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Willkommen bei der AWO im Landkreis Konstanz

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Die AWO:
Aktiv - Weitsichtig - Offen
Mitgliederorganisation, Sozialanwalt und Dienstleister


Aktuelles:

AWO hält Kreiskonferenz in der Engener Stadthalle ab (Meldung vom 02.12.2019)
Am 30.11.2019 lud die AWO Kreisverband Konstanz e.V. zu ihrer alle vier Jahre stattfindenden Kreiskonferenz in die Stadthalle nach Engen ein. Auf dem Programm standen unter anderem Neuwahlen des Vorstands, der Bericht über den vergangenen Geschäftszeitraum und eine Satzungsänderung.
„Die Grundwerte der AWO ‚Solidarität, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit‘ haben heute mehr denn je aktuellen Wert. Es ist unsere Aufgabe, jeden Tag dafür zu kämpfen, diese Grundwerte mit Inhalten zu füllen“, so der AWO-Kreisvorsitzende Dietmar Johann auf der Konferenz. Die AWO zeichne sich nicht nur durch ihre Werte aus, sondern durch eine hohe Qualität mit eigenem Gütesiegel. Wie Dietmar Johann schilderte, habe der AWO-Kreisverband derzeit rund 620 Mitglieder, 240 hauptamtlich Beschäftigte und ebenso viele Ehrenamtliche, vor allem in den Ortsvereinen. In den vom Kreisverband betriebenen 58 verschiedenen Einrichtungen gäben alle diese Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche den Wertbegriffen der AWO ein persönliches Gesicht. Dietmar Johann dankte in seiner Rede allen Mitarbeiter*innen, Ehrenamtlichen, dem AWO-Kreisvorstand und vor allem Geschäftsführer Reinhard Zedler für die geleistete Arbeit. Auch den Kommunen und dem Landkreis galt sein Dank, die durch mehrjährige Abkommen über Dienstleistungen die Grundlage für das gute Miteinander schafften.
Geschäftsführer Reinhard Zedler legte den Geschäftsbericht für die Jahre 2014-2018 vor. „Die Welt brachte in den zurückliegenden Jahren 2014 bis 2018 atemberaubend viele Veränderungen und neue Aufgaben und Krisen mit sich. Wir als AWO haben uns nicht versteckt, sondern Farbe bekannt mit vielfältigen Aktionen, aber auch vor allem in der täglichen Arbeit,“ so Reinhard Zedler.
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Förderverein Sozialpsychiatrie nordwestlicher Landkreis Konstanz e.V. erhält 7. Town & Country Stiftungspreises für das Bundesland Baden-Württemberg (Meldung vom 28.11.2019)
Erfurt / Singen, 27.11.2019 – Bereits zum siebten Mal wird in diesem Jahr der Town & Country Stiftungspreis veranstaltet. Dabei werden gemeinnützige Einrichtungen aus ganz Deutschland, die sich für körperlich, geistig und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen, unterstützt. Das Fördervolumen beträgt annähernd 600.000 Euro. Aus dem Pool der geförderten Projekte wurden im Anschluss von einer eigens hierfür gebildeten Jury 16 Projekte – eines aus jedem Bundesland – ausgewählt. Im Rahmen der festlichen Stiftungs-Gala wurden sie mit noch einmal jeweils 5.000 Euro gefördert.
Preisträger des 7. Town & Country Stiftungspreises für das Bundesland Baden-Württemberg ist dieses Jahr der Förderverein Sozialpsychiatrie nordwestlicher Landkreis Konstanz e.V.:
SKYPSY ist ein Präventionsprojekt für Kinder und Jugendliche mit einem psychisch erkrankten Elternteil und deren Familien. Die Kinder benötigen frühzeitig Hilfe, um die mit der jeweiligen Situation verbundenen Belastungen zu bewältigen und der Entwicklung eigener auffälliger Verhaltensweisen und psychischer Störungen entgegenzuwirken. Weiterlesen


