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ARCHIV 2015

Aktuelles


Stadtplan Zukunft in Konstanz (Meldung vom 11.01.2016)
Der Stadtplan Zukunft macht sichtbar, was in Konstanz bereits alles getan wird, um Aspekte eines nachhaltigen Lebens im eigenen Alltag zu verankern. Hierfür werden Gruppen, in denen man sich engagieren kann und Angebote, die man als Konsument wahrnehmen kann auf diesem Online-Stadtplan gesammelt dargestellt.
So kann ein schneller Überblick gewonnen werden, wo sich Bürgerinnen und Bürger engagieren können, sich informieren und Anregungen für das eigene alltägliche Handeln in Bezug auf einen ressourcenschonenden Lebensstil gewinnen.
Die NutzerInnen können anhand von unterschiedlichen Kategorien oder Schlagwörtern suchen. Die dazugehörigen Orte werden dann mit einer kurzen Beschreibung und einem weiterführenden Link angezeigt. Dieser grüne Branchenführer beinhaltet somit nicht nur Umwelt- sondern auch soziale
Aspekte. Der Stadtplan Zukunft ist zu finden unter: http://stadtplan-zukunft.de


Projekt Skipsy stellt Buch vor (Meldung vom 02.12.2015)
29 Kinder u
nd Jugendliche im Alter von fünf bis 18 Jahren haben im Rahmen des Gruppenangebots zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen von psychisch kranken Eltern (Skipsy) Texte und Bilder für ein Buch angefertigt, mit dem sie anderen helfen wollen, die psychischen Krankheiten ihrer Eltern zu verstehen und auch einen Einblick in ihr eigenes Seelenleben geben möchten. Präsentiert wurde das Buch mit dem Titel „Die Alleskönner – Sind wir das?“ vor gut 120 Besuchern am 30. November bei Buch Greuter in Singen.
Die Kinder und Jugendlichen entschieden sich für eine alphabetische Ordnung als Wegweiser durch das Buch. Dabei behandeln sie Themen von A wie Angst über K wie Kraft bis hin zu Z wie Zukunft.
„Es war viel Mut und eine hohe soziale Kompetenz für das Gemeinschaftsprojekt erforderlich“, erklärte Maria Müller, eine der Mitarbeiterinnen und Mitinitiatorin. Ihr Lob galt dabei insbesondere ihren Schützlingen, die oftmals groß und stark sein müssten, aber auch hilfsbedürftig seien.
Herausgegeben wird das Buch vom Förderverein Sozialpsychiatrie nord-westlicher Landkreis Konstanz e.V. und der AWO Kreisverband Konstanz e.V. Das Buch ist im Verlag Michael Greuter erschienen und kann im Buchhandel oder in der AWO-Geschäftsstelle am Heinrich-Weber-Platz in Singen erworben werden. Weitere Information über Skipsy unter www.skipsy.de oder Tel. 07731 / 790254.



Nein zu Gewalt an Frauen in Singen (Meldung vom 25.11.2015)
Erstmals hat sich die Stadt Singen gemeinsam mit dem AWO Kreisverband und dem Verein Lila Distel e.V. an dem 1990 von der UNO proklamierten Gedenktag „Nein zu Gewalt an Frauen“ beteiligt. Seit 2001 lässt die internationale Frauenrechtsgruppe TERRE DES FEMMES an diesem Tag Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Sie setzen sich ein für ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit. Begleitet wurde die Aktion von den Mädchen aus dem Mädchentreff des Vereins „Lila Distel e.V. – Frauen treffen Frauen" und der Mädchengruppe des Bildungszentrums „Haus am Mühlebach“ in Mühlhausen-Ehingen. Die Mädchen tanzten gemeinsam unter anderem vor der AWO Geschäftsstelle am Heinrich-Weber-Platz den Tanz „Sprengt die Ketten“. Damit beteiligten sie sich an der weltweiten Kampagne „One Billion Rising“ (englisch für Eine Milliarde erhebt sich), die für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen kämpft. Anlässlich des Antigewalttages bietet die Lila Distel außerdem am Samstag, 28.11.2015, von 10.00 bis 16.00 Uhr ein Sicherheitstraining für Frauen an. Der Kurs beinhaltet Übungen, um in Stresssituationen ruhig zu bleiben und Panik zu verhindern. Wahrnehmungsübungen, um gefährliche Situationen schon im Vorfeld zu erkennen und Übungen zu Körpersprache, Stimme und Bewegung. Auch Selbstverteidigungstechniken für den Notfall werden geübt. Trainerin ist Bianka Neußer.


Nein zu Gewalt an Frauen in Singen (Meldung vom 20.11.2015)
Erstmals wird sich die Stadt Singen gemeinsam mit dem AWO Kreisverband und dem Verein Lila Distel e.V. an dem 1990 von der UNO proklamierten Gedenktag „Nein zu Gewalt an Frauen“ beteiligen. Seit 2001 lässt die internationale Frauenrechtsgruppe TERRE DES FEMMES an diesem Tag Fahnen wehen, um ein Zeichen gegen Gewalt an Mädchen und Frauen zu setzen. Sie setzen sich ein für ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit.
Begleitet wird die Aktion von den Mädchen aus dem Mädchentreff des Vereins „Lila Distel e.V. – Frauen treffen Frauen" und der Mädchengruppe des Bildungszentrums „Haus am Mühlebach“ in Mühlhausen-Ehingen. Die Mädchen werden gemeinsam den Tanz „Sprengt die Ketten“ tanzen. Damit wollen sie sich im Februar an der weltweiten Kampagne „One Billion Rising“ (englisch für Eine Milliarde erhebt sich) beteiligen. Diese Kampagne kämpft für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Sie wurde 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert. Jedes Jahr am 14. Februar verlassen Frauen ihre Häuser, Geschäfte und Arbeitsstellen, um zusammen zu tanzen und damit ihre gemeinsame Kraft zu demonstrieren. Auch in Deutschland haben sich viele Initiativen der Kampagne angeschlossen. „Sprengt die Ketten“ ist die deutsche Version der Kampagnenhymne, auch die Choreografie des Tanzes wird weltweit geteilt.
Die beiden Mädchengruppen werden den Tanz anlässlich der Fahnenaktion erstmals in Singen tanzen. Die kleine Feier findet am Mittwoch, 25. November, um 14:00 Uhr am Rathaus statt. Anschließend werden die Mädchen zum Heinrich-Weber-Platz weiterziehen, um gegn 14:30 Uhr das Hissen der Fahne beim Kreisverband der AWO zu feiern. Zum Abschluss gibt es einen kleinen Imbiss und Tee und Kakao beim Verein „Lila Distel – Frauen treffen Frauen“, auch dort wird die Fahne zur Aktion „Frei leben ohne Gewalt“ gehisst.
Anlässlich des Antigewalttages bietet die Lila Distel außerdem am Samstag, 28.11.2015, von 10.00 bis 16.00 Uhr ein Sicherheitstraining für Frauen an. Der Kurs beinhaltet Übungen, um in Stresssituationen ruhig zu bleiben und Panik zu verhindern. Wahrnehmungsübungen, um, gefährliche Situationen schon im Vorfeld zu erkennen und Übungen zu Körpersprache, Stimme und Bewegung. Auch Selbstverteidigungstechniken für den Notfall werden geübt. Trainerin ist Bianka Neußer.


GlücksSpirale unterstützt neue AWO-Wohngemeinschaft für psychisch Kranke (Meldung vom 09.11.2015)
Mit 60.000 Euro unterstützt die GlücksSpirale die neue Wohngemeinschaft für psychisch Kranke der Arbeiterwohlfahrt im Singener Bruderhofgebiet. Übergeben wurde der symbolische Scheck von Lotto-Bezirksdirektor Frank Eisele am 09.11.2015. „Mit Hilfe der 60.000 Euro konnte die Wohnung nun vollständig von der AWO erworben und renoviert werden“, erklärte AWO-Geschäftsführer Reinhard Zedler bei der Übergabe. In der neu geschaffenen Wohnung finden Menschen einen Platz, die wegen psychischer Probleme vorrübergehend nicht allein leben können oder nach längerem stationären Aufenthalt eine beschützte Wohngruppe brauchen, um sich im Leben wieder zurechtzufinden. „Hier gibt es einen großen Bedarf, da sich Wohnungen auf dem freien Wohnungsmarkt für diese Menschen nur sehr schwer finden lassen“, betonte Reinhard Zedler.
Bei den ersten Bewohnern der neuen WG handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 60 und 30 Jahren, die vor dem Einzug in die neue WG in Obdachlosigkeit gelebt haben. Etwa zwei Stunden pro Woche werden sie von WG-Betreuerin Sabrina Hackel bei der Meisterung des Alltags unterstützt. Die restliche Zeit leben die Bewohnerinnen weitgehend selbstständig und versorgen sich selbst.
Die neue Einrichtung ist in Singen bereits die vierte von der AWO betriebene Wohngemeinschaft für psychisch Kranke. „Insgesamt können in Singen nun 32 Plätze in betreuten Wohngemeinschaften angeboten werden", erklärte Christoph Götz-Lee, Fachbereichsleiter für die AWO Sozialpsychiatrie.
„Es ist erfreulich, dass mit den GlücksSpirale-Mitteln hier ein Refugium für Menschen geschaffen wurde, die in einem geschützten Rahmen wieder ins Leben finden müssen. Solche Einrichtungen leisten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft“, erläuterte Lotto-Bezirksdirektor Frank Eisele.
Die GlücksSpirale unterstützt aus ihren Erlösen regelmäßig zahlreiche wohltätige Organisationen wie etwa die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, zu der auch die AWO gehört.
Auf dem Bild von links nach rechts: Reinhard Zedler, Sabrina Hackel, Frank Eisele, Christoph Götz-Lee



Koordinierungskreis Hilfesystem für Opfer häuslicher Gewalt des AWO Bundesverbands (Meldung vom 26.10.2015)
Am 20. und 21.10.2015 trafen sich in Konstanz Vertreterinnen von AWO Frauenhäusern aus neun Bundesländern zur Arbeitssitzung des Koordinierungskreises Häusliche Gewalt des AWO Bundesverbands. Das Schwerpunktthema dieses Treffens lautete: „Frauen mit psychischen Beeinträchtigungen in Frauenhäusern“ sowie „Gewalt gegen Frauen als Ursache für psychische Störungen“. Die Mitglieder dieses Arbeitskreises hatten bei ihrer letzten Sitzung im März 2015 in Berlin den Wunsch geäußert, zu diesem Thema die zwei AWO-Einrichtungen „Frauenhaus Konstanz“ und „Sozialtherapeutische Wohngemeinschaft für Frauen“ in Konstanz besichtigen zu dürfen. In beiden Institutionen ist das Thema Frauen mit psychischen Beeinträchtigungen schon lange ein bekanntes Thema; die Mitarbeiterinnen sind in diesem Bereich erfahren. Vor 15 Jahren gründete die Arbeiterwohlfahrt eine sozialtherapeutische Wohngemeinschaft nur für Frauen; entstanden aus einem Arbeitskreis des ZFP, der sich mit den Auswirkungen von langjähriger Gewalt auf Frauen und den Zusammenhängen mit der Entstehung psychischer Beeinträchtigungen auseinandersetzte. In vielen Frauenhäusern ist das Thema Umgang mit psychischen Störungen noch nicht so präsent. Als kompetente Referentin konnte die Traumatherapeutin Stefanie Rösch vom Trauma-Informationszentrum Konstanz gewonnen werden, die allen Teilnehmerinnen der Arbeitstagung wichtige und basisnahe Informationen vermitteln konnten. Ein Besuch der Wohngemeinschaft sowie des Frauenhauses Konstanz rundete das Programm des ersten Tages ab. Der zweite Arbeitstag war gefüllt mit der weiteren Erarbeitung von allgemeingültigen Standards und Rahmenbedingungen für alle bundesweiten Frauenhäuser der Arbeiterwohlfahrt. Es war ein sehr gelungenes Treffen. Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses Konstanz und der Wohngemeinschaft freut es sehr, dass die Mitglieder dieses bundesweiten Arbeitskreises ein so großes Interesse an ihren Einrichtungen bekundeten.


