, Torwandschießen, Minigolfbahn, 3 Run Unlimited und Colours of Dance. Mit dabei sind der AWO Tafelgarten, Älter werden im Quartier, Bahnengolf Club Singen, Blumenzupfer, Caritas Stromsparcheck, Kitas vom Elisabethenverein, der Stadt und der Diakonie, ESV Südstern, Hardtschule, Johann Peter Hebelschule, Kinderschutzbund, Perkos (AWO-Jugendprojekt), Schulsozialarbeit Singen, Der Seniorenchor, Siedlergemeinschaft, Südpol, Velofit Fahrradwerkstatt, Zeppelin-Realschule und viele weitere. Der Eintritt zum Markt der Möglichkeiten ist frei. Der Markt der Möglichkeiten ist ein Projekt der Initiative "Stark im Süden", an der die AWO beteiligt ist.


Fahrradbasar im Familienhaus Taka Tuka Land sehr erfolgreich (Meldung vom 04.05.2017)
Am Samstag den 1. April fand der zweite, vom Förderverein des AWO Familienhauses Taka Tuka Land organisierte, Fahrrad-Basar im Taka Tuka Land statt. Die Nachfrage vor allem nach Kinderfahrrädern war sehr groß, so dass fast alle Fahrräder verkauft werden konnten. Verkäufer und Käufer konnten sich mit  Kaffee, Kuchen und leckeren Hot Dogs stärken. Da nachmittags die Sonne rauskam und die Temperaturen anstiegen, fand der Eisverkauf gerade bei den kleinen Gästen großen Anklang. Zahlreiche Helfer kümmerten sich um das leibliche Wohl der Gäste und gingen den Käufern mit Rat und Tat sowie Werkzeug zur Hand. Der Fahrrad-Basar brachte einen beträchtlichen Gewinn für die Vereinskasse, den der Verein für Bäume und Sträucher im Garten der KiTa ausgeben will. Der Förderverein bedankt sich bei allen Helfern, Verkäufern und Käufern. Der nächste Fahrradbasar soll am letzten März-Wochenende 2018 stattfinden.


Aktion "Schulengel Spendenthermometer" (Meldung vom 04.05.2017)
Der Förderverein Taka Tuka Land e.V. unterstützt die Kita seit der Gründung 2012 und die Wunsch- und Ideenliste vom Vereinsvorstand und Gaby Weschenfelder (Leiterin der Kita) nimmt kein Ende: Kinder-Tanzkurs, Sommerausflug, Sitzecke für die Eltern, Duplo, Bauernhoftiere, afrikanische Trommeln, Bäume und Sträucher im Garten pflanzen, großer Transportkinderwagen u.v.m.
Zur Finanzierung all dieser Wünsche und Ideen startet der Förderverein nun eine neue Aktion: "Schulengel Spendenthermometer"
Seit Oktober letzten Jahres ist der Verein bereits bei "Schulengel" angemeldet und bis heute kamen 17,65 € an Spenden zusammen, worüber sich der Verein sehr freut. Das Ziel bis zum Jahresende sind 200 €!
Wie funktioniert das Ganze? Bei einem Online-Einkauf geht man zunächst auf die Seite von "Schulengel.de". Dort wählt man den Förderverein als Spendenempfänger und einen von über 1500 Shops aus (darunter viele Große und Bekannte wie Otto, Jako-O, A.T.U., Ebay, Zalando, Ikea, HRS, Thalia, Rossmann, C&A, Lidl, Tchibo u.s.w.). Danach startet man seinen Einkauf direkt von der Schulengel-Homepage. Automatisch werden dem Förderverein 2 bis 12% des Umsatzes als Spende gutgeschrieben, ohne dass es einen selbst auch nur einen Cent kostet.
Den Erfolg der Aktion "Spendenthermometer Schulengel" können Sie auf unserer Homepage www.takatukaland-singen.de oder direkt auf Schulengel.de verfolgen. Wir danken Ihnen, auch im Namen aller Kinder, ganz herzlich für Ihr Engagement.


