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Willkommen bei der AWO im Landkreis Konstanz

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Die AWO:
Aktiv - Weitsichtig - Offen
Mitgliederorganisation, Sozialanwalt und Dienstleister


Aktuelles:

Nur telefonisch zu erreichen (Meldung vom 24.03.2020)
Die AWO musste ihre Tätigkeit auf Grund des Coronavirus stark einschränken, wir sind jedoch telefonisch für Sie zu erreichen.


Corona-Helfer*innen für den Ernstfall gesucht! (Meldung vom 07.04.2020)
Um die Versorgung unserer behandlungs- und pflegebedürftigen Menschen zu
garantieren, suchen wir Helfer*innen, die im Ernstfall einspringen. Du hast bereits Erfahrungen im medizinischen- oder pflegerischen Bereich? Der Kontakt zu kranken und älteren Menschen bereitet dir Freude? Du möchtest einen Beitrag zu Bewältigung der Krise leisten? Dann melde dich als Helfer*in in unserem Nothilfe- und Pflegepool unter www.awo-experts.de/pflegepool an. Werde aktiv gegen Corona!


Waldlaufmamis-Trainingsvideos (Meldung vom 06.04.2020)
Ab sofort gibt es online eine Auswahl an Trainingsvideos für das Angebot Waldlaufmamis der AWO Elternschule. Mehr unter diesem Link:
https://awo-konstanz.de/waldlaufmamis.html


Newsletter für Eltern während der Coronakrise (31.03.2020)
Die AWO Elternschule hat einen Newsletter für Eltern erstellt, der Tipps für die Zeit während der Coronakrise gibt. Der Newsletter wird regelmäßig aktualisiert und ist unter folgendem Link zu finden: https://awo-konstanz.de/corona.html


Mitgliederversammlung AWO Engen (Meldung vom 12.03.2020)
(fällt aus!)
Zur Mitgliederversammlung der AWO Engen am 25.03.2020 ab 14 Uhr lädt die AWO alle Mitglieder und interessierte Gäste in die Begegnungsstätte recht herzlich ein. Der Ortsverein führt zahlreiche Aktivitäten durch. So war man beim Altstadtfest präsent, führte Ausflüge, einen Tanz in den Mai und weitere Veranstaltungen durch. Der wöchentliche Treff zum Mittwochsnachmittagskaffee für Senioren findet regen Zuspruch. All diese Aktivitäten erfordern Aktive und passive Unterstützer. Daher freut man sich bei der AWO, wenn sich weitere MithelferInnen oder Mitglieder finden würden. Informationen erhält man gerne bei Gabriele Lederle, Tel: 07733/6815


Computergrundlagenkurs für Geflüchtete in Singen (Meldung vom 07.02.2020) (fällt aus!)
 Das AWO Projekt Netzwerk Bleiben mit Arbeit bietet wieder einen dreiwöchigen Computergrundlagenkurs für Geflüchtete in Singen an.
Inhalte: Microsoft-Programme wie Word, Excel und PowerPoint, die Nutzung des Internets für die Jobsuche und der Umgang mit E-Mail-Accounts 
Zeitraum: Mo – Fr  16.03. – 03.04.2020, jeweils 17.00 – 20.00 Uhr
Durchführungsort: AWO Perkos, Scheffelstr. 30, 78224 Singen, 1.OG
Die Teilnahme ist kostenfrei. Fahrtkosten müssen selbst erbracht werden!
Die Kursteilnehmer*innen sollten über Deutschkenntnisse auf ca. Niveau B1 verfügen.
Mehr Infos zur Anmeldung - siehe Flyer