Vorstand des AWO Kreisverbandes Konstanz nimmt Stellung zur aktuellen Flüchtlingssituation (Meldung vom 21.10.2015)
Auf seiner Sitzung am 16.10.2015 hat der Vorstand des AWO Kreisverbandes Konstanz Stellung zur aktuellen Flüchtlingssituation genommen. Die AWO ist sich dabei bewusst, dass die große Anzahl von Menschen auf der Flucht nach Deutschland unser Land vor große Herausforderungen stellt. Sie erfordert entschlossenes Handeln und den gemeinschaftlichen Einsatz aller Kräfte und Ressourcen von Bund, Ländern, Kommunen, Verbänden, Gewerkschaften und Unternehmen in dieser Gesellschaft. Alle sind aufgefordert, ihren Beitrag zu leisten.
Die Arbeiterwohlfahrt als Teil der Zivilgesellschaft stellt sich dieser Verantwortung bundesweit und auch im Kreis Konstanz mit ihren haupt- und ehrenamtlich Tätigen vor Ort und in ihren Einrichtungen und Diensten. Die Verpflichtung zum menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten ist der Arbeiterwohlfahrt vor dem Hintergrund ihrer Werte und der eigenen geschichtlichen Erfahrungen ein besonderes Anliegen. Die Hilfe für Menschen in Not und die Solidarität mit Menschen im Kampf um das ihnen zustehende Recht gehören zum Grundverständnis unseres Verbandes. Die gesamte Erklärung als PDF.



Stellenanzeige: Hauswirtschaftskräfte gesucht! (Meldung vom 19.10.2015)

Unsere Pflegedienste in Singen und Radolfzell bieten neben pflegerischen Dienstleistungen auch hauswirtschaftliche Hilfen an.
Dabei führen wir für unsere Kunden z.B. Reinigungsarbeiten in der Wohnung, Einkäufe,
Essenszubereitung oder Wäschepflege durch.


Für unser Pflegedienste in Singen und Radolfzell suchen wir:


Hauswirtschaftskräfte

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre Bewerbung bei:

Arbeiterwohlfahrt Pflegedienst
Bettina Leibach
Schlachthausstraße 7a
78224 Singen
Tel. 07731/794496
E-Mail: pdsingen@awo-konstanz.de




Vortrag: Die beginnende Psychose: Frühwarnzeichen und Diagnostik (Meldung vom 12.10.2015)
Der Förderverein Sozialpsychiatrie Nordwestlicher Landkreis Konstanz e.V. ludt am 21.10.2015 um 19 Uhr zu einem Vortrag mit dem Thema "Wenn die Wahrnehmung trügt - Die beginnende Psychose: Frühwarnzeichen und Diagnostik" in den Wichern-Saal der Lutherpfarrei in der Freiheitstr. 36 in Singen ein. Redner waren Eva Hinderer, M.Sc. Psychologin und Christiane Zapfe, Dipl. Pschychologin. Der Eintritt betrug 5 Euro. Weitere Informationen in diesem Flyer.



AWO Elternschulprogramm Herbst/Winter 2015/2016 ist online (Meldung vom 12.10.2015)
Das neue AWO Elternschulprogramm Herbst/Winter 2015/2016 ist online. Wie immer bietet das aktuelle Programm eine Vielzahl von Angeboten für Babys, Kinder, Jugendliche und Eltern. Dazu gehören unter anderem PEKiP-Kurse nach dem Prager Eltern-Kind-Programm, Yoga für Mütter und Baby, Babysitterkurse, Autogenes Training, Elternkurse und Gesundheitskurse wie "Erste Hilfe am Säugling und Kleinkind". Das gesamte Elternschulprogramm ist auf der Homepage der AWO Elternschule unter www.elternschule.awo-konstanz.de abrufbar.



Neue PEKiP-Kursorte der AWO Elternschule (Meldung vom 08.10.2015)
Die AWO Elternschule bietet ab sofort auch PEKiP-Kurse in der Mindlestalhalle in Steißlingen an. PEKiP-Kurse vermitteln Spiel-, Bewegungs- und Sinnesanregungen nach dem Prager Eltern-Kind-Programm. Eltern erhalten dabei vielseitige Anregungen, um alle Sinne ihres Kindes anzusprechen und einen intensiven Kontakt zu ihrem Baby zu bekommen. Ebenso können durch die Kurse Kontakte zu anderen Eltern entstehen. Die PEKiP-Kurse umfassen jeweils insgesamt 10 Treffen und kosten zwischen 90 und 95 Euro. Anmeldungen und weitere Informationen sind über die Homepage der AWO Elternschule unter www.elternschule.awo-konstanz.de möglich.



AWO Projekt Skipsy benötigte Stimmen bei Vereinswettbewerb (Meldung vom 05.10.2015)
Der Leverkusener Arzneimittelimporteur Orifarm GmbH unterstützte mit seiner „Aktion Teilkraft“ Projekte und Vereine, die sich im medizinisch-sozialen Bereich engagieren und spendete hierfür insgesamt 40.000 Euro. Die Organisation mit den meisten Stimmen erhielt dabei eine Summe von 20.000 Euro, 15.000 Euro winkten dem Zweitplatzierten und Platz drei wurde mit 5.000 Euro gefördert.
Das gemeinsame Gruppenangebot von AWO und FSP zur Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen von psychisch kranken Eltern, kurz SKIPSY, hatte sich bei diesem Wettbewerb beworben und benötigte nun möglichst viele Stimmen, um das Preisgeld für seine wichtige Arbeit zu gewinnen. Abgestimmt werden konnte vom 1. Oktober bis zum 11. November unter folgendem Link.



Schüleraktion zu Gunsten von Skipsy (Meldung vom 05.10.2015)
Bei der Aktion Mitmachen Ehrensache gingen Schüler aus dem Landkreis am 29. Oktober für einen guten Zweck arbeiten. Im Landkreis Konstanz beteiligten sich einige Schulen, u.a. in Engen, Riealasingen, Gottmadingen und Stockach. Die Schüler durften selbst entscheiden, welchem sozialen Projekt das durch sie erarbeitete Geld zufließen sollte. Und in diesem Jahr hatten sie sich für Skipsy entschieden. Nun benötigten die Jugendlichen natürlich Firmen und Privatpersonen, die diese Aktion durch Arbeitsangebote unterstützten. Angebote konnten z.B. sein Rasenmähen, Gassigehen, Autowaschen, Holz stapeln oder leicht erlernbare Tätigkeiten in einem Unternehmen wie Regale einräumen, auspacken, etc. Angedacht war für diese Tätigkeiten ein Stundenlohn von 5 Euro.  Weitere Information im offiziellen Flyer oder beim Aktionsbüro Konstanz, c/o Landratsamt Konstanz/Kreisjugendreferat/Jugendagentur des Landkreises Konstanz, Telefon: 07531 800-2070, E-Mail: landkreis-konstanz@mitmachen-ehrensache.de


10 Jahre Hartz IV - Eine Revue zum Lachen und Weinen (Meldung vom 22.09.2015)
Der AK Armut der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Konstanz und der DGB veranstalteten am 20.10.2015 eine "Revue zum Lachen und Weinen" anlässlich des 10. Geburtstags der Hartz-IV-Gesetze. Die Veranstaltung fand um 19 Uhr in der Singener Gems in der Mühlenstraße statt. Mit dabei waren das Improvisationstheater "Comedycation", langjährige Hartz-Experten sowie der AK Armut der Freien Wohlfahrtspflege. Der Eintrittspreis betrug 8 Euro. Gratiskarten waren bei der AWO am Heinrich-Weber-Platz in Singen erhältlich.



AWO unterstützt Aktion zur Information über Kondomgrößen (Meldung vom 21.09.2015)
Das Singener Unternehmen MY.SIZE hat sich darauf spezialisiert, passgenaue Kondome für Männer in verschiedenen Größen anzubieten. Für das Unternehmen ist klar, dass nur perfekt passende Kondome nahezu unspürbar sind und für eine höhere Sicherheit beim Geschlechtsverkehr sorgen. Um möglichst vielen Männern bei ihrer Suche nach dem passenden Kondom zu helfen, lädt MY.SIZE nun unter dem Motto „Das Maß aller Dinge“ deutschlandweit Apotheken und Beratungseinrichtungen zu einer Kooperation ein. Hierfür stellt das Unternehmen eine weltweit einzigartige Stehlampe kostenlos zur Verfügung, mit der die verschieden Penisgrößen hell leuchtend bunt, attraktiv und anschaulich dargestellt werden können und stellt gleichzeitig insgesamt 35.000 Gratiskondome und 20.000 MY.SIZER (Messschieber für das passende Kondom) für die Aktion zur Verfügung. Die Weltpremiere feierte die Aktion am 18.09.2015 in der Singener Central Apotheke. Kunden können sich von nun an dort mit Hilfe der aufgestellten Stehlampe über das passende Kondom informieren. Die Arbeiterwohlfahrt unterstützt diese Aktion und war mit Geschäftsführer Reinhard Zedler bei der Premiere dabei. Weitere Informationen zur Aktion und zur Firma MY.SIZE unter: http://www.my-size-condoms.com/aktionen#massallerdinger



Informationen zur Lebenssituation von „Flüchtlingen und Asylbewerbern“ (Meldung vom 15.09.2015)
Warum fliehen Menschen? Die Gründe, aus denen Menschen gezwungen sind zu fliehen, sind vielfältig: Verfolgung, Folter, Vergewaltigung, Krieg und Bürgerkrieg, drohende Todesstrafe, Zerstörung der Existenzgrundlagen. Jedes Jahr fliehen hunderttausende Menschen vor schweren Menschenrechtsverletzungen, Diskriminierungen und Repressalien, oder aus Lebensgefahr. Darunter sind auch Kinder, die von ihren Eltern allein auf die Flucht geschickt werden, deren Familien zerrissen oder deren Angehörige tot sind. Derzeit befinden sich weltweit knapp 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Dies ist die höchste Zahl, die jemals von UNHCR verzeichnet wurde. Und sie wächst weiter. 2014 wurden 13,9 Millionen Menschen zur Flucht getrieben - viermal so viele wie noch 2010. Jeden Tag machten sich durchschnittlich 42.500 Menschen auf den Weg auf der Suche nach Frieden, Sicherheit und einem neuen Leben. (Stand Ende 2014). Weiterlesen.