AWO fordert zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen:
Gewaltschutz für alle gewaltbetroffenen Frauen endlich konsequent umsetzen! (Meldung vom 26.11.2019)
Berlin, den 22.11.2019. Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11. fordert die AWO, die Istanbul-Konvention in Deutschland endlich vorbehaltlos umzusetzen. Fachorganisationen und Verbände müssen mit ihrer Expertise dabei durch Bund und Länder aktiv beteiligt werden. Das Hilfesystem für den Gewaltschutz für Frauen muss ausgebaut, gestärkt und abgesichert werden. „Deutschland hat das Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt 2017 ratifiziert. Bundesweit mangelt es jedoch sowohl an einer ausreichenden Zahl von Plätzen in Frauenhäusern als auch an notwendigen Fachberatungsstellen. Zudem fehlen Angebote für Frauen mit speziellen Hilfebedarfen aufgrund chronischer Erkrankung, Suchterkrankung, Behinderung oder besonderen Pflegebedarfen. Grundsätzlich müssen Beratungs- und Schutzangebote für alle von Gewalt betroffene Frauen zugänglich sein. Hilfe und Schutz dürfen nicht von Status und Herkunft abhängig gemacht werden. Entsprechend muss die Bundesregierung den Vorbehalt zu Artikel 59 der Istanbul Konvention zurücknehmen. Dieser verhindert Gewaltschutz für geflüchtete Frauen und Frauen ohne eigenständigen Aufenthaltstitel“, erklärt dazu Wolfgang Stadler, Bundesvorstandsvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt. Häusliche Gewalt ist ein gesamtgesellschaftliches Problem: Allein in Frauenhäusern der AWO haben 2018 mehr als 1.500 Frauen und mehr als 1.600 Kinder Schutz und Hilfe erhalten. Eine aktuelle Abfrage der Frauenhauskoordinierung e. V. bei ihren Mitgliedern hat ergeben, dass im vergangenen Jahr bundesweit mehr als 7.500 Frauen und weit über 10.600 Kinder, die direkte Mitbetroffene Häuslicher Gewalt sind, in Frauenhäusern Schutz und Hilfe erhalten haben. Das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen ist bei diesen erschreckenden Zahlen sogar um ein Vielfaches höher.  Mindestens jede dritte Frau hierzulande erlebt ab dem 16. Lebensjahr im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt und Übergriffe, fast jede siebte Frau Formen von sexualisierter Gewalt. Meistens findet die Gewalt im sozialen Nahraum statt, also durch Partner*innen oder Familienangehörige, aber auch durch andere Bezugspersonen wie z.B. Arbeitskolleg*innen, Betreuer*innen oder Pflegepersonal.
Die AWO macht Gewalt gegen Frauen sichtbar und setzt sich entschieden für den Ausbau und die Absicherung des Gewaltschutzes für alle Frauen ein. Mit Beratungs- und Kriseninterventionsstellen sowie Schutzeinrichtungen unterstützt die AWO von Gewalt betroffenen Frauen auf dem Weg zu einem selbstbestimmten und gewaltfreien Leben.
Quelle: AWO Bundesverband


Kunstprojekt für straffällige Jugendliche (Meldung vom 08.11.2019)
Letzte Woche fand das Kunstprojekt "Young Art for Boys - Kunst ist stark!" für die Amadejus Jugendhilfe in Radolfzell bei der Interkulturellen Kunstwerkstatt Sonia Steidle statt. Das Projekt war ein erlebnispädagogisches Abschlussprojekt an dem straffällige Jugendliche zwischen 16 und 21 Jahren, unter ihnen auch ein Mädchen, teilnahmen und eigene Bilder zeichnen konnten. Der Kurssamstag am 26.10. war sehr konzentriert und obwohl manche mit ihrem Bild zu kämpfen hatten, haben alle mutig weitergemacht und erlebt, dass es sich gelohnt hat. Am Ende waren alle Teilnehmenden ziemlich stolz auf das, was sie erschaffen hatten. Niemals hätten sie sich das zugetraut. Diese Maßnahme der Amadejus Jugendhilfe ist für straffällige Jugendliche aus dem Raum Singen, Konstanz, Radolfzell und Stockach. Angeordnet vom Gericht müssen sie diese zehn Veranstaltungen sozialen Trainings gewissenhaft besuchen. Pro Jahr finden vom Gericht angeordnet für Jugendliche Straftäter drei solcher Durchläufe bei der Amadejus Jugendhilfe Radolfzell statt.