Tag gegen Lärm am 26.04.2017 (Meldung vom 18.04.2017)

Die Deutsche Tinnitus-Liga e.V. (DTL) unterstützte auch in diesem Jahr wieder den Tag gegen Lärm, der am 26. April unter dem Motto "Akustische Vielfalt in Deutschland" stattfindet. Die Selbsthilfegruppen für Tinnitus-Betroffene und Hörgeschädigte aus Singen und Radolfzell stellten sich am 26. April von 13.00 bis 15.00 Uhr mit einem Infostand vor dem Gebäude der AWO auf dem Heinrich-Weber-Platz vor und klärten über die Lärmproblematik sowie die gesundheitlichen Auswirkungen von Lärm auf. Die beiden Selbsthilfegruppen wollten mit ihrer Aktion darauf aufmerksam machen, dass Lärm immer noch eine unterschätzte Gesundheitsgefahr ist, starker oder dauerhafter Lärm krank machen kann und die Leistungsfähigkeit sowie Lebensqualität beeinträchtigt.
Ort: AWO Geschäftsstelle, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen
Zeit: 26.04.2017, 13.00 - 15.00 Uhr
Kontakt: Selbsthilfegruppe Singen für Tinnitus-Betroffene und Hörgeschädigte/DTS-Selbsthilfegruppe Radolfzell, Ella von Briel, Tel. 07774 7036, Fax. 07774 445


AWO Seniorenwohnanlage Gottmadingen erhält neue elektrische Tür von der GlücksSpirale (Meldung vom 06.04.2017)
Mit 10.094,91 Euro unterstützt die GlücksSpirale die Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz e.V. in Gottmadingen. Die Mittel der Rentenlotterie ermöglichten den Einbau einer elektrischen Türöffnung für den Eingang zur Seniorenwohnanlage und Begegnungsstätte in der Hauptstrasse 60. Anlässlich der Fördermaßnahme überreichte Frank Eisele, Geschäftsführer der Lotto Bezirksdirektion Bodensee GmbH am 06.04.2017 einen symbolischen Scheck an Reinhard Zedler, Geschäftsführer des AWO-Kreisverbandes. Auch Wolfgang Schroff, Vorsitzender des AWO Ortsvereins Gottmadingen, sowie  Vertreter des Ortsseniorenbeirates und des VdK waren bei der Übergabe anwesend. Gemeinsam mit den Bewohner*innen der Seniorenwohnanlage wurde bei Brezel und Sekt die neue Tür gefeiert. Die Seniorenwohnanlage wurde 1987 erbaut. Zum damaligen Zeitpunkt waren elektrische Türöffnungen noch nicht üblich. Zur Wohnanlage gehört eine Begegnungsstätte, die vom AWO Ortsverein Gottmadingen betrieben wird. Beide Häuser haben einen gemeinsamen Zugang. Immer mehr Menschen hatten Schwierigkeiten, die Wohnanlage oder die Begegnungsstätte zu betreten, da der jetzige Zugang ohne automatische Türöffnung und ohne fremde Hilfe nicht zu öffnen war. Daher wurde diese Tür nun nachgerüstet. Eine besondere Schwierigkeit stellte die bisherige Öffnung nach links hin dar, da von dieser Seite aus der rollstuhlgerechte Zugang erstellt werden musste. Daher musste eine komplett neue Tür mit einer Öffnung in die andere Richtung eingebaut werden. Im Dezember 2016 konnte die Maßnahme abgeschlossen werden.
Die GlücksSpirale unterstützt aus ihren Erlösen zahlreiche wohltätige Organisationen wie etwa die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. 
In Baden-Württemberg fließen jährlich rund 18 Millionen Euro aus Lotteriemitteln zur Förderung sozialer Projekte. Der Hauptanteil in Höhe von 14,8 Millionen Euro stammt aus dem Wettmittelfonds, den das Land aus den Reinerlösen der staatlichen Lotterien bildet. Aus der Rentenlotterie GlücksSpirale werden weitere Mittel bereitgestellt. 2016 beliefen sich diese in Baden-Württemberg auf rund 3,1 Millionen Euro für die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.