AWO beteiligt sich an Museumsnacht Hegau-Schaffhausen (Meldung vom 14.09.2015)
Am Samstag, 19.09.2015, fand an insgesamt 18 Orten die Museumsnacht Hegau-Schaffhausen 2015 statt. An rund 90 Kunstlokalitäten konnte dabei Spannendes, Vielseitiges, aber auch Außergewöhnliches erlebt werden. Auch die AWO beteiligte sich an der diesjährigen Museumsnacht und zeigte in ihren Räumlichkeiten Bilder der Malgruppe des Nachbarschaftstreffs Lilje. Die Malgruppe wurde 2005 gegründet und besteht aus sechs bis zehn Künstlern, die sich wöchentlich treffen. Ihr Ziel ist es, etwas in der Erwerbslosigkeit zu tun, vor allem gegen die eintretende Isolation. Der Treff ist offen für jede und jeden, der malen möchte. Die Bilder waren während der Museumsnacht im Foyer, im Arbeitslosentreff (Zimmer 120) sowie im Flur der Sozialpsychiatrie im Erdgeschoss der AWO-Geschäftsstelle am Heinrich-Weber-Platz 2 in Singen zu sehen. Begleitend gab es ein Buffet der Singener Tafel. Fragen beantwortete Gisela Zöller unter 07731 9580-35 oder arbeitslosenzentrum@awo-konstanz.de Weitere Informationen zur Museumsnacht unter http://museumsnacht-hegau-schaffhausen.com


Aktionsbündnis Demenz und Cineplex zeigen „Honig im Kopf“ (Meldung vom 04.09.2015)
Das Aktionsbündnis Demenz Singen/Hegau ludt in Kooperation mit dem Cineplex Singen anlässlich des Weltalzheimertages 2015 zu einer Sonderaufführung ein und zeigte den Film „Honig im Kopf“. Mit dem Film wollte das Aktionsbündnis zeigen, welche Herausforderungen die Erkrankung an die ganze Familie stellt, aber auch, wie diese mit dem Blick auf schöne Momente gemeistert werden könnten. Die Veranstaltung fand am 21.09.2015 um 18.15 Uhr
im Kino Cineplex Singen, in der Bahnhofstr. 15 in Singen statt. Einlass im Foyer war von 17.45 Uhr bis 18.00 Uhr. Der Eintritt betrug 5, - Euro. Im Anschluss wurden die Inhalte des Films mit Experten auf dem Podium und mit den Kinobesuchern gemeinsam verarbeitet und diskutiert. "Honig im Kopf" erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda und ihrem Großvater Amandus. Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko nicht mehr alleine klar. Anstatt sich damit abzufinden, dass Amandus in ein Heim kommt, entführt Tilda ihren Großvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen größten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen!


Umfrage "Diskriminierung in Deutschland 2015" (Meldung vom 03.09.2015)
Am 1. September 2015 startete die Antidiskriminierungsstelle des Bundes die bislang größte Umfrage zu Diskriminierungserfahrungen in Deutschland. Unter dem Motto „Sie haben es erlebt? Berichten Sie davon!“ können sich bis zum 30. November 2015 alle in Deutschland lebenden Menschen ab 14 Jahren zu Diskriminierungen äußern, die sie in den verschiedensten Lebensbereichen selbst erfahren oder beobachtet haben. Die Ergebnisse der Umfrage werden maßgeblich dazu beitragen, Empfehlungen zum Abbau von Diskriminierung in Deutschland zu entwickeln. Die Umfrage wird online unter www.umfrage-diskriminierung.de zur Verfügung gestellt, es gibt sie in folgenden Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Türkisch. Des Weiteren ist eine deutsche Version in einfacher Sprache für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten vorhanden. Es besteht ferner die Möglichkeit, sich die Umfrage vorlesen zu lassen.



AWO-Theaterprojekt 2015 sucht Mitspieler (Meldung vom 25.08.2015)
Durch eine Förderung der Aktion Mensch ist es der Arbeiterwohlfahrt Sozialpsychiatrie gelungen, in diesem Jahr wieder ein Theaterprojekt auf die Beine zu stellen. Die Regie wird – wie bei den letzten Malen auch – der Konstanzer Schauspieler Bernd Wengert übernehmen. Gespielt werden soll Thaddäus Trolls „Dr Entaklemmer“, eine Mundartversion von Moliers „Der Geizige“. Wir wollen für dieses Projekt Menschen mit und ohne Psychiatrieerfahrung zusammen bringen, um auf Augenhöhe gemeinsam auf der Bühne zu stehen und das Publikum zu begeistern.
Alle Interessierten waren herzlich zur Vorstellung des Theaterprojektes am 04.09.15 um 17:00 in die Tagesstätte der AWO Sozialpsychiatrie, Heinrich-Weber-Platz 2, Singen eingeladen. Nähere Infos auch bei  Herrn Götz-Lee, Tel. 07731/958040 oder goetz-lee@awo-konstanz.de



Handbuch für den schmalen Geldbeutel Konstanz fertig gestellt (Meldung vom 10.08.2015)
Die Arbeiterwohlfahrt (AWO) Kreis- und Ortsverband Konstanz, die Caritas, die Konstanzer Tafel und die Stadt Konstanz haben einen Leitfaden für Menschen mit wenig Geld in der Stadt Konstanz erstellt. Ein Handbuch aus Singen diente als Vorlage. In dem druckfrischen Handbuch finden von Armut betroffene Menschen einfach, übersichtlich und verständlich Informationen zu allgemeinen Rechten und Leistungen sowie zu den konkreten Angeboten in Konstanz. Interessierte Bürger und Ehrenamtliche finden hier Nützliches. Der AWO Ortsverein Konstanz hat die Druckkosten übernommen. Dadurch ist das Handbuch kostenlos erhältlich – bei den beteiligten Trägern sowie online mit Suchfunktionen oder als PDF unter http://www.awo-konstanz.de/handbuch/konstanz/.



AWO OV Konstanz bietet kostenlose Antragshilfe (Meldung vom 31.07.2015)
Die AWO Ortsverein Konstanz erweitert ihr bestehendes Angebot für Beratung und Hilfe um eine kostenlose Antragshilfe. Das neue ehrenamtliche Angebot bietet Orientierung durch das Formulardickicht der Ämter, Energieversorger und Krankenkassen. Viele Menschen haben Probleme, Antragsformulare für Sozialleistungen wie Wohngeld, Kindergeld oder Krankenkassenleistungen korrekt auszufüllen. Hierfür bietet die Arbeiterwohlfahrt in Konstanz neu eine kostenlose Antragsunterstützung an. Dort finden Menschen Hilfe beim Ausfüllen von amtlichen Formularen oder der Kündigung bestehender Verträge sowie beim Verstehen von Behördenbescheiden. Die neue Sprechstunde ist offen für alle Bürgerinnen und Bürgern; sie findet statt immer donnerstags von 15:00 - 17:00 Uhr im Treffpunkt Chérisy, Chérisystr. 15, 78467 Konstanz, der Eingang ist ausgeschildert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. (Sommerpause vom 17.08. – 28.08.15). Weitere Informationen unter www.awo-ov-konstanz.de. Kontakt: antragshilfe@awo-ov-konstanz.de



AWO-Sozialbarometer zeigt: Wohlfahrtsverbände haben große Bedeutung für das soziale Gefüge in Deutschland (Meldung vom 31.07.2015)
Die Ergebnisse des AWO Sozialbarometers setzen ein deutliches Zeichen: Wohlfahrtsverbände wie die AWO sind für die Menschen unverzichtbare Säulen im sozialstaatlichen Gefüge Deutschlands. „Wenn 64 Prozent der Befragten die Bedeutung von Wohlfahrtsverbänden für die Gesellschaft als „äußerst wichtig“ und „sehr wichtig“ und immer noch 30 Prozent als „wichtig“ und nur zwei Prozent ihre Existenz als „unwichtig“ erachten, ist dies ein deutlicher Ausdruck für die Bedeutung von Wohlfahrtsverbänden“, stellt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler klar. Gefestigt wird dieses Ergebnis insoweit als sich die positiven Einstellungen gegenüber Wohlfahrtsverbänden – unabhängig von Altersgruppe, der Einkommensschicht und der Parteipräferenz - zeigen. „Wohlfahrtsverbände sind ein wesentliches Konsenselement im deutschen Sozialstaat“, konstatiert Stadler. Dass 69 Prozent der Befragten die Hauptaufgabe der Wohlfahrtsverbände darin sehen, Bedürftige zu unterstützen und soziale Hilfe zu leisten, ergänzt nur das positive Bild innerhalb der Bevölkerung. In der Altenpflege/Altenhilfe, der Kinder und Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Gesundheitshilfe, Familienhilfe, kurz: in den Kernbereichen wohlfahrtsstaatlicher Tätigkeit, sehen die Menschen weitere Hauptaufgaben für die Wohlfahrtsverbände. Die vollständigen Ergebnisse des AWO Sozialbarometers finden Sie auf der Sozialbarometer-Homepage unter: http://www.awo-sozialbarometer.org/archiv/2015/mai/



Andachten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz (Meldung vom 16.07.2015),
Unser Mitarbeiter Uli Zeller hat ein Buch mit Andachten zum Vorlesen für Menschen mit Demenz geschrieben. Die Andachten sind bei seiner Arbeit als Seelsorger im AWO Pflegeheim Emil-Sräga-Haus in Singen entstanden. Das Buch mit dem Titel "Frau Krause macht Pause" ist beim Brunnenverlag für 9,99 Euro erschienen. 





