Im Rahmen des traditionellen rot-weißen Frühstücks des AWO-Kreisverbandes Konstanz wurde am 04. Juli 2026 die erste Fahrradrikscha des AWO Ortsvereins Singen eingeweiht. Das Projekt, das kostenlose Ausflugstouren für mobilitätseingeschränkte Personen anbietet, markiert einen weiteren Meilenstein in der lokalen Mobilitäts- und Sozialarbeit der AWO
Neben den aktiven Pilot*innen, die stolz ihre neuen Wetterschutzjacken präsentierten, konnte Claudia Rehling, die 1. Vorsitzende des AWO Ortsverein Singen, zahlreiche Projektunterstützer*innen begrüßen.
Die Jacken wurden im Rahmen einer Crowdfunding-Aktion der Thüga finanziert und schützen künftig die Pilot*innen bei den Rikscha-Touren vor Wind und Kälte. Besonders Praktisch: Die Armteile der Jacken lassen sich herausnehmen – ein Vorteil, der sich bereits am Einweihungstag bei sommerlichen Temperaturen bewährte.
Im Anschluss an die offizielle Einweihung folgten kurze, kostenlose Probefahrten für die zahlreichen Besucher der Veranstaltung. Die Touren durch die Singener Innenstadt stießen auf großes Interesse und boten eine ideale Gelegenheit, die neue Rikscha live zu erleben.
Die Fahrradrikscha des AWO Ortsvereins Singen verbindet nachhaltige Mobilität mit gesellschaftlichem Engagement. Sie ermöglicht barrierefreie Ausflüge, fördert den Austausch zwischen Generationen und stärkt den Zusammenhalt in der Region. Das Projekt wurde durch die Unterstützung lokaler Partner*innen und Förderer möglich – ein Beispiel für gelungene Gemeinschaftsarbeit.
Auf dem beigefügten Bild sind zu sehen: v.l. Bernd Martin (Volksbank „Die Gestalterbank“), Clemens Fleischmann (Randegger Mineralwasser), Didi Bläsche (Kapitän von Radeln ohne Alter), Lars Brunner (Radwerk Brunner), Rosalba Risoli und Ute Kühnle (Sparkasse Hegau-Bodensee), Ulf Heidegger (Messmer-Stiftung Radolfzell). Im Hintergrund bzw. an der Seite die Pilotinnen Nelli Schwarz, Petra Dinkeldein und Carmen Meyer-Storz.