AWO KiTa ChériDu in Konstanz eingeweiht (Meldung vom 05.04.2017)
Bereits seit Ende 2015 gibt es die AWO Kindertagestätte „ChériDu“ im Konstanzer Chérisy-Areal. Nach dem nun endlich auch der Gartenbereich fertiggestellt werden konnte, nahm die AWO dies zum Anlass für eine offizielle Einweihungsfeier am Samstag, 01.04.2017. Viele Eltern und Nachbarn der Einrichtung nutzten die Gelegenheit, die neue Einrichtung kennenzulernen.
Insgesamt 330.000 Euro betrugen die Baukosten für die neue KiTa und das Außengelände. Nach verzögertem Baubeginn und zusätzlichen Bauverzögerungen habe die neue Einrichtung zunächst als Provisorium mit einer Krippengruppe und einer Kita-Gruppe im November 2015 starten können, wie AWO-Geschäftsführer Reinhard Zedler auf der Veranstaltung schilderte. Im Juni 2016 konnte schließlich die dritte Gruppe in Betrieb genommen werden. Eine besondere Herausforderung habe der Bau des Außengeländes dargestellt, da sich hier auf Grund der schwierigen Geländesituation die Baukosten mit 120.000 Euro mehr als verdoppelt hätten, so Zedler.  „Wir haben nun ein tolles, großzügiges und naturnahes Außengelände, das so niemand bei Baubeginn erwartet hatte“, so der AWO-Geschäftsführer.
Sein Dank galt der Stadt Konstanz für die Bereitschaft, den Zuschuss zu erhöhen und sich aktiv in die schwierige Gemengelage einzubringen sowie ganz besonders der Einrichtungsleitung Simone Schlösser-Jurczyk, die Bau, Einrichtung, Einzug und Betrieb der KiTa seit Juni 2015 begleitet und geleitet habe.
Alfred Kaufmann, Leiter des Sozial- und Jugendamts der Stadt Konstanz, überbrachte in Vertretung des Sozialbürgermeisters Andreas Osner ein Grußwort. In seiner Rede hob er die Verankerung der neuen Kindertagesstätte im Stadtteil hervor und drückte seine Freude darüber aus, dass die AWO den Betrieb der neuen Einrichtung als Träger übernommen habe. Die gemeinsame Nutzung eines Gebäudes durch eine Kita und ein Studentenheim sei etwas ganz Besonderes, so Alfred Kaufmann.
Die Einrichtungsleitung Simone Schlösser-Jurczyk bedankte sich ebenfalls bei den Handwerkern und Eltern für ihre Unterstützung.
Als offizielles Einweihungsgeschenk erhielt die KiTa ChériDu vom  AWO Kreisverband Konstanz ein Bienenhotel, das vom AWO Projekt Tafelgarten in Singen angefertigt worden war.
Auf dem Foto v.l.n.r: Dietmar Johann (Vorsitzender AWO Kreisverband Konstanz), Bettina Mohr (Abteilungsleiterin für den Bereich Kitas bei der Stadt Konstanz), Alfred Kaufmann (Sozial- und Jugendamtsleiter), Reinhard Zedler (AWO-Geschäftsführer), Regina Brütsch (AWO Fachbereichsleitung)


Einweihung Seniorenwohnanlage Radolfzell-Güttingen (Meldung vom 03.04.2017)
Am 24.03.2017 haben wir unsere Ambulant betreute Senioren-WG in Radolfzell-Güttingen sowie die Seniorenwohnanlage eingeweiht. Bei der gut besuchten Veranstaltung hatten die Gäste auch die Möglichkeit, die neuen Räumlichkeiten zu besichtigen. Einige Bilder der Veranstaltung finden Sie auf der Homepage der Ambulant betreuten Senioren-WG.