Rechtliche Gegebenheiten in der Arbeit mit Pflegebedürftigen – was ist erlaubt? (Meldung vom 08.07.2015)
Das Aktionsbündnis Demenz Singen/Hegau veranstaltete einen offenen Rechtstag für Pflegekräfte, pflegende Angehörige, Betreuungskräfte und Ehrenamtliche.
In der Arbeit mit Pflegebedürftigen treffen Pflegekräfte und Angehörige täglich Entscheidungen, die als selbstverständlich zum Wohle des Erkrankten erscheinen. Insbesondere für Menschen mit Demenz, die ihren eigenen Willen nicht mehr kundtun können, tragen wir Sorge und wollen „das Richtige“ tun. Wie aber sind die rechtlichen Bestimmungen bei verschiedenen Problemlagen? Dürfen wir einen Menschen gegen seinen Willen festhalten, um ihn vor Gefahren zu beschützen? Dürfen wir die Medikamenteneinnahme erzwingen, wenn der Arzt das Verabreichen anordnet? Oder wann spricht man von unterlassener Hilfeleistung? Häufig herrschen hier Unklarheiten und führen zu Verunsicherung bei Pflegefachkräften, aber auch bei pflegenden Angehörigen zu Hause. Fragen zum Haftungsrecht, Betreuungsrecht, Fixierungen, aber auch zum Einsatz von Ortungssystemen und ob es rechtliche Unterschiede in Handlungen im Pflegeheim oder in der häuslichen Umgebung gibt, erläutern die Rechtsanwälte  Herr Wilfried Pfeiffer und Herr Ronald Müller zunächst in einem Impulsvortrag. Anschließend werden sich die Fachkräfte und Angehörige in zwei jeweilige Arbeitsgruppen aufteilen, in denen sie ihre spezifischen Fragen stellen können.
Die Veranstaltung fand statt am Dienstag, den 11.08.2015 von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Pavillon des Emil-Sräga-Hauses, Freiburger Str. 1 in Singen. Die Teilnehmerzahl war begrenzt auf 35 Personen bei freiem Eintritt. Anmeldungen werden erbeten bis zum 06.08.2015 bei Frau Gabriele Glocker 0170 800 9741 oder allianz-demenz@awo-konstanz.de


Chérisy-Flohmärkte (Meldung vom 07.07.2015)
Am Samstag, den 11. Juli, fand wieder der beliebte Flohmarkt im Chérisygebiet statt; der dritte Flohmarkt in diesem Jahr wird am 26. September stattfinden. Verkaufszeit ist jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr. Für beide Flohmärkte sind alle Standflächen bereits vergeben. Lediglich Kinder und Jugendliche, die ihre eigenen Sachen selbst verkaufen und den Erlös behalten dürfen, finden noch Platz. Sie brauchen sich nicht anzumelden und keine Standgebühr zu bezahlen.


Spiel und Spaß im Treffpunkt Chérisy: noch freie Plätze! (Meldung vom 07.07.2015)
Ferienbetreuung für Kinder nach dem ersten Schuljahr bis zu 12 Jahren
Woche vom 17. bis 21. August (dritte Ferienwoche) und
Woche vom 24. bis 28. August (vierte Ferienwoche)
Dieses Ferienprogramm fand, wie in den vergangenen beiden Jahren, im Rahmen der „Verlässlichen Ferienbetreuung“ der Stadt Konstanz statt. Es war konzipiert für Kinder von berufstätigen Eltern, die frühzeitig ihren Urlaub planen müssen und für die restliche Ferienzeit eine Betreuung für die Kinder benötigen.Informationen über die Bedingungen finden Sie unter: www.verlaessliche-ferienbetreuung-konstanz.de


Frühstückstreff für Jung und Alt im Treffpunkt Chérisy (Meldung vom 23.06.2015)
Jeden Freitag von 9 bis 11.30 Uhr gibt es einen Frühstückstreff für Jung und Alt im AWO Treffpunkt Chérisy in Konstanz. Von 10 Uhr bis 11.30 Uhr gibt es die Möglichkeit, lesen und schreiben zu trainieren. Ebenso gibt es eine Antragsberatung mit Angeboten zur Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen. Die Beratung wird ehrenamtlich durchgeführt und ist keine Rechts- oder Steuerberatung! Wir freuen uns auf Sie! Weitere Informationen unter 07531 958963.



"Ich mach mal was für mich....lassen Sie sich überraschen!" - Anlässlich der Woche der Demenz 2015 (Meldung vom 22.06.2015)
Anlässlich der Woche der Demenz vom 25.09.15 bis 09.10.15 veranstaltete die AWO Seniorenwohnanlage Chérisy in Konstanz gemeinsam mit dem AWO Ortsverein Konstanz ein munteres Zusammensein, in dem der Alltag mit seinen Sorgen für eine Weile vergessen werden konnten. Im humorvollen Umgang miteinander mit Bewegung, Übungen zur Achtsamkeit, Musik und Entspannung wurde viel gemeinsam gelacht und die Lebensfreude gestärkt. Referenten waren das Ehepaar Trommsdorff (Klinikclown und Tanzpädogogin). Die Veranstaltung fand am 30.09.2015 von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr in der AWO Seniorenwohnanlage Chérisy, Chérisystr. 15, 78467 Konstanz statt. Fragen beantwortete Sabine Markgraf unter 07531 50462.




Aktionswoche „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO“ (Meldung vom 08.06.2015)
Unter dem Motto „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO“ gab die Arbeiterwohlfahrt im Rahmen einer Aktionswoche vom 13. bis 21. Juni einen Einblick in ihre Arbeit. Dazu gab es eine Reihe spannender und interessanter Aktionen in und um die AWO, zu denen die Öffentlichkeit herzlich eingeladen war.
Der Südkurier verbrachte anlässlich der Aktionswoche einen Tag in AWO-Einrichtungen verbringen und berichtete über die gewonnenen Einblicke.
Eine genaue Beschreibung der einzelnen Veranstaltungen finden Sie hier:


Kunstaktion auf dem Heinrich-Weber-Platz (Meldung vom 22.06.2015)
Am 19. Juni gab es von 10 bis 14 Uhr eine Kunstaktion mit dem Künstler Antonio Zecca auf dem Heinrich-Weber-Platz in Singen, direkt vor der AWO Geschäftsstelle, bei der ein großes Kreidebild entstand. Kunden und Freude der AWO und der Tafel sowie Passanten waren dabei eingeladen, dieses Bild entstehen zu lassen. Um 12 Uhr machte Antonio Zecca eine eigene Performance.




Lustige „Rollatorenwaschstraße“ auf dem Heinrich-Weber-Platz (Meldung vom 16.06.2015)
Auf dem Heinrich-Weber-Platz in Singen - direkt vor der AWO - wurde am 16. Juni von 9.30 bis 11 Uhr eine lustige "Rollatorenwaschstraße" aufgebaut. Wie in einer richtigen Waschstraße sollte die Gelegenheit sein, die (oftmals verschmutzten) Rollatoren kostenlos reinigen zu lassen.


30 Jahre Seniorenwohnanlage Freiburgerstraße (Meldung vom 22.06.2015)
Die AWO Seniorenwohnanlage in der Singener Freiburgerstraße öffnete ihre Pforten, um ihr 30-jähriges Bestehen gemeinsam mit der Öffentlichkeit mit einem Erzählcafé zu feiern. Die Veranstaltung fand am 16. Juni ab 14.30 Uhr im Pavillon des Emil-Sräga-Hauses direkt neben der Wohnanlage statt. Bei Kaffee und Kuchen wurden Bilder und Texte über das Zeitgeschehen in der Welt aus dem Gründungsjahr 1985 gezeigt und darüber gesprochen, was in diesem Jahr so alles passiert ist. Für Fragen standen Birgit Weber und Sabine Hofmann unter 07731 24015 gerne zur Verfügung.



Impulsveranstaltung im Nachbarschaftstreff Lilje zur Förderung der Mobilität in der Südstadt mit MdB Andreas Jung (Meldung vom 12.06.2015)
Am 20. Juni um 10 Uhr fand im Singener Nachbarschaftstreff Lilje, Berliner Str. 8, eine Impulsveranstaltung zur Förderung der Mobilität in der Südstadt mit dem Bundestagsabgeordneten Andreas Jung statt. Teilnehmer waren unter anderem: Manfred Lehn vom ADFC; Dieter Rummel, Fahrradbeauftragter der Stadt Singen, die Teestube, Vertreter/innen der Kitas und Schulen in der Singener Südstadt. Weitere Information als PDF.


Tag der offenen (Tafel)Tür - 10 Jahre sozialer Treffpunkt am Heinrich Weber Platz
Am Dienstag den 16. Juni präsentierte die Singener Tafel und Partner ihre Arbeit am Heinrich-Weber-Platz. Von 10 bis 16 Uhr wurde neben Informationen und Führungen ein kleines kulturelles Programm geboten und zum Essen / Kaffee und Kuchen eingeladen. In diesem Rahmen präsentierten sich auch Partner der Tafel, wie Second Hand Laden "Jacke wie Hose", die "Teestube", das Arbeitslosenzentrum, der "AWO-Tafelgarten" und "Kinderchancen Singen". In den letzten 10 Jahren hat sich der Heinrich-Weber-Platz immer mehr zum sozialen Zentrum in der Mitte von Singen entwickelt. Die Tafel und ihre Partner freuten sich an diesem Tag auf den Besuch der Bevölkerung und interessierten Initiativen und Institutionen. Zum Essen und Trinken wurde auf Spendenbasis eingeladen.


#echtawo Der TV-Spot zur AWO-Aktionswoche im Juni 2015





G
enuss-Entspannung-Rausch-Konsum
Gemeinsame Veranstaltung des Arbeitslosenzrentum und des Projektes ELA
(Meldung vom 12.06.2015)
Wann wird aus Genuss Sucht? Herr Oser hat diese Frage ausführlich beantwortet. Biographie eines Betroffenen, der über seinen Weg in die Sucht berichtet.
Wann: 25.06.2015, 14 Uhr
Wo: AWO Arbeitslosenzentrum, Heinrich-Weber-Platz 2, 78224 Singen
Weitere Informationen als PDF.



Yoga-Kurse für Mütter und Baby bei der AWO Elternschule (Meldung vom 09.06.2015)
Beim Yoga können Mutter und Baby als Einheit zur Ruhe kommen und somit für innere Ausgeglichenheit sorgen. Durch gezielte Übungen werden Verspannungen gelöst und Energie neu getankt. Die mentale und physische Entwicklung der Babys wird durch die sanften und rhythmischen Bewegungen gefördert. Es gibt sowohl spezielle Yogaübungen nur für das Baby als auch spezielle Übungen für die Mütter, bei denen die Babys mit einbezogen werden. Bei den Yogaübungen für die Mütter wird der gesamte Bewegungsapparat der Mutter gedehnt, die Muskulatur (speziell auch der Beckenbodenbereich) aufgebaut und durch bewusstes Atmen für Entspannung gesorgt. Die Bedürfnisse der Babys stehen an erster Stelle. Das Angebot richtet sich an Mütter mit Baby von der 8 Woche bis zum 1. Lebensjahr. Väter sind auch herzlich willkommen. Weitere Informationen auf der Homepage der Elternschule.