„Leben mit einer frontotemporalen Demenz“ (Meldung vom 07.02.2020)
Das Aktionsbündnis Demenz Singen/Hegau organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Demenz und richtet dabei den Fokus insbesondere auf die pflegenden Angehörigen, die im Pflege- und Betreuungsalltag Nützliches und Praktisches im Umgang mit betroffenen Familienmitgliedern erfahren sollen.
Jede Form der Demenz kann das Zusammenleben in der Familie und im sozialen Umfeld tiefgreifend verändern. Im Gegensatz zur Alzheimer Demenz, die etwa 70 % aller Demenzerkrankungen ausmacht, ist die Frontotemporale Demenz mit geschätzten 3 % bis 9 % Anteil eher selten. Gravierende Unterschiede zu anderen Demenzen, deren Leitsymptome Einschränkungen von Gedächtnisleistungen und Alltagsfähigkeiten sind, liegen bei der Frontotemporalen Demenz darin, dass zunächst Persönlichkeitsveränderungen und soziale Verhaltensauffälligkeiten, sowie Einbußen der sprachlichen Fähigkeiten auffallen. Auch tritt die FTD bereits in jüngerem Alter auf – Studien zufolge liegt das durchschnittliche Erkrankungsalter zwischen 50 und 60 Jahren. Diese Menschen stehen zu diesem Zeitpunkt meist noch mitten im Berufsleben, welches aufgrund Fehlleistungen oder nicht mehr tragbaren Verhaltensweisen am Arbeitsplatz, im Verlauf der Erkrankung aufgegeben werden muss. Die Folgen sind dann für die ganze Familie enorm belastend.
Das Aktionsbündnis möchte Betroffenen und deren Angehörigen, sowie allen Interessierten einen Einblick in diese Form der Demenz geben und den Umgang mit Erkrankten näher bringen. Hierfür konnte Dr. Gabriel Richter, Chefarzt des Zentrums für Psychiatrie Reichenau, Klinik für Geronto- und Neuropsychiatrie gewonnen werden, der über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügt. Er referiert am 18.03.2020 um 18.00 Uhr im St. Klara-Saal des Pflegezentrums St. Verena in Rielasingen-Worblingen. Anmeldungen werden erbeten bis 12.03.2020 im Seniorenbüro der Stadt Singen, Gabriele Glocker unter 07731-85-540 oder gabriele.glocker@singen.de. Betreuungsassistent*innen, Alltagsbegleiter*innen und Nachbarschaftshelfer*innen werden Teilnahmebescheinigungen erhalten. Um den Besuchern auch nachhaltig praktische Hilfen an die Hand zu geben, hat das Aktionsbündnis eine Infobroschüre erstellt, die auf dem „Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ basiert und an diesem Abend zur Mitnahme zur Verfügung stehen wird.


Vortrag: „Leben mit einer frontotemporalen Demenz“ (Meldung vom 30.01.2020)
Das Aktionsbündnis Demenz Singen/Hegau organisiert regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Thema Demenz und richtet dabei den Fokus insbesondere auf die pflegenden Angehörigen, die im Pflege- und Betreuungsalltag Nützliches und Praktisches im Umgang mit betroffenen Familienmitgliedern erfahren sollen.
Jede Form der Demenz kann das Zusammenleben in der Familie und im sozialen Umfeld tiefgreifend verändern. Im Gegensatz zur Alzheimer Demenz, die etwa 70 % aller Demenzerkrankungen ausmacht, ist die Frontotemporale Demenz mit geschätzten 3 % bis 9 % Anteil eher selten. Gravierende Unterschiede zu anderen Demenzen, deren Leitsymptome Einschränkungen von Gedächtnisleistungen und Alltagsfähigkeiten sind, liegen bei der Frontotemporalen Demenz darin, dass zunächst Persönlichkeitsveränderungen und soziale Verhaltensauffälligkeiten, sowie Einbußen der sprachlichen Fähigkeiten auffallen. Auch tritt die FTD bereits in jüngerem Alter auf – Studien zufolge liegt das durchschnittliche Erkrankungsalter zwischen 50 und 60 Jahren. Diese Menschen stehen zu diesem Zeitpunkt meist noch mitten im Berufsleben, welches aufgrund Fehlleistungen oder nicht mehr tragbaren Verhaltensweisen am Arbeitsplatz, im Verlauf der Erkrankung aufgegeben werden muss. Die Folgen sind dann für die ganze Familie enorm belastend.
Das Aktionsbündnis möchte Betroffenen und deren Angehörigen, sowie allen Interessierten einen Einblick in diese Form der Demenz geben und den Umgang mit Erkrankten näher bringen. Hierfür konnte Dr. Gabriel Richter, Chefarzt des Zentrums für Psychiatrie Reichenau, Klinik für Geronto- und Neuropsychiatrie gewonnen werden, der über umfangreiche Kenntnisse und Erfahrungen auf diesem Gebiet verfügt. Er referiert am 18.03.2020 um 18.00 Uhr im St. Klara-Saal des Pflegezentrums St. Verena in Rielasingen-Worblingen. Anmeldungen werden erbeten bis 12.03.2020 im Seniorenbüro der Stadt Singen, Gabriele Glocker unter 07731-85-540 oder gabriele.glocker@singen.de. Betreuungsassistent*innen, Alltagsbegleiter*innen und Nachbarschaftshelfer*innen werden Teilnahmebescheinigungen erhalten. Um den Besuchern auch nachhaltig praktische Hilfen an die Hand zu geben, hat das Aktionsbündnis eine Infobroschüre erstellt, die auf dem „Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit Demenz“ basiert und an diesem Abend zur Mitnahme zur Verfügung stehen wird.