Immer mehr Menschen wenden sich an das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" (Meldung vom 31.03.2017)
Über 34.400 Beratungen im Jahr 2016 – auch von immer mehr Frauen mit Fluchthintergrund
Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ veröffentlichte unlängst den vierten Jahresbericht. Er zeigt: Im Jahr 2016 wurde das bundesweite Beratungsangebot über 34.400 mal per Telefon, Chat und E-Mail in Anspruch genommen. Das ist ein Anstieg von rund 27 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Seit 2013 verzeichnete das Hilfetelefon damit über 100.000 Beratungskontakte.
Am häufigsten wurde im vergangenen Jahr zu Fällen häuslicher Gewalt (circa 60 Prozent) und sexualisierter Gewalt (12 Prozent) beraten. In 16.000 Fällen konnten die Expertinnen des Hilfetelefons an örtliche Unterstützungseinrichtungen wie Frauenhäuser oder Beratungsstellen weitervermitteln.
Das mehrsprachige Beratungsangebot des Hilfetelefons wird häufig genutzt: In über 1.600 Beratungsgesprächen wurde eine Dolmetscherin hinzugezogen, im Vorjahr war das nur 700 mal der Fall. Deutliche Zuwächse gab es bei Beratungen auf Arabisch und Farsi, die unter den Fremdsprachen am häufigsten nachgefragt wurden. 944 Beratungen fanden im Flüchtlingskontext statt.
Das Hilfetelefon ist rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr unter der Telefonnummer 08000 116 016 und online unter www.hilfetelefon.de über den Termin- und Sofort-Chat sowie per E-Mail erreichbar. Mehr als 60 qualifizierte Beraterinnen informieren und beraten gewaltbetroffene Frauen, Personen aus deren sozialen Umfeld und Fachkräfte – kostenlos, anonym und vertraulich, in 17 Fremdsprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache.
Das Hilfetelefon ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben angesiedelt.
Weitere Informationen unter www.hilfetelefon.de


"Handbuch soziales Konstanz" des AWO OV Konstanz ist online (Meldung vom 07.03.2017)
Der AWO Ortsverein Konstanz e. V. hat ein neues Projekt realisiert und das soziale Konstanz online gestellt. Im Internet findet sich unter http://www.awo-ov-konstanz.de/handbuch-soziales-konstanz nun das „Handbuch soziales Konstanz“. Auf dieser Webseite werden alle sozialen Einrichtungen innerhalb der Stadt Konstanz erfasst. Dort werden eine kurze Beschreibung der Einrichtung, die Öffnungszeiten, Kontaktdaten und ein Link zur Internetseite der sozialen Einrichtung angegeben. Zudem wird automatisch auf einem online Stadtplan der Standort der Einrichtung angezeigt. Für den Nutzer der Datenbank (also den „unerfahrenen“ Bürger) bietet die Datenbank eine im Internet übliche Filterfunktion. Durch das Auswählen von Kategorien werden automatisch nur noch die Einrichtungen angezeigt, die für das individuelle Anliegen relevant sind. Somit erhalten Konstanzerinnen und Konstanzer eine vereinfachte und für sie zugeschnittene Übersicht und können folglich schneller und selbstständig soziale Einrichtungen finden.
Das Projekt der AWO „Handbuch soziales Konstanz“ ist ein Prototyp für einen modernen, innovativen und niederschwelligen Zugang zu sozialen Einrichtungen über das Internet. Die Entwicklung der Internetseite wurde größtenteils vom AWO Ortsverein Konstanz e. V. finanziell getragen. Ein Zuschuss der Sozialstiftung der AWO Baden, sowie der Stadt Konstanz und aller Liga-Verbände der Stadt ermöglichten zudem das neue digitale Angebot.
Die Aktualität der Daten und die Datenpflege sind durch die AWO Mitarbeiter des Treffpunktes Chérisy sichergestellt. Veränderungen und Neuaufnahmen können jederzeit gerne unter der Mailadresse cherisy@awo-konstanz.de gemeldet werden.


Internationaler Frauentag (Meldung vom 02.03.2017)
Am 08. März fand der Internationale Frauentag statt. Hierzu gab es eine Reihe Veranstaltungen in Singen, Radolfzell und Konstanz. Darunter eine Filmvorführung, eine Buchlesung, ein Gottesdienst, ein Selbstverteidigungskurs, u.a. Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer.