Bundesjugendwerkstreffen 2015 auf dem AWO Campingplatz Horn (Meldung vom 01.06.2015)
Ab in den Süden – s’JW geht zamme Baden! Unter diesem Motto trafen sich vom 14.‐17.05.2015 ca.
500 junge JugendwerklerInnen aus ganz Deutschland auf dem AWO Campingplatz Horn auf der Halbinsel Höri am Bodensee. Das Bundesjugendwerkstreffen bietet allen TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland alle zwei Jahre die Möglichkeit, sich kennenzulernen, bestehende Kontakte zu vertiefen und gemeinsam einige tolle Tage zu verbringen. Organisiert wird das Treffen jedes Mal von einer anderen
Jugendwerksgliederung und dieses Mal waren die Jugendwerke aus Baden und Württemberg an der
Reihe. Nachdem am Donnerstagnachmittag die einzelnen Jugendwerksgliederungen aus allen Ecken
Deutschlands angereist waren, fiel am Abend mit der Eröffnungsveranstaltung und der Begrüßung
durch die Bundesvorsitzenden, Sophie Felte und Markus Adler, der Startschuss für die kommenden
Tage. Im Anschluss konnte man freiwillig am geplanten Großgruppenspiel Totto‐Lotto teilnehmen
und so den ersten Abend mit viel Gelächter und Spaß beenden.
Am Freitag erwartete die TeilnehmerInnen original Woodstock‐Feeling, da der Regen den
kompletten Zeltplatz in eine matschige und schlammige Landschaft verwandelt hatte. Doch dies
konnte die Stimmung nicht trüben und die angebotenen Workshops, wie z.B. Stricken mit den
eigenen Händen, kreative T‐Shirt‐Gestaltung, Fotografieren oder Themen wie Medien und
Partizipation wurden gerne angenommen. Mit der Party am Abend war die Festivalstimmung dann
perfekt.
Zum Glück hatte der Wettergott am Samstag Erbarmen und alle Ausflüge, ob nach Konstanz, Stein am
Rhein, zum Kanu fahren, Klettern oder Floß bauen, konnten ohne überraschendes Nass von Oben
stattfinden. Für den Nachmittag stellten die einzelnen Gliederungen Teams zusammen, welche dann
in Disziplinen wie Fußball und Beachvolleyball gegeneinander antraten. Auch Baden‐Württemberg
hatte mehrere Teams am Start und konnte einige Pokale für sich verbuchen. Abends fieberten alle
der angesagten Versteigerung entgegen, bei der viele spaßige Gegenstände neue BesitzerInnen
fanden. Ein Teil des Erlöses der Versteigerung ging an die Kinderzirkusgruppe Fitze‐Fatze, die
unbedingt neues Material brauchen. Der andere Teil wird genommen, um jungen Flüchtlingen die
Möglichkeit zu bieten, auch an den folgenden Bundestreffen teilzunehmen.
Sonntags herrschte allgemeine Aufbruchsstimmung und die einzelnen Jugendwerke machten sich
nach und nach wieder auf in die Heimat.
Als Fazit kann gesagt werden, dass das diesjährige Bundesjugendwerkstreffen, sowohl aus Sicht der
TeilnehmerInnen als auch der VeranstalterInnen, ein voller Erfolg war und für alle ein unvergessliches
Erlebnis bleiben wird.     



Bilder vom Richtfest der neuen Kita ChériDu in der Konstanzer Fürstenbergstraße
(Meldung vom 28.05.2015)





Veranstaltung des Arbeitslosenzentrums: Widerspruch Überprüfungsantrag
(Meldung vom 15.05.2015)
Wann sollte gegen einen Bescheid des Jobcenters Widerspruch eingelegt werden, wann ein Überprüfungsantrag gestellt werden? Was ist der Unterschied? Herr Lauenroth, Berater im Arbeitslosenzentrum Singen, gab auf diese Fragen Antworten. Die Veranstaltung richtete sich an BeraterInnen, Ehrenamtliche und Interessierte.
Termin: Do. 28.05.2015, 14.00 Uhr im AWO Arbeitslosenzentrum, Heinrich-Weber-Platz 2, Singen, Tel. 07731 9580-35.






Social Day auf dem AWO Campingplatz Horn (Meldung vom 30.04.2015)
Am 29.04.2015 besuchten fünf Auszubildende der Firma Hennes und Mauritz (H&M) Konstanz den AWO Campingplatz in Horn, um im Rahmen des Social Days die Front des Gebäudes neu zu streichen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und die Vorderseite des Gebäudes erstrahlt nun in einem kräftigen Rot.



Die Skipsy-Jugendgruppe stellt aus (Meldung vom 30.04.2015)
Mit einer feierlichen Vernissage wurde am Freitag, den 24.04.2015, eine Ausstellung der Jugendgruppe von SKIPSY (Singener Kinder psychisch kranker Eltern) in der Tagesstätte der AWO Sozialpsychiatrie am Heinrich-Weber-Platz eröffnet. SKIPSY ist ein Angebot für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Familien mit psychisch kranken Eltern unter der Trägerschaft der AWO Kreisverband Konstanz.
Die Ausstellung zeigt Bilder, auf denen die Jugendlichen unter der Überschrift "Die Krankheit in Person" Bilder zum Thema Depression in Form einer Figur mit Acrylfarben gemalt haben. Außerdem werden Bilder von Schuhen als Lebensbegleiter gezeigt, die frei nach den Wünschen und Ideen der Jugendlichen gestaltet wurden. Neben den Bildern sind erklärende Texte angebracht.
AWO-Geschäftsführer Reinhard Zedler eröffnete die Ausstellung mit dem „SKIPSY-Mut-Lied“, das er aus Texten der Jugendlichen zum Thema „Mut“ geschrieben hatte. 
Für die Zukunft ist es geplant, die Bilder in einem Buch, das die Kinder und Jugendlichen selbst gestalten werden, zu veröffentlichen.
Die Ausstellung ist noch bis Ende Juni in der AWO Sozialpsychiatrie im Erdgeschoss der AWO Geschäftsstelle am Heinrich-Weber-Platz 2, Montag bis Freitag von 9 bis 13 Uhr zu sehen.
Auf dem Foto v.l.n.r.: Maria Müller (SKIPSY), Angelika Themel-Graf (AWO Sozialpsychiatrie), Katharina Klinger (SKIPSY), Petra Ehinger (Künstlerin aus Rielasingen)



Ehrenmedaille für Roland Schöner/Mitgliederversammlung des OV Konstanz (Meldung vom 08.05.2015)
Roland Schöner wurde im Rahmen der Mitgliederversammlung des Ortsvereins Konstanz am 25.04.2015 die Ehrenmedaille der AWO Bezirksverband Baden verliehen. Der Einladung zur gelungenen Feier waren zahlreiche Gäste gefolgt. Im Vorlauf gab der Vorsitzende seinen Rechenschaftsbericht über das letzte Jahr. Neben der erfolgreichen Sütterlinstube ist u.a. der neugegründete Brillenfonds für Menschen mit wenig Geld ein wichtiges Angebot des Ortsvereins. Der Kassenbericht wurde zum letzten Mal von Roland Schöner vorgetragen, der damit sein Amt aufgab und nun als Beisitzer in den Vorstand gewählt wurde. Als sein Nachfolger wurde Daniel Reimer und als weitere Beisitzerin Christine Hähl in den Vorstand gewählt. Verliehen wurde die Ehrung von Wilfried Pfeiffer, dem Vorsitzenden der AWO Baden. Er konnte vom langjährigen und überaus erfolgreichen Wirken von Roland Schöner berichten. Auch Dietmar Johann, der Vorsitzende des Kreisverbandes, dankte Roland Schöner für sein langjähriges Wirken im Kreisvorstand.
Der Vorsitzende Jens Bodamer würdigte Roland Schöners 36-jährige Mitgliedschaft und qualifizierte diese in einer Laudatio zur Verleihung:
Für den Ortsverein Konstanz und den Kreisverband Konstanz hat sich Roland Schöner seit 1983 immer wieder in unterschiedlichen, ehrenamtlichen Positionen engagiert. In einer Zeit, in dem der Ortsverein in eine schwierige Lage geriet, war Roland Schöner bereit als stellvertretender Vorsitzender in Verantwortung zu treten. Mit viel Energie und Ausdauer war er stellvertretender Vorsitzender und Vorsitzender über 27 Jahre hinweg; der Ortsverein Konstanz trägt seine Handschrift.
Roland Schöner zeichnet sich dadurch aus, die Belange der AWO bescheiden und eher im Hintergrund zu unterstützen. Es kam und kommt ihm nie darauf an, ein bestimmtes Amt inne zu haben – er will einfach mitwirken, wo seine Hilfe gebraucht wird. Als im Jahr 2010 ein Kassierer im Ortsverein benötigt wurde, erklärte er sich sofort bereit dieses Amt zu übernehmen und das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden abzugeben. Als Stadtrat der Stadt Konstanz nahm er Einfluss auf die Sozialpolitik vor Ort. So gelang es mit seiner Hilfe die Friedrichstraße 21 in Konstanz für die AWO zu sichern. Heute befindet sich das Gebäude im Besitz der städtischen Wohnungsbaugesellschaft und wird vom AWO Kreisverband Konstanz als Zentrum für Familien und Kinder genutzt. Ohne das Engagement von Roland Schöner wäre diese Entwicklung so nicht möglich gewesen.

„AWO-Lebenslauf“ Roland Schöner:
Eintritt in die AWO: 01.04.1979

Engagement im Ortsverein Konstanz
23. April 1983 – 15. März 1985 stellvertretender Vorsitzender
15. März 1985 – 1988 Vorsitzender
1988 – 2010 stellvertretender Vorsitzender
2010 – 2015 Kassierer
2015 – Beisitzer

Engagement im Kreisverband Konstanz
Seit 1984 Mitglied des Kreisvorstandes
Seit 1990 -2010 Stellv. Kreisvorsitzender
Seit 2010 Beisitzer



Elternschulprogramm Frühjahr/Sommer 2015 (Meldung vom 24.04.2015)
Das Programm der AWO Elternschule ist über die Homepage der Elternschule und ab sofort auch als PDF verfügbar. Wieder mit dabei sind PEKiP-Kurse, Kinderkurse, Eltern-Kind-Kurse und Gesundheitskurse in Singen, Konstanz, Radolfzell und Gottmadingen.



Le Trio For me-dable bei der Singener Tafel (Meldung vom 22.04.2015)
Chansons, Schlager und Balladen aus verschiedenen Ländern (Frankreich, Italien, Deutschland, Lateinamerika,...) bei Kaffee und Kuchen, all dies wurde am Samstag 02. Mai ab 15.30 Uhr im Café der Singener Tafel am Heinrich-Weber-Platz 2 durch
"Le Trio For me-dable" geboten. Der Eintritt war frei, die Veranstalter freuten sich über eine kleine Spende.