AWO hält Kreiskonferenz in der Engener Stadthalle ab (Meldung vom 02.12.2019)
Am 30.11.2019 lud die AWO Kreisverband Konstanz e.V. zu ihrer alle vier Jahre stattfindenden Kreiskonferenz in die Stadthalle nach Engen ein. Auf dem Programm standen unter anderem Neuwahlen des Vorstands, der Bericht über den vergangenen Geschäftszeitraum und eine Satzungsänderung.
„Die Grundwerte der AWO ‚Solidarität, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit‘ haben heute mehr denn je aktuellen Wert. Es ist unsere Aufgabe, jeden Tag dafür zu kämpfen, diese Grundwerte mit Inhalten zu füllen“, so der AWO-Kreisvorsitzende Dietmar Johann auf der Konferenz. Die AWO zeichne sich nicht nur durch ihre Werte aus, sondern durch eine hohe Qualität mit eigenem Gütesiegel. Wie Dietmar Johann schilderte, habe der AWO-Kreisverband derzeit rund 620 Mitglieder, 240 hauptamtlich Beschäftigte und ebenso viele Ehrenamtliche, vor allem in den Ortsvereinen. In den vom Kreisverband betriebenen 58 verschiedenen Einrichtungen gäben alle diese Mitarbeiter*innen und Ehrenamtliche den Wertbegriffen der AWO ein persönliches Gesicht. Dietmar Johann dankte in seiner Rede allen Mitarbeiter*innen, Ehrenamtlichen, dem AWO-Kreisvorstand und vor allem Geschäftsführer Reinhard Zedler für die geleistete Arbeit. Auch den Kommunen und dem Landkreis galt sein Dank, die durch mehrjährige Abkommen über Dienstleistungen die Grundlage für das gute Miteinander schafften.
Geschäftsführer Reinhard Zedler legte den Geschäftsbericht für die Jahre 2014-2018 vor. „Die Welt brachte in den zurückliegenden Jahren 2014 bis 2018 atemberaubend viele Veränderungen und neue Aufgaben und Krisen mit sich. Wir als AWO haben uns nicht versteckt, sondern Farbe bekannt mit vielfältigen Aktionen, aber auch vor allem in der täglichen Arbeit,“ so Reinhard Zedler.
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Förderverein Sozialpsychiatrie nordwestlicher Landkreis Konstanz e.V. erhält 7. Town & Country Stiftungspreises für das Bundesland Baden-Württemberg (Meldung vom 28.11.2019)
Erfurt / Singen, 27.11.2019 – Bereits zum siebten Mal wird in diesem Jahr der Town & Country Stiftungspreis veranstaltet. Dabei werden gemeinnützige Einrichtungen aus ganz Deutschland, die sich für körperlich, geistig und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche einsetzen, unterstützt. Das Fördervolumen beträgt annähernd 600.000 Euro. Aus dem Pool der geförderten Projekte wurden im Anschluss von einer eigens hierfür gebildeten Jury 16 Projekte – eines aus jedem Bundesland – ausgewählt. Im Rahmen der festlichen Stiftungs-Gala wurden sie mit noch einmal jeweils 5.000 Euro gefördert.
Preisträger des 7. Town & Country Stiftungspreises für das Bundesland Baden-Württemberg ist dieses Jahr der Förderverein Sozialpsychiatrie nordwestlicher Landkreis Konstanz e.V.:
SKYPSY ist ein Präventionsprojekt für Kinder und Jugendliche mit einem psychisch erkrankten Elternteil und deren Familien. Die Kinder benötigen frühzeitig Hilfe, um die mit der jeweiligen Situation verbundenen Belastungen zu bewältigen und der Entwicklung eigener auffälliger Verhaltensweisen und psychischer Störungen entgegenzuwirken. Weiterlesen


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geändert: 07.04.2020



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   Kreisverband Konstanz 
   e.V.

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   78224 Singen
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