KiTa Hoppetosse und Familienhaus Taka Tuka Land bieten Tanzkurse (Meldung vom 06.02.2017)
Im Herbst erhielten die AWO Kindertagesstätte Hoppetosse und das AWO Familienhaus Taka Tuka Land von der Singener Tanzschule Seidel das Angebot für 4x Probetanzen in den Einrichtungen. Beide Einrichtungen entschlossen sich, dieses Angebot anzunehmen und nahmen mit jeweils 15 Kindern daran teil. Die Begeisterung war so groß, dass sowohl das Taka Tuka Land als auch die Hoppetosse bis Pfingsten, bzw. Sommerferien ein weiteres Arrangement gebucht haben. Seither kommt die Tanzlehrerin Jelena, die eine mehrjährige Zusatzausbildung in Kindertanz absolviert hat, einmal wöchentlich für eine Stunde in die Einrichtungen.
Der große Vorteil dieser Tanzkurse für die Familien ist es, dass die Kurse direkt in den Kitas stattfinden und keine weiteren Abendtermine mit den Kindern mehr nötig sind.
„Ich wäre selber nie auf die Idee gekommen, ein Angebot in diesem Rahmen anzubieten und bin froh, dass Hr. Burkart von der Tanzschule Seidel uns durch sein Anschreiben darauf aufmerksam hat. Den Kindern macht es richtig Spaß und auch wir machen gerne mit“, so Christa Rummel, Leiterin der KiTa Hoppetosse.
Hauptziel der Kurse der Tanzschule Seidel ist, dass es allen Beteiligten Spaß macht. Die Tanzschule setzt auf ganzheitliche Förderung und Unterstützung der Tänzerinnen und Tänzer aller Altersklassen, mit hohen kreativen Anreizen und Möglichkeiten zur eigenen Erfahrung und Gestaltung von Bewegungen mit Musik.
„Die Kinder bringen so viel Freude mit, es entsteht so eine positive Energie. Alle sind mit Spaß dabei und das ist klasse“, so Tanzlehrerin Jelena.
Den Abschluss des Kurses soll ein gemeinsames Fest beider Einrichtungen mit den Eltern und einer Vorführung der Kinder bilden.
Das Angebot ist für die Eltern kostenpflichtig. Durch die Begeisterung der Kinder waren die Eltern allerdings motiviert, den Beitrag zu bezahlen, auch wenn es manchen schwerfällt.
Die Tanzschule Seidel bietet diese Veranstaltung auch anderen Kitas und in Schulen an. Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei der Tanzschule unter Tel. 07731 68888.
(Auf dem Foto: Tanzkurs in der KiTa Hoppetosse)


AWO-Brillenfonds erhält Zuschuss aus der Sozialstiftung des AWO-Bezirksverbandes (Meldung vom 02.02.2017)
Bereits vor mehreren Jahren wurden Zuschüsse zu optischen Sehhilfen aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen gestrichen. Dies führte und führt immer wieder zu größeren finanziellen Engpässen bei Personen mit geringem Einkommen.
Vor drei Jahren hat der AWO Ortsverein Singen einen Fonds eingerichtet, aus dem Menschen mit wenig Geld Unterstützung beim Kauf einer Brille erhalten, denn schlechtes Sehen behindert und schränkt ein, z.B. bei der Teilnahme am sozialen Leben aber auch bei der Arbeitssuche.
Mehr als 100 Anträge wurden seither schon gestellt und Mittel von rund 10.000,-- Euro zur Verfügung gestellt. Diese Gelder sind überwiegend aus Eigenmitteln des Ortsvereins geflossen. 
Ende letzten Jahres hat der übergeordnete AWO Bezirksverband Baden den Beschluss gefasst, den Fonds mit 800,-- Euro aus seiner Sozialstiftung zu unterstützen. Der Vorstandsvorsitzende der AWO Baden, Wilfried Pfeiffer, übergab den Scheck am 01.02.2017 an die Ortsvereinsvorsitzende Claudia Rehling. 
Es soll mit diesen Stiftungsmitteln jedoch nicht nur die reine Finanzierung von Brillen erfolgen, sondern auch Aktivitäten durchgeführt werden, um  die Nutzer des Fonds  für eine ehrenamtliche Mitarbeit in der AWO zu gewinnen. Hierfür wurde ein Flyer gestaltet, der in den nächsten Wochen an die bisher unterstützten Personen verteilt wird.
Zur weiteren Finanzierung ist der Ortsverein dringend auf weitere Gelder angewiesen, denn weitere Eigenmittel können nicht mehr zur Verfügung gestellt werden.
Wer den Brillenfond mit einer Spende unterstützen will, kann dies auf das Konto des Ortsvereins bei der Sparkasse Singen, IBAN: DE40692500350003012705 unter Angabe „Brillenfond“ tun. Weitere Infos zum Ortsverein finden Sie auch auf der Homepage www.awo-konstanz.de/ovsingen.html
Auf dem Foto (v.l.n.r.): Wilfried Pfeiffer (Vorstandsvorsitzender der AWO Baden), Claudia Rehling (Vorsitzende AWO Ortsverein Singen), Reinhard Zedler (AWO Kreisgeschäftsführer)