Schnuppertermin für Sitzgymnastik (Meldung vom 22.04.2015)
Wer einmal in die Sitzgymnastik der AWO hineinschnuppern will war herzlich eingeladen am 21. und 28. Mai von 9.30 Uhr bis 10 Uhr in der AWO am Heinrich-Weber-Platz 2 diese lockere Art der Bewegung mit viel Spaß auszuprobieren. Regina Reithmaier leitete die Gruppe an und freute sich über Interessierte. Es wird um Voranmeldung gebeten unter: 07731 9580-0.
Den Flyer als PDF.


Noch Plätze frei bei den „heiteren Gedächtnisspielen“ (Meldung vom 22.04.2015)
Jeden Montag von 9.30 Uhr bis 10.30 Uhr finden in der AWO am Heinrich-Weber-Platz 2 „heitere Gedächtnisspiele“ statt, eine lockere Form von Gedächtnistraining. Da noch Plätze frei waren, ludt die AWO alle Interessierte am 1. und 22. Juni ein, als Gast an der Gruppe teilzunehmen, um es einmal auszuprobieren. Regina Reithmaier leitete die Gruppe an und freute sich über Interessierte. Es wird um Voranmeldung gebeten unter: 07731 / 95800.
Den Flyer als PDF.


AWO Ortsverein Gottmadingen wählt neuen Vorsitzenden (Meldung vom 21.04.2015)
Einen Wechsel gibt es im Vorstand des AWO Ortsvereins Gottmadingen. Auf seiner Mitgliederversammlung am 18. April wurde Dr. Wolfgang Schroff zum Nachfolger von Rainer Ruess gewählt. Er ist damit ab sofort alleiniger Vorsitzender, denn auch Thomas Ostermayer trat als Vorsitzender zurück und wird zukünftig als Beisitzer im Vorstand mitwirken.
Als letzten Wunsch als Vorsitzender nannte Rainer Ruess einen behindertengerechten Zugang zur Begegnungsstätte. Dr. Wolfgang Schroff griff dies in seiner Antrittsrede auf und bekräftigte, dass er dieses Anliegen im Gemeinderat unterstützen und sich für eine Spende aus der Anneliese-Bilger-Stiftung einsetzen wolle. Als weitere Prioritäten seiner Vorstandschaft nannte Dr. Schroff die Einbeziehung der Jugend in die AWO-Arbeit. Auch ein Bürgerbus nach dem Beispiel Rielasingens, d.h. eine Buslinie, die sich in der Regel auf eine bürgerschaftliche Initiative gründet, um Lücken im öffentlichen Personennahverkehr auszugleichen, ist eines seiner Ziele.

Im Kassenbericht von Kassiererin Ingrid Mrochen waren Einnahmen in Höhe von rund 5.800 Euro und Ausgaben von rund 5.100 Euro zu verzeichnen. In der Wirtschaftskasse standen Einnahmen in Höhe von rund 23.800 Euro Ausgaben von rund 27.200 Euro gegenüber. AWO-Kreisgeschäftsführer Reinhard Zedler merkte hierzu an, dass durch die neu eingebaute Heizungsanlage bald mit einem geringeren Verbrauch und dadurch geringeren Betriebskosten zu rechnen sei.
In ihrem Sozialbericht beschrieb Ingrid Mrochen die Angebote des AWO Ortsvereins. So gebe es die monatlichen Hocks an den letzten Freitagen im Monat, mit einem Essen zum kleinen Preis und er Möglichkeit zum Kartenspielen. Gemeinsam mit dem VDK gab es einen Ausflug mit dem Bus nach Sipplingen. Der Flohmarkt auf dem AWO-Gelände werde immer beliebter. Auch die Schuldnerberatung sei sehr gefragt. Des Weiteren berichtete Ingrid Mrochen über eine Spende in Höhe von 340 Euro zu Gunsten der AWO-Rehabilitationsklinik Katharinenhöhe, die sich für schwer erkrankte Kinder und Jugendliche einsetzt.

Auf dem Foto von links nach rechts: Heike Stihl (Beisitzerin), Ingrid Mrochen (Kassiererin), Iris Zeller (stv. Vorsitzende), Brunhilde Hirschenberger (Beisitzerin), Dr. Wolfgang Schroff (Vorsitzender), Otmar Müller (Schriftführer), Inge Biermann (stv. Vorsitzende), Thomas Ostermayer (Beisitzer), Doris Wiggert (Beisitzer), Walter Gollent (Beisitzer), Reinhard Zedler (AWO-Kreisgeschäftsfüher)


Veranstaltungen im AWO Arbeitslosenzentrum (Meldung vom 15.04.2015)
Das Arbeitslosenzentrum der AWO versteht sich als unabhängige Anlaufstelle und Interessenvertretung von Menschen mit der Lebenslage, arbeitslos, wenig Geld und fehlenden Perspektiven zur Teilhabe an der Gesellschaft. Der AWO Treff will für diese Menschen einen Raum für Initiative, Unterstützung und politische Interessenvertretung bieten. Regelmäßige Veranstaltungen finden an jedem 4. Donnerstag im Monat um 14 Uhr im AWO Treff statt.
Kontakt:
AWO Arbeitslosenzentrum, Heinrich-Weber-Platz 2, Singen, EG Zimmer 120, Tel.: 07731 958035
Das Jahresprogramm 2015 finden Sie hier als PDF.




Eine Aufgabe finden, die Freude macht  - Ehrenamtliche Betreuung (Meldung vom 13.04.2015)
Am Donnerstag, 23.04.2015, fand ab 14:00 Uhr eine Veranstaltung im AWO Arbeitslosenzentrum zum Thema
"Eine Aufgabe finden die Freude macht  - Ehrenamtliche Betreuung" statt.
Machen Sie sich und anderen eine Freude und werden Sie „Ehrenamtlicher Betreuer“. Diese herausfordernde Arbeit kann Ihnen und den zu betreuenden Menschen sehr viel Lebensfreude geben.
Wenn Sie mehr über diese Thema wissen wollen, wird Ihnen Herr Straube, vom Betreuungsverein Kompass, gerne alle Fragen beantworten.
Es gibt auch Kaffee und Kuchen.
Mehr Informationen als PDF



Kinderfreizeiten der AWO Ortsverein Singen (Meldung vom 07.04.2015)
Wie jedes Jahr führt die AWO Ortsverein Singen wieder eine Freizeit nur für Jungen und eine für alle Kinder von 7 bis 11 Jahren durch. Wie immer geht es freitags um 17 Uhr mit Bussen vom Landesgartenschau-Parkplatz in Singen los. Zurück sind die Kinder wieder am Sonntag um 16 Uhr. Und wie immer werden die Kinder spielen, wandern (vor allem nachts), grillen und jede Menge Spaß. Weitere Informationen im Flyer.


Zaunpaten gesucht! (Meldung vom 07.04.2015)
Liebe Leute groß und klein, wir möchten unseren Kindergarten Zaun gestalten…. Um ein möglichst buntes Aussehen zu schaffen suchen wir Zaunpaten. Zaunpaten was ist das? Menschen, die uns unterstützen möchten, sind herzlich dazu eingeladen uns einen Zaunpfahl, Höhe zwischen 1,5 m und 2 m (Kosten liegen zw. € 3,50 und €7,00) zu spenden, oder einfach Geld in unsere Box im Taka Tuka Land zu werfen. In der Aktion Vatertag im Taka Tuka Land werden wir mit den Kindern und den Vätern/Onkeln/Opas dann in einem Kunstprojekt den Zaun zur Straße gestalten. Na?? Lust uns zu unterstützen??? Dann los….. Wir sagen schon im Voraus: Herzlichen Dank
AWO Familienhaus Taka Tuka Land, Schlachthausstr. 32, 78224 Singen



AWO OV Gottmadingen führt einen Fahrdienst ein (Meldung vom 24.03.2015)
Die AWO Ortsverein Gottmadingen bietet den Bewohnern der AWO-Seniorenwohnanlage in Gottmadingen als besonderen Betreuungsservice seit Mitte September 2014 einen kostenlosen Fahrdienst an. Der Fahrdienst steht jeden Donnerstag (außer an Feiertagen) in der Zeit von 08.00 – 12.00 Uhr zur Verfügung.
Das Fahrzeug wird vom AWO Kreisverband Konstanz zur Verfügung gestellt. Die ehrenamtlichen Fahrer sind vom Ortsverein Gottmadingen. Der OV Gottmadingen übernimmt die Benzin- sowie die Betriebskosten für das eigens für den Fahrdienst zur Verfügung gestellte Handy. Diese Kosten werden jedoch überwiegend durch freiwillige Spenden der Fahrgäste gedeckt. Ein eventuell gegebener Spendenüberschuss wird an die Reha-Klinik Katharinenhöhe überwiesen.

Im Durchschnitt nehmen wöchentlich 3 – 4 Bewohner den Fahrservice in Anspruch.  Eine volle Auslastung wäre etwa bei 6 Fahrgästen gegeben.
Der Fahrdienst wird sehr gerne angenommen. Oft äußern sich die Fahrgäste besonders positiv zu dem Fahrangebot. Sie sagen u.a. „der Fahrdienst ist ein Segen für die Bewohner“ oder „mit dem Fahrdienst ist mir ein Stein vom Herzen gefallen“.
Zwischenzeitlich lassen die Fahrgäste auch schon wichtige Termine (z.B. Arztbesuch) auf einen Donnerstag zwischen 08.00 und 12.00 Uhr legen.
Der Fahrservice hat sich somit sehr bewährt. Er wäre heute schon nicht mehr wegzudenken. Der OV Gottmadingen wünscht sich, dass der Fahrdienst weiterhin gut angenommen wird.

Auf dem Bild: Die ehrenamtlichen Fahrer (von links): Virendra Mandviwala (Mandi), Walter Gollent,  Heinz Gabriel


Viel mehr als „nur“ Englisch lernen – Sprachreisen in den Schulferien (Meldung vom 23.03.2015)
Wo kann man eine Fremdsprache besser erlernen als in dem Land, in der sie gesprochen wird? Sprachreisen erfreuen sich bei Schülerinnen und Schülern seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Denn zum einen garantieren sie quasi mühelos einen hohen Lernerfolg, zum anderen müssen die Teilnehmenden nicht auf Urlaub, Erholung und Erlebnisse in den Schulferien verzichten.
Auf eine lange Erfahrung als Veranstalter blickt hier das Jugendwerk der AWO Württemberg zurück. Der Kinder- und Jugendverband bietet regelmäßig in den Oster-, Pfingst- und Sommerferien für junge Leute zwischen 11 und 17 Jahren Sprachreisen ins englische Christchurch, Colchester und Folkestone an.