Bürgerstiftung Singen unterstützt Niederschwelliges Arbeitsangebot (Meldung vom 31.10.2019)
Seit 2011 setzt sich die Bürgerstiftung in Singen für soziale Projekte aus den unterschiedlichsten Bereichen ein. Nun erhielt auch das Niederschwellige Arbeitsangebot der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Konstanz eine Spende in Höhe von 2690,- Euro, die für die Anschaffung eines Herdes und einer Spülmaschine für die Küche der Einrichtung verwendet werden konnte.
Das Niederschwellige Arbeitsangebot am Heinrich-Weber-Platz 1 in Singen ist für Menschen mit seelischen Problemen gedacht, die nicht die Kraft haben, im Rahmen einer beschützten Werkstatt oder auf dem freien Arbeitsmarkt zu arbeiten. Menschen mit einer psychischen Erkrankung erhalten dort die Möglichkeit, ihren Tag zu strukturieren und ihre Arbeitsleistung zu erproben, zu entwickeln und zu steigern. In den vergangenen Jahren fanden dort durchschnittlich ca. 20 Personen einen Maßnahmeplatz.
Nach dem Umzug der Einrichtung an den Heinrich-Weber-Platz Anfang 2017, ist die Küche des Niederschwelligen Arbeitsangebots durch die Anschaffung der neuen Gerätschaften nun komplett ausgestattet und es ist möglich, gemeinsam mit den Klient*innen zu kochen und zu backen, was ein wichtiges Anliegen der Einrichtung war.
Wer die Bürgerstiftung Singen bei weiteren Projekten unterstützen möchte, kann dies durch Spenden auf eines der folgenden Konten tun:
Sparkasse Hegau-Bodensee: IBAN: DE93 6925 0035 0004 4118 49
Volksbank eG Schwarzwald Baar Hegau: IBAN: DE37 6949 0000 0027 8194 00
Auf dem Foto v.l.n.r: Reinhard Zedler (AWO-Geschäftsführer), Renate Weißhaar (Stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung), Marin Moll (Mitarbeiterin), Thomas Hauser (Vorstand Bürgerstiftung), Heiko Behrendt (Mitarbeiter)


„Inklusion – auch das noch!" - Vortrag im Landratsamt (Meldung vom 28.10.2019)
Unter dem Motto „Inklusion – auch das noch!“ findet am 03.12.2019 von 18 bis 20 Uhr im Großen Sitzungssaal des Landratsamt Konstanz, Benediktinerplatz 1, 78467 Konstanz eine Veranstaltung statt, deren Ziel es ist, mit interessanten Gästen, Vertretern von Vereinen und politischen Akteuren ins Gespräch zu kommen, wie Menschen mit Behinderungen selbst zu Akteuren des Engagements werden können. Organisiert wurde die Veranstaltung von einer Arbeitsgruppe mit Sitz beim Landratsamt, die sich um die Weiterentwicklung von Fragen des Bürgerschaftlichen Engagements kümmert. Mit dabei als Referent ist Multitalent Matthias Berg, der gleich auf vier Gebieten außerordentlich erfolgreich ist: Im Sport, in der Musik, als Jurist und als Referent. Der ZDF-Paralympics-Experte gehört zu den erfolgreichsten Behindertensportlern der Welt, ist ein weltweit auf vielen Bühnen konzertierender Hornist und war als Jurist viele Jahre Führungskraft in der Landes-Verwaltung. Als Coach und Referent verhilft er heute den Führungskräften in zahlreichen Unternehmen zu innerer Stärke – und macht sie damit fit für die Zukunft. Ach ja – und Matthias Berg ist Conterganbehindert.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung unter 07531/8001787 oder unter info@selbsthilfekommit.de
Interessenten aus dem Landkreis Konstanz haben die Möglichkeit – besonders wenn sie mobilitätseingeschränkt sind – mit einem behindertengerecht ausgestatteten Bus kostenlos zu der
Veranstaltung zu kommen bzw. wieder nach Hause zurückzufahren.
Alle weiteren Informationen finden Sie in diesem Flyer.


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geändert: 11.12.2019



   Adresse:   

   Arbeiterwohlfahrt

   Kreisverband Konstanz 
   e.V.

   Heinrich-Weber-Platz 2
   78224 Singen
   Tel: 07731 - 95 80 0
   Fax: 07731 - 95 80 99
   E-Mail:
   info@awo-konstanz.de






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