Der Förderverein Sozialpsychiatrie lud alle Interessierten herzlich zu einer öffentlichen Veranstaltung ein: Die bipolare Störung (manisch-depressive Erkrankung) (Meldung vom 25.01.2017)
Dienstag, 07.02.2017, um 19.00 Uhr. Im Wichern-Saal, Lutherpfarrei, Freiheitstr. 36; 78224 Singen
Die Erkrankung: Vortrag Dr. Andrea Temme, Chefärztin des ZFP Reichenau
Ein Leben – drei Karrieren: Vortrag Martin Kolbe, Musiker mit bipolarer Erfahrung
Wie geht es den Angehörigen? Wo bekommen sie Hilfe? - Vortrag einer Angehörigen
Songs from the Inside  - Lieder aus der Psychiatrie: Martin Kolbe, Gitarrist und Sänger mit Jean-Pierre von Dach
Podiumsdiskussion mit den Referenten


Die AWO Elternschule hat in einigen Kursen noch Plätze frei (Meldung vom 17.01.2017)
Es handelt sich um: PE 57-1 PEKiP, 1. Treffen Freitag 13.01.2017 von 09.00 - 10.30 Uhr in Radolfzell (ein späterer Einstieg ist möglich, Kosten werden nach Starttermin berechnet)
KK 30 Babysitterkurs, Freitag, 03.02.2017 von 15.30 - 19.30 Uhr und Samstag, 04.02.2017 von 09.00 -14.30 Uhr in Singen
Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der AWO Elternschule unter:
http://www.elternschule.awo-konstanz.de oder telefonisch unter 07731 9580-81


Erstes Treffen zur Nachbarschaftshilfe in der Südstadt (Meldung vom 16.01.2017)
Eine gute Nachbarschaft ist viel wert. Noch besser ist, wenn sich Nachbarn gegenseitig helfen. Es gibt ganz viele unterschiedliche Wege wie man sich gegenseitig helfen kann, Schnee schieben, für die Nachbarin einkaufen, zum Kaffee oder Grillen einladen, mit dem Hund gehen, die Katze füttern oder eine Glühbirne auswechseln. In diesem Sinne lud die Südstadtinitiative „Stark im Süden“ alle Südstadtbewohner herzlich zu einem ersten Austauschtreffen ein. Herzlich eingeladen waren alle, die sich über eine gegenseitige Hilfe aus der Nachbarschaft freuen, egal ob sie Hilfe suchen oder Unterstützung anbieten möchten. Stark im Süden hoffte auf viele gute Ideen und viele interessierte Menschen aller Altersgruppen. Das erste Treffen zur Nachbarschaftshilfe fand am Donnerstag den 26. Januar um 15 Uhr im Siedlerheim in der Worblinger Straße 67 bei Kaffee und Kuchen statt. 


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Stand:
24.01.2018

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