Kurzentschlossene Jugendliche im Alter zwischen 13 und 15 Jahren, die ihre Englischnote noch im laufenden Schuljahr verbessern möchten, können sich für die Sprachreise im südenglischen Seebad Folkestone in den Osterferien, von 30.03. bis 09.04.2015, anmelden.
Hier findet vormittags ohne Leistungsdruck Sprachunterricht in lockerer Atmosphäre und mit viel Spaß statt. Nachmittags sorgt ein geschultes BetreuerInnen-Team mit einem abwechslungsreichen Programm dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Ob beim Shopping, Kinobesuch oder dem Ausflug nach Londonkönnen die Sprachkenntnisse direkt in die Praxis umgesetzt werden. Die Unterbringung erfolgt in ausgesuchten Gastfamilien, wodurch die Teilnehmenden zudem einen Einblick in den englischen Alltag und die englische Kultur erhalten.
Darüber hinaus veranstaltet das Jugendwerk Kinder- und Jugendfreizeiten in den Pfingst- und Sommerferien. Für finanziell schwächer gestellte Haushalte gibt es hierfür Zuschussmöglichkeiten. Einen Überblick aller Freizeiten und nähere Informationen erhält man auf der Homepage des Jugendwerks - www.jugendwerk24.de, oder telefonisch unter (0711) 945 729 111.


10 Jahre Zuwanderungsgesetz (Meldung vom 13.03.2015)
Vor 10 Jahren wurde das Zuwanderungsgesetz verabschiedet und damit ein Meilenstein in der deutschen Migrations- und Integrationsgeschichte gesetzt. Das Gesetz brachte zum Ausdruck: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Migrantinnen und Migranten bekamen erstmals einen Anspruch auf einen Integrationskurs, Kursträger und Lehrkräfte setzten die neuen Kurskonzepte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge um und Migrationsberatungsstellen wurden bei den Wohlfahrtsverbänden eingerichtet. Die Liga der freien Wohlfahrtspflege, an der die AWO beteiligt ist, nahm dieses Jubiläum zum Anlass, um am 12.03.2015 gemeinsam mit der Öffentlichkeit im Konstanzer Kulturzentrum am Münster zu feiern.
Wie AWO-Geschäftsführer Reinhard Zedler auf der Veranstaltung berichtete, hätten sich in den vergangenen 10 Jahren gut 12.000 Menschen in den Migrationsberatungsstellen beraten lassen.
Jürgen Blechinger, juristischer Mitarbeiter des Evangelischen Oberkirchenrats für Migration und Islamfragen, gab in einem Fachvortrag einen umfangreichen Überblick über die Ausgangssituation und  die Entstehungsgeschichte des Zuwanderungsgesetzes. Wichtigste Ziele des Gesetzes seien eine gezielte Steuerung von Zuwanderung, Zuwanderungsbegrenzung, Regelung humanitärer Aufenthalte und Förderung von Integration.
Grußworte kamen vom Vorsitzenden der Liga der Freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Konstanz, Wolfgang Heintschel und der Integrationsbeauftragten des Landkreises Konstanz, Natascha Garvin.
Begleitet wurde die Veranstaltung durch mehrere Auftritte des BARAKA-Weltmusik-Chors unter der Leitung von Rainer Dost.
 




Bundesjugendwerkstreffen 2015 auf dem AWO Campingplatz Horn
(Meldung vom 05.03.2015)
Alle zwei Jahre findet das Bundesjugendwerkstreffen der AWO statt. Dieses Jahr wird das Treffen von den AWO-Jugendwerken in Baden-Württemberg ausgerichtet. Als Ort für das Treffen wurde der AWO Campingplatz Horn ausgewählt, der von der AWO Kreisverband Konstanz betreut wird. Vom 14.05. - 17.05.2015 gibt es für die Teilnehmer gemeinsame Aktionen sowie eine lockere Auseinandersetzung mit Themen und Inhalten aus dem Verband.



Frei Restplätze in Pekip-Kursen (Meldung vom 02.03.2015)
In einigen Pekip-Kursen der AWO-Elternschule Anfang März gibt es noch freie Restplätze!
Mehr auf der Homepage der Elternschule.



Jubiläumsfeier 10 Jahre Zuwanderungsgesetz (Meldung vom 26.02.2015)
Vor 10 Jahren wurde das Zuwanderungsgesetz verabschiedet und damit ein Meilenstein in der deutschen Migrations- und Integrationsgeschichte gesetzt. Das Gesetz brachte zum Ausdruck: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Migrantinnen und Migranten bekamen erstmals einen Anspruch auf einen Integrationskurs, Kursträger und Lehrkräfte setzten die neuen Kurskonzepte des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge um und Migrationsberatungsstellen wurden eingerichtet. Integration wurde zu einer zentralen Aufgabe, die das engagierte Mitwirken von allen gesellschaftlichen Akteuren, von Migrantinnen, Migranten und Einheimischen braucht! In den letzten 10 Jahren hat sich viel Positives entwickelt: Die Zusammenarbeit in den Netzwerken wurde gestärkt und Kommunen haben mit der Einstellung von Integrationsbeauftragten ein
starkes Signal gesetzt. Ein guter Zeitpunkt, um auf die Entwicklungen der letzten Dekade und die Herausforderungen in einer Zukunft voller Vielfalt zu blicken. Feiern Sie mit uns – wir laden Sie herzlich ein! Veranstalter: Liga der freien Wohlfahrtspflege im Landkreis Konstanz. Termin: Donnerstag, 12. März 2015, 19:00 Uhr im Wolkensteinsaal, Kullturzentrum am Münster, Wessenbergstraße 43, 78462 Konstanz. Weitere Informationen in diesem Flyer.



Internationaler Tag gegen Rassismus (Meldung vom 24.02.2015)
Die AWO beteiligt sich in diesem Jahr an den Aktionen rund um den Internationalen Tag gegen Rassismus am 21. März. Gliederungen und Einrichtungen der AWO sind aufgerufen am Tag selber oder im Rahmen der Internationalen Wochen vom 16. - 29. März 2015 mit kreativen Aktionen ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen und sich zu beteiligen. Die AWO Kreisverband Konstanz will diese Chance nutzen und wird in diesem Zeitraum in ihren Einrichtungen Plakate aufhängen, auf denen Zitate von Mitarbeitern zu sehen sein werden, die ihre Einstellung gegen Rassismus zum Ausdruck bringen. Bereits auf seiner Kreiskonferenz im Januar 2015 hat der AWO Kreisverband Konstanz eine Resolution für Solidarität und gegen Pegida einstimmig verabschiedet, mit dem die Ablehnung von Vorurteilen gegenüber Menschen anderen Glaubens oder Menschen mit Migrationshintergrund zum Ausdruck gebracht werden sollte. Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Internationale Tag gegen Rassismus geht auf das Massaker des Apartheid-Regimes in Sharpeville/Südafrika am 21. März 1960 zurück, bei dem die südafrikanische Polizei eine friedliche Demonstration schwarzer Südafrikaner/innen gewaltsam aufgelöst und 69 Menschen getötet und Hunderte teilweise schwer verletzt hat.


Stadt setzt mit Bürgerfest Zeichen gegen Rechtsextremismus und Intoleranz (Meldung vom 24.02.2015)
Die Stadt Singen organisierte gemeinsam mit dem Bündnis unterm Hohentwiel und unter der Mitwirkung vieler gesellschaftlicher Gruppen und Institutionen am Samstag, 28. Februar, ein Bürgerfest auf dem Rathausplatz. Die geplante Veranstaltung setzte ein Zeichen gegen Extremismus, Intoleranz und Ausgrenzung. Das Bürgerfest startete um 12.30 Uhr und dauerte bis ca. 17.30 Uhr. Die Organisatoren wollten mit dem friedlichen Fest gegen rechtsextremistisches Gedankengut Stellung beziehen, denn die NPD Kreisgruppe Konstanz-Bodensee führte an diesem Samstagnachmittag eine Kundgebung in Singen durch.
Viele verschiedene Gruppen aus der Stadt trugen zum Gelingen des Bürgerfestes bei. Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Bernd Häusler und weiteren Rednern erwartete die Besucher ein buntes Programm mit Musik und Tanz. Außerdem boten die Veranstalter ein Kinderprogramm mit Kletterwand und weiteren Aktionen für die ganze Familie an. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt.
Fest zugesagt hatten unter anderem die Musik-Bands AudiosiX, Acoustical South, Easy und die starken Männer, die Tanzgruppen SÜDPOL, Unlimited und Samba-O, die Rapperin Larissa Annibale und viele weitere Gruppen und Einzelkünstler. Die Moderation übernahm Achim Eickhoff.
Oberbürgermeister Bernd Häusler hatte alle Singenerinnen und Singener dazu aufgerufen, mit ihrer Teilnahme an diesem bunten Bürgerfest zu zeigen, dass extremistisches, intolerantes und fremdenfeindliches Gedankengut in der Hegaumetropole keinen Platz hat. "Wir sind eine weltoffene und tolerante Stadt – und darauf sind wir stolz! Unser Bürgerfest soll zeigen, dass wir über Willkommenskultur nicht nur reden, sondern dass sie in unserer Stadt auch gelebt wird", betonte OB Häusler mit Nachdruck.
Ein bisschen „Werbung“ in eigener Sache: Um 14.15 gab das „Trio“ Hans-Peter Storz, Tobias Volz und  Reinhard Zedler ein paar Lieder zur Gitarre zum besten.



Pflegekosten durch allgemeingültigen Tarifvertrag regeln (Meldung vom 30.01.2015)
Berlin, 28. Januar 2015. „Wer möchte, dass Altenpflegerinnen und –pfleger in Zukunft besser bezahlt werden, muss klar sagen, dass Pflege dadurch teurer wird und sicherstellen, dass dies refinanziert wird“, erklärt AWO Vorstandsmitglied Brigitte Döcker angesichts der gestern veröffentlichten Studie zu den Löhnen in der Pflege. Die grundsätzlichen Ergebnisse der Studie seien hinlänglich bekannt: Die Leistungen der ambulanten Pflege sind chronisch unterfinanziert und die Pflegeberufe werden  schlechter bezahlt als vergleichbare Berufe. Dank der Studie gibt es nun aber belastbare Zahlen. „Es ist zu hoffen, dass dies der Diskussion um Pflegefinanzierung einen neuen Schub gibt“, erklärt Döcker.
Durch die von der Politik gewollte Privatisierung vor allem in der Altenpflege ging  vielerorts die Tarifbindung verloren. Da der Anteil der Personalkosten in der Pflege bei 85 Prozent liegt, wird der Wettbewerb vor allem über die Lohnkosten geführt. Tarifgebundene Unternehmen geraten dadurch schnell unter Druck. Der Gesetzgeber hat  mit dem ersten Pflegestärkungsgesetz (PSG I) darauf zwar reagiert und zum 1.1.2015 gesetzlich geregelt, dass Tariflöhne bei Preisverhandlungen zwischen Pflegeinrichtungen und Kassen sowie Sozialhilfeträgern nicht mehr als unwirtschaftlich abgelehnt werden dürfen. Allein, wenn frei-gemeinnützige, tarifgebundene Einrichtungen in einer Region in der Minderheit sind, nützt das wenig, wenn sie mit den Preisen dann nicht mehr konkurrenzfähig sind. Hier hilft nur ein flächendeckender, allgemeinverbindlicher Tarifvertrag, für den sich die AWO seit längerem stark macht. Nur so läuft der Wettbewerb in der Altenhilfe nicht mehr über den Preis und damit die Löhne, sondern über die Qualität der Pflege.
In Sachen Refinanzierung gibt es zwischen den Bundesländer nicht zu rechtfertigende Unterschiede: So gibt es für 15 Minuten Unterstützung beim Waschen und Anziehen plus zehn Minuten Anfahrtszeit und Leistungsdokumentation sieben Euro in Sachsen und 18 Euro in Hessen. Hier sieht Döcker Handlungsbedarf: „Pflege muss überall den gleichen Wert haben. Die Bezahlung der Pflegekräfte sollte über einen allgemein verbindlichen flächendeckenden Tarifvertrag Soziales geregelt werden.“



Homepage Offene Türen - Offene Herzen (Meldung vom 27.01.2015)
„Offene Türen – Offene Herzen" ruft Bürger im Landkreis Konstanz dazu auf, Wohnraum für minderjährige Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen, die alleine, ohne Begleitung Erwachsener, im Landkreis ankommen. Viele haben Familienangehörige im Krieg oder auf der Flucht verloren. Im „reFugium“ des Pestalozzi Kinderdorfes werden sie aufgenommen und intensiv begleitet. Sie gehen zur Schule und lernen die deutsche Sprache und Kultur. Nach ein bis zwei Jahren sind sie in der Lage, auf eigenen Beinen zu stehen. Dazu gehört auch das selbstständige Wohnen. Die neue Homepage bietet interessierten Bürgerinnen und Bürger Informationen darüber, wie sie den Jugendlichen helfen können. Die AWO ist an der Initiative beteiligt. Mehr unter www.offene-tueren.com


Resolution für Solidarität und gegen Pegida (Meldung vom 21.01.2015)
Auf der ihrer Kreiskonferenz am 17.01.2015 hat die Arbeiterwohlfahrt eine Resolution für Solidarität und gegen Pegida verabschiedet. Die Arbeiterwohlfahrt steht für eine solidarische und pluralistische Gesellschaftsordnung, in der alle Menschen die gleichen unangreifbaren Rechte haben. Den genauen Wortlaut der einstimmig verabschiedeten Resolution finden Sie hier.








AWO Kreiskonferenz 2015 in der Fahr-Kantine in Gottmadingen am 17.01.2015 (Meldung vom 19.01.2015)

Zu ihrer alle vier Jahre stattfindenden Kreiskonferenz lud die AWO Kreisverband Konstanz e.V. am 17.01.2015 in die ehemalige Fahr-Kantine in Gottmadingen. Auf dem Programm standen unter anderem Neuwahlen des Vorstands sowie der Bericht über die vergangenen Geschäftszeitraum.
Der AWO-Kreisvorsitzende Dietmar Johann betonte in seiner Rede die Wichtigkeit von Werten und Qualität bei der alltäglichen Arbeit des Kreisverbands mit seinen gut 1.000 Mitgliedern, 200 Beschäftigten und ebenso vielen Ehrenamtlichen. „In allen Bereichen unserer 58 verschiedenen Einrichtungen stehen Menschen für Menschen“, so Johann. Dabei sei der AWO Kreisverband nicht ein Dienstleistungsbetrieb, sondern ein bedeutendes soziales Netzwerk, das Menschen helfe, Isolation und Einsamkeit und das bittere Gefühlt abgeschrieben zu sein, zu verhindern. Johanns Dank galt daher auch dem Engagement und Einsatz der AWO-Mitarbeiter, die stets bereit seien, sich tagtäglich den großen wechselnden Arbeitsbedingungen zu stellen. Ausdrücklich dankte der Kreisvorsitzende auch den Hunderten von Ehrenamtlichen, die, vor allem in den eigenständigen Ortsvereinen, vielfältigste Arbeiten übernehmen.
Auch AWO-Geschäftsführer Reinhard Zedler berichtete über die Arbeit des Kreisverbands. Das wichtigste Ereignis habe dabei sicher die Übernahme der Geschäftsführung von Werner Neidig dargestellt. „Eine weitere grundlegende Veränderung war die Einführung von Fachbereichsleitungen im Oktober 2012, die durch einen gut vorbereiteten Ablaufplan und das Engagement aller Beteiligter erfolgreich gelungen ist“, so Zedler. Viele neue Einrichtungen seien im Berichtszeitraum hinzugekommen. So etwa die Kita Hoppetosse, das Familiencafé Friedrich, das Familienhaus Taka Tuka Land, das Arbeitslosenzentrum, die Projekte ELA und Perkos zur Förderung Langzeitarbeitsloser oder das Niederschwellige Arbeitsangebot für psychisch Kranke. Der lange von der Schließung bedrohte Tafelgarten konnte durch eigenes Engagement und Unterstützung der Stadt Singen gerettet werden.
Neue Einrichtungen wie die geplante Kindertageseinrichtung in der Fürstenbergstraße und das Pflegeheim in der Jungerhalde in Konstanz-Allmannsdorf konnten auf den Weg gebracht werden.
Großer Nachfrage erfreuten sich nach wie vor auch die Seniorenwohnanlagen.  Auch die betreuten Wohngemeinschaften der AWO Sozialpsychiatrie seien stets voll belegt und die Tagesstätte für psychisch Kranke freue sich über einen großen Zulauf. „Im Bereich Facility Management zeigt sich derzeit ein erhöhter Investitionsbedarf auf Grund des zunehmenden Alters vieler Gebäude, den wir jedoch durch unsere Rücklagen gut bewältigen können“, so der Geschäftsführer. Zu bedauern sei der Fachkräftemangel im Bereich der Kindertageseinrichtungen, der eine Neubesetzung von Stellen oft schwierig mache.
Auch finanziell steht die AWO gut da. So konnten im Jahr 2013 fast 7 Millionen Euro Umsatz erzielt werden. Dabei seien 40 Prozent der Einnahmen Zuschüsse und 60 Prozent durch eigene Dienstleistungen erwirtschaftet. 
Einstimmig verabschiedet wurde ein Antrag für Solidarität und gegen Pegida. Die AWO lehne Vorurteile gegen Menschen anderen Glaubens oder Menschen mit Migrationshintergrund ab.
Bei den anschließenden Wahlen wurde der bisherige AWO Kreisvorsitzende Dietmar Johann bei einer Enthaltung wiedergewählt. Stellvertreter sind Lars Kiefer und Anke Schlums. Neue Schriftführerin ist Claudia Rehling. Geleitet wurde die Sitzung vom ehemaligen AWO-Geschäftsführer Werner Neidig.
Grußworte kamen von Gottmadingens Bürgermeister Dr. Michael Klinger, der die AWO für ihr soziales Netz und ihre breite Aktivitätenpalette lobte und Singens Oberbürgermeister Bernd Häusler, der sich bei der AWO für das viele Gute bedankte, das sie tue, beispielsweise im Bereich der Kinderbetreuung und der Seniorenwohnanlagen. Der neue AWO-Bezirksvorsitzende und bisherige stellvertretende Kreisvorsitzende Wilfried Pfeiffer lobte die wichtige Rolle des Kreisverbands auf Bezirksebene. Kreis-Sozialdezernent Axel Goßner dankte der AWO ebenfalls für ihre Arbeit und hob insbesondere das Projekt Skipsy zur Betreuung Kinder psychisch kranker Eltern hervor, das über die Landkreisgrenzen hinaus für Aufsehen gesorgt habe.
Ehrungen gingen an die ausscheidenden Kreisvorstandsmitglieder Jens Bodamer, Hilde Schmidt, Rainer Ruess, Horst Wuttke und Nathalie Stoll-Wieland. Geehrt wurden außerdem Gustav Forschner für sein langjähriges Engagement als Vorsitzender des Ortsvereins Volkertshausen und Hans-Dieter Christiansen für seinen 30-jährigen Einsatz als ehrenamtlicher Sammler für den Kreisverband im Rahmen der Landessammlung.


Kinder bekommen Geschenke (Meldung vom 08.01.2015)
Bedürftige Kinder in der Vorweihnachtszeit zu unterstützen, ist der AWO schon seit längerem ein Anliegen. So gab es auch im Jahr 2014 wieder eine Kooperation mit der Toma Gebäudereinigungsgesellschaft mbH. Hierbei spendete die Firma unter Geschäftsführerin Manuela Haack-Mattes (Foto: links) einen Teil ihres Umsatzes. Monika Heinemannn, Vorsitzende des AWO Ortsvereins Stockach und ehrenamtliche Mitarbeiterin des AWO Sozialwarenhaus Gleis 4, und ihre Kollegin Kristin Malmann, Beisitzerin im Vorstand der AWO Stockach, hatten dazu eine Liste mit 33 Kindern ihrer Kunden erstellt. Die Altersspanne reichte dabei vom Kleinkind bis zu 13-jährigen Kindern. Alle Familien konnten für jedes Kind eine Wunschliste abgeben, von der die Toma ein Geschenk aussuchte und besorgte. Zusätzlich übergab Manuela Haack-Mattes einen Scheck in Höhe von fünf Prozent des Neuumsatzes durch einen festen Reinigungsvertrag an AWO Geschäftsführer Reinhard Zedler (Foto: rechts). Dieses Geld fließt in die AWO Elternschule ein. 


19.12.2014: AWO mit Stand auf dem Gottmadinger Weihnachtsmarkt
Mit einem eigenen Stand war die AWO Gottmadingen dieses Jahr auf dem Gottmadinger Weihnachtsmarkt vertreten. Dort gab es unter anderem deftige Erbsensuppe, die unter den Marktbeuschern auf großen Zuspruch stieß.


19.12.2014: Zehn Jahre AWO Seniorenwohnanlage Anneliese-Bilger-Platz in Gottmadingen
Zehn Jahre gibt es nun die AWO Seniorenwohnanlage Anneliese-Bilger-Platz in Gottmadingen. Gefeiert wurde dies gemeinsam mit den Bewohnern und Gästen. In den vergangenen 10 Jahren ist die AWO Seniorenwohnanlage in der Ortsmitte für viele Senioren zur neuen Heimat geworden. In dieser Zeit habe man viel gemeinsam erlebt, wie der Einrichtungsleiter Markus Dreier schilderte. Dazu zählen sowohl Angebote aus dem aktiven, als auch dem sozialen Bereich wie Gedächtnistraining, Gymnastik, Grill- und Oktoberfeste und andere Aktionen. Das Ziel der AWO sei es, dass sich die Bewohner hier zu Hause fühlten, erklärte AWO Geschäftsführer Reinhard Zedler auf der Veranstaltung. Bürgermeister Dr. Michael Klinger lobte die AWO dafür, dass sie mit ihren Wohngebäuden an der Hauptstraße und der Seniorenwohnanlage am Anneliese-Bilger-Platz, die Senioren räumlich in die Mitte genommen habe.

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Stand:
31.03.2016

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